Die Veranstaltung fand bei den medizinischen Fachkräften großen Anklang. Ich bedanke mich bei der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg für das Engagement.
Mit dem weiterentwickelten Aktionsplan wird auch auf die Angebots-, Beratungs- und Unterstützungsnetzwerke für junge LSBTIQ fokussiert. Der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ist im Aktionsplan erstmalig als eigenständiges Handlungsfeld enthalten - mit dem Fokus auf der wirksamen Begegnung des alarmierenden Anstiegs queerfeindlicher Gewalttaten.
Neben Maßnahmen zur Erhöhung der Anzeigebereitschaft ist die Veröffentlichung eines Leitfadens zum polizeilichen Umgang mit transidenten und intergeschlechtlichen Personen geplant.
So gilt es nun, gemeinsam - das heißt ressort- und politikfeldübergreifend - für demokratische Werte und Vielfalt im Land einzustehen und somit die Umsetzung der im vorliegenden Bericht zu findenden Maßnahmenziele mit Leben zu füllen und in konkretes Handeln umzusetzen. - Ich danke Ihnen.
Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Abgeordnete! Liebe Gäste! Mal wieder sprechen wir über den Aktionsplan Queeres Brandenburg - ursprünglich in Verbindung mit dem Antrag „Projekt ‚Bildung unter dem Regenbogen‘ an Brandenburgs Schulen sichern“ der Linken.
Aber, meine sehr geehrten Damen und Herren, der Aktionsplan ist nichts anderes als ein linksideologischer Angriff auf die traditionelle Familie
Stattdessen sollte man sich der gesamten Gesellschaft widmen - insbesondere den Familien, die ja gerade von Ihnen hier im Haus seit Jahren vernachlässigt werden.
Meine Damen und Herren, Sie sollten eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft schaffen. Das ist nicht homophob, sondern einfach nur vernünftig.
Wenn Sie nur einmal so viel Zeit zum Nachdenken über die wirklichen Probleme hätten, wie Sie für die Erfindung der Diskriminierung durch die Mehrheitsgesellschaft aufwenden,
stünden wir finanziell und kulturell gar nicht so schlecht da - und Sie vielleicht politisch auch etwas besser.
Die von der männer*-Redaktion im März in Auftrag gegebene Umfrage hat ergeben, dass von rund 10 000 befragten Schwulen und Lesben 22,3 % eindeutig unsere Alternative für Deutschland bei der EU-Wahl zur stärksten Kraft wählen wollten -
denn einige der selbst ernannten „Qualitätsdemokraten“ verstanden - wie Sie jetzt - die Welt nicht mehr.
Warum wählen so viele Betroffene unsere AfD? Die Antwort ist für jeden mit einem bisschen Menschenverstand eigentlich ganz offensichtlich, denn die Homosexuellen verstehen ganz genau, wer sie mit ihrer Politik gefährdet - und das sind ganz sicher nicht wir.
Dadurch, dass Sie wirkliche Schwulenfeinde - Islamisten, die aus Gesellschaften stammen, in denen Homosexuelle am nächsten Bauzaun aufgehängt werden - ungezügelt nach Deutschland und Europa strömen lassen,
ist die politische Linke - dazu gehören die Grünen - zur größten Bedrohung für Schwule und Lesben geworden. Das müssten Sie sich einfach einmal eingestehen.
machen Sie sich übrigens auch dann, wenn gerade verstärkt Druck gemacht wird, dass die Worte „schwul“ und „lesbisch“ gar
Das ist vielen Betroffenen überhaupt nicht recht. Und das Allerfrechste - wovon ich bis vor kurzem noch gar nicht wusste - ist übrigens, dass Ihre linken Pseudointellektuellen auch noch den Vorwurf des Homonationalismus erfinden,