Protokoll der Sitzung vom 24.02.2012

(Beifall bei der CDU und bei der FDP)

inke wird eben auch nicht beobachtet, e andere Wirtschaftsordnung fordert.

(Vizepräsident Dieter Möhrmann übernimmt d

Sie wird aber deshalb beobachtet, weil sie die Beseitigung der jetzigen Wirtschaftsordnung als Grundvoraussetzung für die Abschaffung unserer politischen gesellschaftlichen Ordnung versteht. Oder wie sonst soll man das verstehen, was Herr Dr. Sohn am 23. Januar 2012 in der Jungen Welt wieder zitiert hat?

„Unser gegenwärtiger Kampf hat als Fluchtpunkt eine Gesellschaft ohne

Privateigentum an Grund und Boden und Produktionsmitteln.“

. Sohn. Das ist kein Ausrutscher. Sie un rn damit einmal mehr, das

geforderte dritte Anlauf zum Sozialismus die Axt an unsere freiheitliche demokratische Grundordnung legt.

(Astrid Vockert [CDU]: So ist es!)

räsident Dieter Möhrmann:

Minister, entschuldigen Sie. Gestatten wischenfrage von Frau Flauger?

ünemann

Nein.

Die Beobachtung der Linkspartei ist insofern wirklich keine politische Willkür.

(Beifall bei der CDU und bei der FDP)

Meine Damen und Herren, man muss sich einmal vor Augen führen, da

Welt erscheinen. Ich habe nicht ve as am 13. August in der Jungen Welt n hat: Danke Mauerbau. Danke für Ho hausen, Stasi-Gefängnis. - Meine Dam erren, angesichts dessen kann ich Ihne : Wer den

anerkennen will, wer nicht sehen will, was dort auch an Folter stattgefunden hat, der vergisst, dass dort, wo versucht wurde, den Kommunismus umzusetzen, die Menschenrechte immer mit Füßen getreten wurden sowie Folter und Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung waren.

(Starker Beifall bei der CDU und bei der FDP)

Meine Damen und Herren, natürlich ist die Zu

enarbeit gerade mit der FARC und ande stischen Organisationen schlichtweg unv rtlich. Wenn man sich vorstellt, was vo n Bundesvorsitzenden Ernst und auch

der von Frau Lötzsch anlässlich des Geburtstags von Fidel Castro ausgeführt worden ist - - -

(Kreszentia Flauger [LINKE]: Was hat Angela Merkel nach Vietnam g schrieben? Was ist mit Angela Mer- kels Telegramm nach Vietnam?)

ie haben dort Bundesvorsitzende, die n l kontrollieren, was rausgeschickt wird, h dann

men und Herren, es gibt doch genügend Zitate dafür, dass Sie genau dieses System anstreben.

Es geht doch nicht darum - an dieser Stelle kann ich mich wirklich ereifern -, dass die Partei DIE LINKE nur dann beobachtet werden kann, wenn Einzelpersonen eine echte Gefahr darstellen. Wir aus der Geschichte lernen und uns klarma hutz haben den, damit chen könne mit in unserem Land überhaupt ! Das ist die Aufgabe

nd bei

lichen demokratischen h von den Be des

werde bachtu gen nicht tellt, der sa ir in diesem ht tun.

Beifall bei der CDU und bei der FDP)

lt drei Minuten, und dann erhält Herr Adler

Wolfg

eifall bei der SPD, bei den GRÜ

Der g assungsschutz ist aber in der La

NEN und bei der LINKEN)

müssen doch

chen, warum wir den Verfassungssc. Nein, im Vorfeld muss beobachtet wer wir auf diese Gefahren aufmerksam ma n und da

nicht erst eine Gefahr entsteht des Verfassungsschutzes! Sie haben den Verfassungsschutz und seinen Auftrag überhaupt nicht verstanden.

(Starker Beifall bei der CDU u der FDP)

Zusammengefasst: Dass die Partei DIE LINKE in Niedersachsen seit 2003 beobachtet wird, ist nicht politisch motiviert. Sie haben die Möglichkeit, sich in unserem Land und insbesondere in Niedersachsen jeden Tag an der freiheit

Grundordnung zu orientieren und sic strebungen, die in dem Urteil des Bun

verwaltungsgerichts dokumentiert worden sind, zu distanzieren.

Ja, meine Damen und Herren, wenn es keine Anhaltspunkte mehr dafür gibt, dann kann ich mir vorstellen, dass sich der Verfassungsschutz in anderen Bereichen noch mehr tummelt. Wir aber haben zusätzliches Personal zur Verfügung gestellt, damit die Partei DIE LINKE so beobachtet

n kann, wie es notwendig ist, und die Beo ng anderer extremistischer Bestrebun vernachlässigt wird. Wer das hier dars gt auch die Unwahrheit. Das sollten w Hause wirklich nic

Vielen Dank.

(Starker, anhaltender Vizepräsident Dieter Möhrmann: Meine Damen und Herren, mir liegen zwei Wün- sche auf Erteilung zusätzlicher Redezeit vor. Herr Jüttner erhä anderthalb Minuten. ang Jüttner (SPD):

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! In den letzten Wochen ist in Deutschland aus guten Gründen eine Debatte über die Aufgaben des Ver

fassungsschutzes geführt worden. Dieser Verfassungsschutz in Deutschland hat es in den letzten zehn Jahren nicht geschafft, umfassende Nazimorde im Ansatz zu erkennen. Ich möchte nur noch einmal darauf hinweisen.

(B NEN und bei der LINKEN)

leiche Verf

ge, belanglose personenbezogene Daten von Mitgliedern dieses Landtages zu sammeln, meine Damen und Herren.