tun und versuchen, entsprechende Schwierigkeiten zu lösen.
Eine konkrete eigene Herangehensweise im Sinne staatlicher Unterstützung
finanzieller Art ist in dem Zusammenhang nicht vorgesehen.
Haben Sie eine weitere Zusatzfrage? – Bitte
Verstehe ich Sie richtig, dass mit
finaler Lösung diese Übergangscontainerlösung gemeint ist oder wirklich
eine finale räumliche Lösung zur langfristigen Unterbringung der
Es sind momentan beide Optionen im Spiel,
ich nenne das jetzt mal so. Auf jeden Fall wird es keine Lücke geben in der
Wenn es nach mir ginge, möchte ich sagen, dass wir diese Containerlösung
möglichst vermeiden, um direkt einziehen zu können. Das ist aber bislang
nicht geklärt, weil es davon abhängig ist, welche von den in Rede stehenden
Frau Abgeordnete, eine weitere Zusatzfrage?
Wir durften aus der Vorlage lernen,
dass die zur Verfügung stehenden Plätze oder die Versorgung der bislang
340 Substituierten bei weitem nicht ausreicht und der Bedarf viel höher ist.
Wie sind die Pläne seitens des Ressorts, einen Ausbau vorzunehmen oder
Ausgabestellen zu unterstützen – auch, wenn es dann AMEOS ist –, um den
Bedarf so gut es geht zu decken?
Bisher hat AMEOS einen großen Anteil des
Versorgungsauftrags, das ist richtig. Mir geht es auch nicht darum zu sagen,
ob es jetzt der Träger ist oder ein anderer, sondern wir brauchen mehr
Drogenhilfeplätze. Das ist unbestritten. Aber das ist eine Frage, die wir zum
einen mit den Kassen verhandeln müssen und zum anderen sind unsere
Ressourcen – da sind wir wieder bei der Haushaltsfrage – heiß umkämpft.
Ich bin aber der Meinung, dass wir im Zuge der Zunahme und der Bedarfe
an der Stelle doch noch mal deutlich aufstocken müssten. Ich sage das mal
Eine weitere Zusatzfrage durch die
Abgeordnete Sofia Leonidakis.
Frau Senatorin, stimmen Sie
mir zu, dass die Annahme der CDU, dass insbesondere Crackkranke, wenn
Sie durch den Drogenkonsumraum geschleust werden, dann nicht mehr
suchtkrank werden, etwas absurd anmutet?
(Abgeordneter Frank Imhoff [CDU]: Das ist eine Unterstellung, was soll denn so ein Quatsch! – Abgeordnete Miriam Strunge [DIE LINKE]: Doch, natürlich, das hat sie doch gesagt! – Abgeordnete Maja Tegeler [DIE LINKE]: Das war jetzt aber unparlamentarisch!)
Doch, na klar, das hat sie gesagt!
(Abgeordneter Frank Imhoff [CDU]: Es ist immer wieder das gleiche Spiel!)
Das Wort hat die Senatorin, um die Frage
Es ist leider durchaus verbreitet, wie soll man
sagen, dass man praktisch neben der Sanktionspolitik bei den
Auffangmöglichkeiten, die man hat, das habe ich gerade erwähnt, einen
Zeitfaktor hat, den man unterschätzt.
Methadon funktioniert nicht so, dass man sagt, „Du kommst von der Droge
weg.“ Sondern es ist etwas, was man begleitet im Sinne von „Du musst mit
der Droge leben und klarkommen, Du musst wieder in irgendeiner Weise