zu 200 000 Euro und Vertrieb bis zu 50 000 Euro und die Förderung kann
bis zu 80 Prozent bei der Produktion, also bei dem sehr teuren Volumen,
aber nur bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten betragen. Das ist dann
Wir haben als Haus durchaus ein Interesse, wir haben ja auch mit der
Gamesbranche gesprochen, dass wir eine Gamesförderung analog zu
Niedersachsen auflegen. Aber, wie gesagt, in den Dimensionen bis zu
25 Millionen Euro bei der Bundesförderung und wir reden hier über
Bereiche – –. In den Tausenderbereichen kann man natürlich damit nicht
ausgleichen. Das wird in keinem Bundesland möglich sein.
Ich kann Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt der Haushaltsaufstellung aber noch
nicht garantieren, dass wir das hinbekommen. Wir haben den festen Willen,
müssen dann aber gucken, ob wir sonst gegebenenfalls bei der nordmedia
was anderes kürzen müssen. Wir sind gerade in dem
Eckwerteaufstellungsverfahren, wir haben es im Koalitionsvertrag und
müssen gucken, ob wir es umsetzen können oder bei den Mitteln, die wir
haben, was wir dann nicht mehr machen. Aber die Wichtigkeit ist uns
Haben Sie eine weitere Frage, Herr
Abgeordneter? – Bitte sehr!
Die Förderung über die nordmedia
ist ja im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Gehe ich recht in der Annahme,
dass Sie bereits Gespräche geführt haben mit der nordmedia?
Also, wir haben bereits in der letzten
Legislaturperiode Gespräche geführt, sowohl mit der nordmedia als auch
mit der Gamesbranche, die sich ja auch mit dem Wunsch schon Anfang des
Jahres an uns gewandt hatten. Aber ich habe ja gerade eben gesagt, das
steht im Koalitionsvertrag. Wir müssen gucken, ob wir das mit unseren
Eckwerten hinkriegen beziehungsweise, was wir dann nicht machen. In dem
Aufstellungsprozess sind wir gerade. Wir haben die Eckwerte gerade
beschlossen. Wir bewerten jetzt im Haus, was wir in welcher Art und Weise
Ich habe ja gesagt, wir sind aufgeschlossen, also unser Haus ist dem
aufgeschlossen. Wir müssen nur gucken, wie wir das hinkriegen.
Das andere ist aber noch, und darauf könnte ich auch noch mal hinweisen,
unabhängig von der Frage der Gamesförderung in der nordmedia, die wir
jetzt im Haus aktuell prüfen, wie wir das in den Eckwerten unterbringen,
haben wir auch eine EFRE-Maßnahme, die heißt „Gender Diversity in der
KMU“. Die steht speziell auch der Gamesbranche offen, weil wir natürlich
die Erfahrung gemacht haben, dass viel zu wenig Frauen in dem Bereich
Da gibt es auch ganz klare Bewertungen. Der Anteil von Frauen in der
Spieleentwicklung liegt tatsächlich unter 25 Prozent. Von daher hätten wir
nicht nur die Möglichkeit, die Gamesbranche über die nordmedia zu
fördern, wenn wir das jetzt in den Eckwerten darstellen können, sondern
speziell auch bei Gamesentwicklerinnen oder –entwicklern, die
genderuntypische Vorhaben in der Gamesbranche haben – die ist ja oft
auch sehr stereotyp – und den Frauenanteil in ihren jungen Unternehmen
erhöhen würden, auch noch auf das EFRE-Programm zuzugreifen. Es steht
Herr Abgeordneter, eine weitere Frage? –