Es ist toll, wenn Oberhof für wenige Tage immer wieder die mediale Öffentlichkeit fast der Welt erlangt, auch zum Beispiel im nächsten Jahr durch die Doppel-WM, auch jedes Jahr durch Biathlon, durch die Rodelwettbewerbe. Oberhof ist der bedeutendste Wintersportort in Thüringen, wenn nicht sogar in Deutschland. Aber darüber hinaus liegen uns auch andere Orte sehr am Herzen wie Ruhla, wie Lauscha, wie eben Brotterode, auch diese müssen vermarktet werden. Darum: Es nützt nichts, wenn es um einen Leuchtturm herum dunkel ist.
Es geht uns in der Aktuellen Stunde um zwei Themen, einmal die Nachwuchsförderung auf sanierten Anlagen und natürlich auch den Tourismus in unserem Wintersportland. Im Sportlichen hat Thüringen beim Nachwuchs Aufholbedarf. Wir haben erlebt, wie wir bei einer Olympiade in den 90er-Jahren die Medaillenrangliste allein als Thüringer anführen konnten. So stark war das Wintersportland Thüringen danach leider nie wieder. Umso mehr ist es wichtig, dass wir genau das wieder nach vorne holen. Wir haben jetzt erlebt, dass die sogenannte „mobile Sprungschanze“ von SC Motor Zella-Mehlis bundesweit Aufmerksamkeit gefunden hat, ausgezeichnet worden ist. Das ist sicherlich taktgebend für gute Ideen, mit denen man Leute, junge Leute, für Sportarten begeistern kann, die nicht so im Fokus stehen, aber damit in den Fokus geraten. Insofern sollten wir die Talente, die schlummern, auf vielfältige Art und Weise ansprechen, um dann dem Nachwuchs eine Chance zu geben, den Nachwuchs zu fördern, um dafür Sorge zu tragen, dass wir auch in Zukunft Spitzensport nicht nur in Thüringen sehen, sondern aus Thüringen der Welt anbieten können.
Umso wichtiger ist, dass wir diesen Sport auch auf sanierten Anlagen stattfinden lassen können. Das ist das Problem von Brotterode. Wir haben dort jährlich einen Continental-Cup, wir haben ein Weltcup-Springen der Damen jeweils mit 5.000 Zuschauern vor Ort, aber auch mit großer Präsenz in den Medien. All das ist wichtig für den Standort Thüringen. Die FIS hat betont, wie wichtig ihr der Standort Brotterode ist, und das Sportministerium lehnt bis jetzt ab, diese Mittel einzusetzen, ca. 3 Millionen Euro, und wir fordern hier von der Landesregierung ein klares Bekenntnis zu diesem Standort, ein Bekenntnis zum Spitzensportort Brotterode, damit dieses Sportevent weiter stattfinden kann. Wir sagen ganz ausdrücklich: Das ist sehr wichtig für die Region.
Und wie ich eben gesagt habe: Die Verknüpfung zwischen Sport, den man vor Ort erleben kann, den man vor Ort betreiben kann, aber auch dem Herstellen einer Öffentlichkeit, ist ein Vermarktungskonzept für Thüringen.
Wenn man mal den Weg nach Thüringen auf diese Art und Weise gefunden hat – sei es medial, sei es durch persönliche Anwesenheit –, ist es auch nicht weiter schwer, sich für Thüringen weiter zu begeistern. Deshalb sagen wir: Im Tourismuskonzept des Freistaats brauchen wir mehr Ausarbeitung die
ser Wintersportmöglichkeiten. Es reicht eben nicht, dass man es bloß in den Webpräsenzen unseres Landes nennt – „Das ist Thüringen“ oder auf der Homepage „Thüringen entdecken“. Das ist zu wenig. Auch die Überblicke sind da, aber es muss auch vermarktet werden. Allein das Existieren einer App ist im Dschungel der sozialen Medien zu wenig. Wir brauchen ein Wegesystem. Wir brauchen Aufmerksamkeit. Wir brauchen Vermarktung. Was ist leichter herzustellen als Vermarktung mit den Vorbildern, die wir in Thüringen haben und präsentieren können? Nach der seit Jahren angemahnten Sanierung der vielfältigen Möglichkeiten, der Förderung des Tourismus. Wir wissen, dass die Anlagen – damit meine ich nicht nur die Sportanlagen, sondern auch die Restaurationen – etwas in die Jahre gekommen sind. Wir freuen uns über das tolle neue Hotel in Oberhof selbst. Aber das ist zu wenig, um die Welt nach Thüringen einzuladen. Und – was ich sage – nutzt die Thüringer Spitzensportler, die sich weltweit ruhmreich für Thüringen eingesetzt haben, um für Thüringen zu werben. In Anbetracht der Zeit: Kati Wilhelm, Sven Fischer, Vanessa Voigt, Erik Lesser aus dem Biathlon, Mariama Jamanka – vielleicht Olympiasiegerin, wir drücken ihr die Daumen –, Patrick Beckert, Christopher Grotheer vom Skeleton – auch hier mit guten Chancen –, Sascha Benecken, Toni Eckhart – vielleicht auch Olympiasieger aus unserem Land – und Johannes Ludwig, der aktuelle Weltcup-Gewinner im Rodeln. Es gibt vieles, was wir in Thüringen zu bieten haben. Tu Gutes und rede darüber. Das gilt für die Aktuelle Stunde. Wir sind gespannt, was die Regierung sagt. Vielen Dank.
Vielen Dank, Herr Kollege Kemmerich. Und damit hat sich für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen der Kollege Müller zu Wort gemeldet.
Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Aktuelle Stunde der FDP lässt aus unserer Sicht nicht klar erkennen, was sie uns eigentlich sagen möchte. Die Begründung liest sich ein Stückchen weit wie ein Sammelsurium an Goodwill-Erklärungen, um über den Standort Oberhof hinaus weitere Wintersportorte fördern zu können. Genannt werden mit den Orten Brotterode, Ruhla und Lauscha Standorte, an denen auch Skisprunganlagen stehen. Daraus kann abgeleitet werden, dass es der FDP insbesondere um die Sanierung der Inselbergschanze in Brotterode geht,
und zu dieser Schanze gibt es natürlich eine Vorgeschichte, die ich hier einmal ganz kurz thematisieren möchte. Anfang Dezember hat der Wintersportverein Brotterode ein Schreiben, mitunterschrieben von Landräten und Bürgermeister, an alle Landtagsfraktionen gerichtet, in denen das Anliegen formuliert wird, das Land solle die Sanierung der Inselbergschanze mit 3 Millionen Euro – davon rund eine halbe Million Euro in diesem Jahr und 2,5 Millionen Euro im nächsten Jahr – unterstützen. Damit soll die Ausrichtung des einmal im Jahr stattfindenden Continental-Cups – entspricht ungefähr der zweiten Liga im internationalen Wettkampfkalender der Männer – abgesichert und zukünftig ein Frauen-Weltcup ausgetragen werden. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der Inselbergschanze in Brotterode um eine reine Wettkampfschanze handelt, die nur einmal im Jahr für die Austragung eines Continental-Cup-Wettbewerbs der Männer genutzt wird. Vom 11. bis zum 13. März wird in diesem Jahr in Oberhof ein Frauen-Weltcup-Wettbewerb ausgetragen, und dies zeigt, dass für den Skisprungstandort Thüringen eine sanierte und bereits ausgebaute Wettkampfanlage zur Verfügung steht. Zudem werden die Oberhofer Anlagen für den Trainingsbetrieb unter anderem auch für den Nachwuchssport genutzt. Es ist deshalb mehr als fraglich, wie sinnvoll es sein soll, Investitionen in eine reine Wettkampfschanze wie die in Brotterode zu tätigen,
zudem auch deshalb, weil diese Gelder dann nicht mehr für den Bau und die Sanierung von anderen Sportstätten zur Verfügung stehen würden. Mit Oberhof haben wir in Thüringen bereits einen Standort für die Austragung internationaler Wettbewerbe. Den Bedarf an Investitionen in eine reine Wettkampfschanze ohne Mehrwert für den Breitenoder Jugendsport sehen wir deshalb nicht.
Wie hoch die positiven Effekte von Sportevents für die Austragungsorte tatsächlich sind, lässt sich ökonomisch nur schwer quantifizieren. Deshalb wird häufig zur Plattitüde gegriffen, der Werbewert für den Ort bzw. die Region sei unbezahlbar. Dass aus der Austragung der Oberhofer Weltcup-Wettbewerbe im Biathlon und Rodeln positive Effekte für die überregionale Wahrnehmung Thüringens als Wintersportland und damit auch für den Tourismus resultieren, ist unbestreitbar. Durch die Fernsehübertragung der erstklassigen Weltcup-Wettbewerbe ist die mediale Reichweite über Thüringen hinaus gesichert. Diese Reichweite ist für zweitklassige internationale Wettkampfserien im Wintersport wie beispielsweise den Continental-Cup im Skispringen
in Brotterode schon nicht mehr gegeben. Die ökonomischen Effekte bleiben also regional begrenzt, und es ist aus unserer Sicht völlig illusorisch, dass neben Oberhof an weiteren Orten in Thüringen zukünftig Weltcup-Wettbewerbe ausgetragen werden könnten. Selbst Oberhof muss regelmäßig darum kämpfen, nicht aus dem Weltcup-Kalender zu fallen. Der Verbleib im Kalender konnte nur durch beträchtliche Investitionen mittels der Doppel-WM 2023 abgesichert werden.
Für die Eissportarten ist Thüringen mit der Kunsteisbahn in Oberhof und der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle in Erfurt bereits mit zwei Sportanlagen von internationalem Renommee sehr gut ausgestattet. Sie werden sowohl für die Austragung von internationalen Wettbewerben als auch für den Trainingsbetrieb des Leistungs- und Nachwuchssports genutzt. Für die Schneesportarten hingegen ist es wichtig, Sportstätten für den Nachwuchsbereich so weit wie möglich zu erhalten. Mit hohen Kosten verbundene Investitionen in internationale Wettkampfstätten wären hier kontraproduktiv, denn sie würden dann eher zulasten der Sanierung von Trainingsstätten für Nachwuchssportlerinnen oder des Breitensports gehen.
Voraussetzung für eine Spitzensportkarriere ist eine frühzeitige Nachwuchsförderung. In den kommenden Tagen werden bei den Olympischen Spielen in Peking Athletinnen antreten, die in ihren Thüringer Heimatvereinen entdeckt und gefördert wurden. Bei den Schneesportlerinnen sind dies Erik Lesser, Vanessa Voigt im Biathlon. Alle anderen sind eben schon genannt worden. Auch für die Schneesportlerinnen wurden in die Sanierung und den Neubau von Sportanlagen in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen getätigt, für die Skisprungnachwuchsförderung beispielsweise an den Standorten Schmiedefeld, Steinbach-Hallenberg, Lauscha, Ruhla und am Wadeberg in Oberhof. In die Wettkampfschanzen am Kanzlersgrund in Oberhof wurden 20 Millionen Euro gesteckt und mit der Skisporthalle
Ich ende sofort. – in Oberhof steht eine Anlage für den ganzjährigen Trainingsbetrieb zur Verfügung. Vielen Dank.
Sehr geehrter Herr Präsident, werte Kolleginnen und Kollegen Abgeordnete, sehr geehrte Zuschauer, in wenigen Tagen starten die Olympischen Winterspiele in Peking, und das ist aus unserer Sicht ein sehr guter Anlass, auch hier im Hohen Haus über Wintersport zu debattieren. Deswegen begrüße ich die Themenwahl der FDP zu dieser Aktuellen Stunde.
Der Wintersport hat in Thüringen Tradition. Der Wintersport ist für uns seit langer Zeit ein internationales Aushängeschild und gehört aus meiner Sicht zu Thüringen wie Wartburg, Bratwurst, Thüringer Klöße, Schiller und Goethe.
In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass sich Thüringen in der Vergangenheit – von 1994 bis 2010 – auch mit einem eigenen Thüringer Haus bei den Olympischen Winterspielen präsentiert hat. Dort konnte dann den Thüringer Medaillengewinnern auch vorzüglich Ehre erbracht und gefeiert werden. Die Tradition ist seit 2010 leider eingeschlafen. Ich denke, das war ein sehr gutes Marketinginstrument für den Thüringer Wintersport, aber auch insgesamt für den Freistaat Thüringen.
Vielleicht können wir diese Tradition auch wiederbeleben. Gerade in dieser Zeit gab es auch die Situation, dass im Medaillenspiegel nicht nur Deutschland ausgewiesen wurde, sondern auch Thüringen, und dort mit Thüringen selbst Spitzenpositionen eingenommen wurden. Jetzt sind wir ein Stück weit davon entfernt, wollen aber wieder dort hinkommen. Deswegen ist es wichtig, das Thema „Wintersport“ in Thüringen ganzheitlich zu betrachten.
Deswegen komme ich jetzt zum eigentlichen Inhalt der Aktuellen Stunde der FDP: wie wir den Wintersport in Thüringen weiter stärken und fördern können. Die FDP stellt in der Begründung der Aktuellen Stunde richtigerweise fest, dass Oberhof ein Leuchtturm des Wintersports ist. Oberhof besitzt ein hohes internationales Renommee, jährliche Weltcups finden hier statt und es existieren erstklassige Trainingsbedingungen. Mit den Weltmeisterschaften im Biathlon und Rennrodeln im kommenden Jahr stehen Oberhof und uns Thüringerinnen und Thüringern sogar zwei Sportereignisse der
Spitzenklasse bevor. Die Welt wird im kommenden Jahr ganz besonders auf Oberhof und damit auch auf Thüringen schauen. Darüber sollten wir uns freuen. Oberhof ist Leuchtturm und nimmt deshalb auch eine Sonderstellung bei der finanziellen Förderung der Sportstätten ein, die als Spitzensportstätten zusätzlich hohe Fördersummen durch das Bundesinnenministerium erhalten. Mit Beginn der Weltmeisterschaften werden knapp 100 Millionen Euro in den Wintersportort Oberhof geflossen sein, dessen Sportstätten dann zu den modernsten weltweit gehören werden. Ich bin mir sicher, dass die Rennsteigregion, aber auch die vielen Sportlerinnen und Sportler vor Ort langfristig von diesen Investitionen profitieren werden, wenn – das sage ich auch deutlich – es im Nachgang eine kluge konzeptionelle Strategie gibt, die alle Akteure vor Ort mit einbezieht – nicht nur in Oberhof, sondern in der ganzen Region.
Sehr geehrte Damen und Herren, auch wenn im Wintersport Oberhof als Leuchtturm zählt, der strahlt, gibt es nicht nur Oberhof in Thüringen. Ich denke, darüber sind wir uns einig. Wir haben eine Vielzahl von Traditionsvereinen, Leistungsstützpunkten und Wintersportstätten wie in Brotterode, Ruhla, Lauscha oder Sonneberg/Schalkau. Aufgabe der Landesregierung muss deshalb sein, diese Standorte nicht zu vernachlässigen, sondern in Bezug auf die Sportstätten und die Trainingsinfrastruktur vor Ort weiterzuentwickeln und zu stärken. Für uns ist klar: Es braucht eine langfristige Strategie für die Entwicklung des Thüringer Wintersports, die alle Wintersportstandorte einbezieht und ihre Potenziale hebt.
Für die CDU-Fraktion ist klar, dass Thüringen mehr Investitionen in seine Sportstätten und Sportanlagen benötigt. Wir reden hier über einen Investitionsstau von ungefähr 1 Milliarde Euro bei den Thüringer Sportstätten. Aus diesem Grund haben wir bei den Haushaltsberatungen durchgesetzt, dass der Haushaltstitel für die Investitionen in kommunale Sportstätten von 7 auf 10 Millionen Euro steigt. Aus diesen Mitteln sehen wir auch die Wintersportorte wie Brotterode oder Ruhla gestärkt, die von diesen Töpfen profitieren sollen.
Wir setzen uns in diesem Zusammenhang auch für eine Verstetigung der Investitionen in die Sportinfrastruktur vor Ort ein, denn die Investitionen sind die Grundlage, um wieder Olympiasieger oder auch Weltmeister hervorzubringen. Deswegen ist es auch wichtig, eine bessere Verzahnung zwischen Sport und Tourismus herzustellen; Herr Kem
merich ist schon darauf eingegangen. Die Sportler sind unsere Aushängeschilder, wir werben mit unseren Sportlern. Das sollten wir fortführen. Aber wir sollten auch die Potenziale der Tourismusförderung für unsere Sportstätten entdecken, denn – wie ich Ihnen schon gesagt habe – die Töpfe der Sportförderung allein sind nicht ausreichend, um in unsere modernen Sportstätten zu investieren.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte aber noch einen wichtigen Punkt ansprechen. Wir reden zum einen über eine gute Infrastruktur bei unseren Sportstätten. Aber wenn wir über Nachwuchsförderung reden, dann müssen wir auch über unsere Trainingsstruktur reden, wir müssen über unsere Stützpunktstruktur reden. Da sehe ich auch großen Handlungsbedarf der Landesregierung. Wir müssen sicherstellen, dass wir Landestrainer in den Stützpunkten haben, die vor Ort sichten, die vor Ort die Vereine unterstützen.
Das ist auch unsere Forderung, denn wir brauchen die Breite im Nachwuchs, um dann auch aus dieser Breite wirklich die Talente zu identifizieren, die die nächsten Olympiasieger und Weltmeister für uns Thüringer werden. Herzlichen Dank.
Vielen Dank, Kollege König. Für die Fraktion Die Linke hat sich Kollege Korschewsky zu Wort gemeldet.
Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren, es ist ein guter Zeitpunkt, auch mal über Sport hier in diesem Haus zu reden, weil wir kurz vor den Olympischen Winterspielen stehen. Ich kann von dieser Stelle nur sagen, auch im Namen meiner Fraktion: Wir wünschen allen Thüringer Sportlerinnen und Sportlern und natürlich allen deutschen Sportlerinnen und Sportlern viel Erfolg
bei den bevorstehenden, sicherlich nicht einfachen Olympischen Spielen. Das will ich an der Stelle auch sagen.
Zweitens: Ich hätte mir gewünscht, dass wir, wenn wir über Sport hier sprechen an dem heutigen Tage, auch ein Dankeschön sagen für die hervorragend vorbereiteten Weltcups, die in diesem Jahr an den ersten zwei Wochenenden im Januar stattgefunden haben,
und für die hervorragende Arbeit, die auch unter dem Oberhof-Beauftragten Hartmut Schubert durchgeführt wurde, um überhaupt die Möglichkeit zu eröffnen, dass im nächsten Jahr die Weltmeisterschaften stattfinden können. Deshalb ein herzliches Dankeschön an Hartmut Schubert und sein Team und die Verantwortlichen in Oberhof, dass das überhaupt möglich ist.