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Ich stelle jetzt einmal die Frage: Wer von Ihnen hat denn ein Elektroauto? Bitte einmal melden.

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Wenn diese Haltung der Verantwortung zum gesellschaftlichen Mainstream wird, dann werden wir auch ganz schnell neue Techniken, neue Angebote nutzen. Heute das Benzinauto einmal öfter stehen lassen und in naher Zukunft das Elektroauto mit Sonnenstrom betanken.

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ren. Mit Unterstützung des Stromkonzerns EWE wurde bereits ein Elektroauto-Prototyp, der E 3, entwickelt. Im November wollen beide Partner den Prototypen gemeinsam in Oldenburg der Öffentlichkeit präsentieren. Die Landesregierung hat die Unterstützungsbereitschaft für Karmann und das Thema Elektromobilität bereits sichergestellt.

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Ich möchte an dem Punkt einfach noch eines mit einbringen. Zum Beispiel forscht die TU Ilmenau an Photovoltaikelementen an und um Autos, die das Elektroauto mit unterstützen, deren Speicherung mit unterstützen. Das heißt, mit diesem Antrag liefern wir einen Baustein einer geschlossenen Kette Nachhaltigkeitspolitik, zukunftsorientierte Wirtschaftsförderungspolitik, Beispiele im Freistaat Thüringen mit innovativen Elementen bautechnisch umzugehen, aber immer unter der Prämisse der Wirtschaftlichkeit.

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waltung oder die Landesregierung mit relativ kleinen Einzelprojekten Gedanken machen – und sie machen sich Gedanken, das will ich ausdrücklich sagen, ich weiß es von der Landtagsverwaltung, die sich darüber Ge- danken macht, ob wir ein Elektrofahrzeug anschaffen können –, das sind wichtige Signale in unser Land hinein und wir sind auf diese Signale angewiesen. Wir sind auch auf die Diskussionen und die Fehlentwicklungen angewiesen, weil auch andere davon lernen und eben sagen können, wir haben das geprüft, ein solches Elektroauto ist sinnvoll oder ist eben nicht sinnvoll. Das hat eine Ausstrahlung ins gesamte Land und genau diese Diskussionen möchte ich haben. Und wir können die Diskussionen nur führen, wenn es solche Berichte gibt, über die wir diskutieren können, ob sie richtig oder falsch sind, und es nicht einfach gemacht wird, denn das ist nur die halbe Miete.

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Ich sage auch: Es wird nicht reichen, einfach ein Solarpanel auf das Dach zu schrauben oder ein Elektroauto anzuschaffen und zu meinen, man wäre innovativ. Nein, wir brauchen integrative Konzepte. Innovative Nachhaltigkeit muss sich in ein integratives Konzept einfügen. Wir sagen auch: Ökologische Konzepte ohne ökologische Wirkung haben keine Chance auf Förderung. Das heißt: Gießkanne und Etikettenschwindel gab es gestern.

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VW will in Zusammenarbeit mit dem japanischen Elektrokonzern Toshiba ein emissionsfreies und bezahlbares Elektroauto in Großserie fertigen. 2013 soll dieses auf der Internationalen AutomobilAusstellung vorgestellt werden. Diese Potenziale wollen wir kräftig nutzen - für unser Land, für unsere Wirtschaft, für die Menschen in Niedersachsen und für die Umwelt weltweit. Bereits jetzt ist die Metropolregion Bremen/Oldenburg Modellregion für die Elektromobilität. Wir wollen das ausbauen und ganz Niedersachsen als Modellregion und als Leitmarkt für Elektromobilität aufstellen.

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„Die deutschen Autofirmen sterben aus. China wird beim Elektroauto die Deutschen weit in den Schatten stellen.“

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Die Mobilität wird sich in den kommenden Jahrzehnten verändern. Ganz neue Konzepte werden entwickelt. Es wird eine weitere Verzahnung der Energieversorgung mit der Telekommunikation und der IuK-Technik stattfinden. Das ist technisch eine sehr interessante Aufgabe, bei der wir qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Meine Damen und Herren, es steht fest: Das Elektroauto wird kommen. Nutzen wir diese Chance als innovativer Wirtschafts- und Energiestandort! Nutzen wir diese Chance als Niedersachsen für unser Niedersachsen! Mit Elektromobilität schaffen wir eine neue Ära im Automobilland Niedersachsen.

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Der Bund trödelt. Wir seitens des Landes tun das, was wir tun können. Für mich ist klar: Das Elektroauto der Zukunft wird in Baden-Württemberg erfunden. Es wird hier entwickelt und produziert – und es wird hier gefahren.

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Wichtig ist mir beim Elektroauto die Technologieoffenheit. Wir sind hier aufgeschlossen. Worauf es ankommt, ist das Er gebnis: eine zuverlässige und klimaschonende Mobilität. Wir setzen daher in der Forschung ebenso auf die Batteriefor schung wie auf die Schlüsseltechnologie Brennstoffzelle und Wasserstoff. Ein wichtiger Baustein ist die „HyFab BadenWürttemberg – Forschungsfabrik für Brennstoffzellen und Wasserstoff“, in der untersucht werden soll, wie Brennstoff zellen in Serie produziert werden können.

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Das Elektroauto, meine Damen und Herren, ist ein gutes Bei spiel dafür, dass es sich lohnt, Klimaschutz und Wirtschaft zu sammen zu denken. Klimaschutz und Wirtschaft: Dazwischen gehört kein Oder, kein Gegen. Ja, beides müssen wir zusam men denken.

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Deswegen möchte ich es einfach noch einmal klarstellen: Uns ist die Technologieoffenheit beim Elektroauto wichtig.

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Bisher ist es auch so, dass alternative Antriebsformen keinen besonderen Mehrwert für die Bürger gebracht haben. Als Besitzer eines Elektroautos muss man lange Ladezeiten in Kauf nehmen, vorausgesetzt, man findet überhaupt eine Tankstelle. Für die Akkus wichtige Bestandteile werden in Dritte-Welt-Ländern unter unmenschlichen Bedingungen gefördert. Die Frage, was mit den Akkus wird, wenn sie nicht mehr die Leistung bringen oder gar defekt sind, steht auch zur Debatte. Kurze Reichweiten machen ein Elektroauto für Pendler oder Bewohner des ländlichen Raumes nicht nur unattraktiv, sondern sogar unbrauchbar. - Das sind nur einige Probleme, die um die Elektromobilität kreisen.

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Für den ländlichen Raum und damit auch für Sachsen-Anhalt ist E-Mobilität einfach der völlig falsche Ansatz. Ich habe gestern im Übrigen - wenn ich das jetzt noch ausführen darf - mit jemandem vor McDonalds gesprochen. Bei mir in der Region befindet sich ein McDonalds mit einer E-Schnellladesäule. Derjenige ist mit seinem Elektroauto dort herangefahren.

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Ein zweiter Punkt, der sich verändert hat, ist: Wir haben einen Anstieg von Elektromobilität. In den ersten Runden, Gesprächen, die man auch führt, sind viele Nutzer gar nicht mehr in der Lage, in ihrem Haus, wenn es nicht ihr eigenes ist, ihr Elektromobil, ihr neues Elektroauto aufzuladen. Da sehen wir auch Bedarf, dass das vielleicht über die Thüringer Bauordnung auch eine Möglichkeit ist, dort ein Angebot zu schaffen. Das sind in der Regel, wenn man das bei Umbauten mit einplant, ganz kleine Aufwendungen, die einen großen Effekt haben und ansonsten dazu führen, dass wir im öffentlichen Raum viel mehr machen müssen, als es vielleicht in jedem Mehrfamilienhaus auf relativ einfache Art und Weise möglich wäre.

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Ich will Ihnen den Einzelplan 02 gerne vorstellen. Der Ministerpräsident fährt auch nicht mit 81 Autos gleichzeitig durch das Land, sondern hat zwei, und manchmal ist das kleine Elektroauto mehr Wein als die großen Autos, weil es sogar Spaß machen kann, ein Elektrofahrzeug zu fahren. Dies als Entgegnung auf die Äußerungen von Herrn Wagner, der so tut, als sei man gequält, wenn man ein Elektrofahrzeug führe.

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Die richtigen Stellschrauben hat man in diesem Fall also erkannt. Zu klären bleibt nur die Frage, wohin man gehen möchte. Möchte man eine Entwicklung befördern, die Mobilität fernab vom Mineralölverbrauch beinhaltet? Oder möchte man letztendlich die vielen maroden Straßen der Republik erneuern? Fest steht schon jetzt, dass wir in Schleswig-Holstein ein typisches Pendlerland sind. Tagtäglich pendeln die Schleswig-Holsteiner von A nach B, die meisten davon mit dem Auto. Den Autofahrern zusätzliche finanzielle Belastungen auszusetzen, halten wir für falsch. Nicht nur deshalb, liegt uns als SSW eine Mineralölsteuererhöhung eher schwer im Magen. Feststellen lässt sich jedenfalls im Vergleich, dass die mineralölarme Mobilität noch ganz am Anfang steht. Denn es ist leider so, dass ein Elektroauto nicht jedem Pendler einen Vorteil bringt. Benzin und Diesel sind weiterhin die erstbeste Lösung.

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Ich bin sehr froh, dass sich heute die Unternehmensleitung von Daimler und der Betriebsrat in Untertürkheim darauf ver ständigt haben, dass Daimler den Antrieb für das Elektroauto künftig in Untertürkheim selbst bauen wird.

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und die Details verkünden. Ich finde, es ist für den Wirt schaftsstandort Baden-Württemberg ein gutes Signal, dass sich Arbeitgeber und Betriebsrat darauf verständigt haben, künftig die Antriebe für das Elektroauto

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Da möchte ich zur FDP/DVP etwas sagen, die derzeit aller dings etwas spärlich besetzt ist. Ihr Fraktionsvorsitzender hät te es wirklich nötig, hier zu sein, weil er so gegen die Batte rie und die Elektromobilität kämpft. Die Batterie ist noch lan ge nicht am Ende. Wer beim Elektroauto nicht Vollgas gibt, wird, wenn eine neue Batterie kommt, ganz hinten stehen und die Entwicklung verpassen.

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gisch überzeugenden Modelle. Das Elektroauto ist und bleibt, bisher zumindest, unattraktiv. Ich behaupte sogar, das ist zumindest teilweise auch so gewollt.

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Für wen ist das Elektroauto in der jetzigen Form eigentlich von Vorteil? Für den Pendler? Da kommt es, der Minister hat darauf hingewiesen, darauf an, wie lang die zurückzulegende Strecke ist und wohin sie führt. Ich muss beispielsweise von Greifswald nach Schwerin fahren. Das macht auf einer Strecke rund 180 Kilometer. Ich würde maximal bis Wismar kommen, dann müsste ich schieben oder aufs Rad umsteigen.

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Auch für Pendler von Rostock nach Schwerin geht das Konzept nicht richtig auf. Mit einer energiesparenden Fahrweise kommt derjenige vielleicht noch hier auf den Hof, aber was dann? Eine Aufladestation oder besser noch die Möglichkeit, seine Batterie zu tauschen, damit sieht es dann schon schlecht aus. Also bis das Elektroauto für Pendler nutzbar ist, ist noch ein weiter Weg zurückzulegen. Vielleicht ist es ja, so, wie es heute angeboten wird, ein Ersatz für das Stadtauto, der kleine Zweitwagen für kurze Wege. Von der Sache her könnte es klappen –

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Meine sehr verehrten Damen und Herren, hier tut sich die Frage auf: Wie attraktiv ist das Elektroauto für diese Pendler in Mecklenburg-Vorpommern?

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Die durchschnittliche Reichweite der in Serienproduktion befindlichen Elektroautos bis zur Mittelklasse liegt aktuell zwischen 80 und 212 Kilometern pro Batterieladung. Das heißt, ein Teil der Pendler würde mit dem Elektroauto zwar bis zur Arbeit gelangen, müsste aber dann die Batterie des Autos aufladen.

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Wir legen aber keinen eigenen Änderungsantrag vor, und das hat Gründe, weil wir eben der Meinung sind, dass dieser Änderungsantrag letztendlich ein ersetzender Antrag sein muss, weil wir die Begründung des Antrages von CDU und SPD ernst nehmen. Hier geht es um das Thema „Energiewende auch im Verkehrsbereich“ und damit sind sehr, sehr viele Punkte aufzuführen. Wir würden bei diesem Thema Elektromobilität natürlich nicht nur diese Engführung auf das Thema Elektroauto wählen, sondern diesen Ansatz breiter angehen, um deutlich zu machen, was alles passieren muss in dieser Richtung.

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Wenn der Minister richtigerweise davon redet, dass wir uns Gedanken machen müssen, wie wir die Hamburger oder die Berliner per Elektromobilität nach MecklenburgVorpommern bekommen, dann wäre für mich angesichts der Kostenfrage – wie teuer ist es, ein Elektroauto vorzuhalten, zu bezahlen und so weiter – der Gedanke relativ naheliegend zu sagen, die Hamburger kriege ich zum Beispiel durch die Elektrifizierung der Südbahn und Elektromobile super bis in das Herz von MecklenburgVorpommern. Also wenn ich über Kosten rede – was braucht es an Infrastruktur, an Kosten für die Fahrzeuge, an Leihstationen und so weiter – und dann dagegen das Thema Südbahn nehme, da sind ja alle Gründe genannt worden, von wegen die Fahrgastzahlen stimmen nicht und so weiter.

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Aber wenn ich über das Thema Elektromobilität rede, dann muss ich natürlich Fragen stellen. Was spricht denn für die einzelnen Käufer dagegen, sich ein Elektroauto zu kaufen? Das ist natürlich zum einen die Reichweite, da ist die Industrie gefordert, mehr als 150 Kilometer hinzulegen, weil im Pendlerbereich reduziert sich diese Strecke schon mal dramatisch, wenn ich im Winter unterwegs bin. Dann brauche ich nämlich Strom, um auch für die Heizung im Auto zu sorgen, und da lutscht sich die Batterie in Nullkommanichts leer. Das ist wirklich dramatisch, was da passiert.

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Das Nächste ist das Thema Geschwindigkeiten: Es ist klar, wenn ich auf einer bundesdeutschen Autobahn so schnell fahren kann wie ich will, dann bin ich mit einem Elektroauto, da nehme ich mal Tesla aus – für 100.000 Euro,

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Also wir müssen dieses Thema tatsächlich wesentlich komplexer angehen, deswegen wäre unser Antrag beim Thema Elektromobilität in die Richtung gegangen, wie es auch DIE LINKE getan hat. Wir brauchen sicherlich die Vorbildfunktion und hier will ich ausdrücklich einmal die Landtagsverwaltung loben. Wir haben noch kein einziges Elektroauto da unten stehen, trotzdem finde ich das Vorgehen der Landtagsverwaltung sehr richtig, die sich nämlich regelmäßig über das Thema informiert, Elektroautos heranholt, sie ausprobiert, die Kosten dagegenhält und wirklich guckt, wie kann man die Hersteller von Elektrofahrzeugen überzeugen, das auch zu nutzen, um Autos hier einzusetzen.