Protokoll der Sitzung vom 30.10.2002

(Der Senat gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall. Wer dem in erster Lesung gefassten Beschluss in zweiter Lesung zustimmen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist der Antrag auch in zweiter Lesung einstimmig und damit endgültig beschlossen worden.

Die SPD-Fraktion beantragt eine nachträgliche Überweisung der Drucksache 17/1372 an den Haushaltsausschuss. Wer schließt sich dieser nachträglichen Überweisung an? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist die Überweisung einstimmig so beschlossen.

Tagesordnungspunkt 27, Senatsantrag zu den Sielbaubeiträgen und Sielanschlussbeiträgen und zum EinheitssätzeGesetz.

[Senatsantrag: Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Höhe der Sielbaubeiträge und der Sielanschlussbeiträge sowie Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Einheitssätze-Gesetzes – Drucksache 17/1471 –]

Wer das Siebte Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Höhe der Sielbaubeiträge und der Sielanschlussbeiträge beschließen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Bei einigen Enthaltungen ist das einstimmig so beschlossen.

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Der Senat gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall. Wer das in erster Lesung beschlossene Gesetz in zweiter Lesung beschließen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Bei einigen Enthaltungen ist das Gesetz damit auch einstimmig in zweiter Lesung und somit endgültig beschlossen worden.

Wer das Gesetz zur Änderung des Einheitssätze-Gesetzes beschließen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Bei einigen Enthaltungen ist das Gesetz einstimmig beschlossen.

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Präsidentin Dr. Dorothee Stapelfeldt)

(Der Senat gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall. Wer das soeben in erster Lesung beschlossene Gesetz in zweiter Lesung beschließen will, den bitte ich um das Handzeichen. – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist das Gesetz in zweiter Lesung bei einigen Enthaltungen einstimmig und damit endgültig beschlossen worden.

Die SPD-Fraktion beantragt eine nachträgliche Überweisung der Drucksache 17/1471 federführend an den Haushaltsausschuss und mitberatend an den Umweltausschuss. Wer schließt sich an? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Diese Überweisung an die beiden Ausschüsse ist einstimmig beschlossen.

Tagesordnungspunkt 28, Drucksache 17/1480, Senatsantrag zur Aufsichtsratstätigkeit der Senatorinnen und Senatoren; hier: Verwaltungsrat der Landesbank SchleswigHolstein.

[Senatsantrag: Aufsichtsratstätigkeit der Senatorinnen und Senatoren hier: Verwaltungsrat der Landesbank Schleswig-Holstein – Drucksache 17/1480 –]

Wer möchte das Einvernehmen nach Artikel 40 Absatz 2 der Hamburgischen Verfassung für die Tätigkeit von Herrn Senator Dr. Peiner herstellen? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist das Einvernehmen so einstimmig hergestellt worden.

Tagesordnungspunkt 30a, Drucksache 17/1495, Senatsantrag zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Hamburgische Kammer für Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.

[Senatsantrag: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Hamburgische Kammer für Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Hamburgisches Psychotherapeutenkammergesetz) – Drucksache 17/1495 –]

Wer das Gesetz zur Änderung des Hamburgischen Psychotherapeutenkammergesetzes beschließen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Das Gesetz ist einstimmig beschlossen.

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Der Senat gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall. Wer das soeben in erster Lesung beschlossene Gesetz in zweiter Lesung beschließen will, den bitte ich um das Handzeichen. – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist das Gesetz damit auch in zweiter Lesung einstimmig und somit endgültig beschlossen worden.

Tagesordnungspunkt 54, Drucksache 17/1559, Bericht des Bau- und Verkehrsausschusses zur Lage des Hamburger Taxengewerbes.

[Bericht des Bau- und Verkehrsausschusses über die Drucksache 17/245: Lage des Hamburger Taxengewerbes (Antrag der Fraktionen der CDU, der FDP sowie der Partei Rechtsstaatlicher Offensive – Drucksache 17/1559 –]

Wer sich den Punkten 1 und 5 der Ausschussempfehlung anschließt, den bitte ich um das Handzeichen. Gegenprobe. – Enthaltungen? – Bei einigen Gegenstimmen sind diese Ausschussempfehlungen mit großer Mehrheit beschlossen worden.

Wer möchte die übrigen Punkte der Ausschussempfehlung beschließen? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Diese übrigen Punkte sind dann einstimmig so beschlossen.

Tagesordnungspunkt 56, Drucksache 17/515, Antrag der SPD-Fraktion zum Thema koordinierte Drogenpolitik und Weiterentwicklung der Drogenhilfe in Hamburg.

[Antrag der Fraktion der SPD: Koordinierte Drogenpolitik und Weiterentwicklung der Drogenhilfe in Hamburg – Drucksache 17/515 –]

Wer möchte den Antrag annehmen? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Der Antrag ist mehrheitlich abgelehnt.

Tagesordnungspunkt 57, Drucksache 17/516, Antrag der GAL-Fraktion zur besseren Koordination der Drogenpolitik und der Drogenhilfe in Hamburg.

[Antrag der Fraktion der GAL: Bessere Koordination der Drogenpolitik und der Drogenhilfe in Hamburg – Drucksache 17/516 –]

Wer stimmt dem Antrag zu? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist der Antrag mit großer Mehrheit abgelehnt.

Tagesordnungspunkt 71, Drucksache 17/1570, Antrag der SPD-Fraktion zur Aktenvorlage gemäß Artikel 30 der Hamburgischen Verfassung, Mehrkosten für den 1. Bauabschnitt der Justizvollzugsanstalt Billwerder von bis zu 3 Millionen Euro.

[Antrag der Fraktion der SPD: Aktenvorlage gemäß Artikel 30 der Hamburgischen Verfassung Mehrkosten für den 1. Bauabschnitt der Justizvollzugsanstalt Billwerder von bis zu 3 Millionen Euro – Drucksache 17/1570 –]

Ich stelle zunächst fest, dass dieser Antrag nach dem nach Artikel 30 der Hamburgischen Verfassung erforderlichen Quorum gestellt worden ist. Wird das Wort nach Paragraph 26 Absatz 6 unserer Geschäftsordnung gewünscht? – Das ist nicht der Fall. Dann stelle ich fest, dass das Aktenvorlageersuchen wirksam zustande gekommen ist.

Es gibt jetzt noch einen nachrichtlichen Punkt aufzurufen, die Drucksache 17/1491, den Senatsantrag zum Verkauf von bebauten Grundstücken an die Hamburgische Städtebauförderungsgesellschaft mbH.

[Senatsantrag: Verkauf von bebauten Grundstücken an die HSG Hamburgische Städtebauförderungsgesellschaft mbH (3. Tranche HLB) – Drucksache 17/1491 –]

Diese Drucksache wurde am 8. Oktober 2002 im Vorwege an den Haushaltsausschuss überwiesen. Seitens der GALFraktion besteht nun der Wunsch, die Drucksache zusätz

(Präsidentin Dr. Dorothee Stapelfeldt)

lich mitberatend an den Bau- und Verkehrsausschuss zu überweisen. Gibt es diesbezüglich Einvernehmen bei den Fraktionen? – Das ist der Fall.

Wer stimmt einer weiteren Überweisung mitberatend an den Bau- und Verkehrsausschuss zu? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann stelle ich fest, dass diese Drucksache auch mitberatend an den Bau- und Verkehrsausschuss überwiesen worden ist.

Meine Damen und Herren! Wir sind am Ende der Sitzung. Die Sitzung ist geschlossen. Ich wünsche Ihnen einen guten Heimweg.