Nachdem Frau Köpping Millionen Dosen nur bedingt zugelassener Substanzen verimpfen ließ,
Ich wünsche mir sehr, dass man es so hinkriegt, dass der Impfturbo nicht aufgrund von zu wenig Impfstoff gedrosselt werden muss, sondern dass wir im vollen Umfang den Impfstoff haben, den wir dann verimpfen können.
Vielen Dank! – Tatsächlich sind wir hier sehr gut vorangekommen, in erster Linie bei den obdachlosen Menschen. Wie Sie wissen, hatten wir dort begonnen und mussten die Spritzen dann fallen lassen, weil Astrazeneca nicht mehr weiter verimpft werden durfte. Wir haben dann von der Gesundheitsverwaltung Johnson & Johnson bekommen, also den Impfstoff, der von allen Impfstoffen gerade der knappste in Berlin ist. Diesen Impfstoff konnten wir an die Obdachlosen verimpfen, was besonders gut ist, weil man hier nur eine Impfung braucht, um den vollen Schutz zu haben. Das ist uns gelungen. Um Ihnen die Zahlen zu nennen: Es wurden über 3 000 obdachlose Menschen an unterschiedlichen Impfinseln, die wir in den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, vor allem der Kältehilfe, eingerichtet hatten, geimpft. Wir konnten am Tag zwischen 600 und 800 obdachlose Menschen impfen. Das heißt, wir haben in wenigen Tagen den größten Teil impfen können.
men. Wir brauchen nicht nur gute Robert-Koch-Institut-konforme Konzepte für Pflegeeinrichtungen auf dem Papier, sondern wir brauchen sie vor Ort – anwendbar und vor allen Dingen auch kontrollierbar. Und wenn die Betreiber von Pflegeheimen oder anderen Einrichtungen, Betrieben um Hilfe rufen, weil sie die notwendigen Testungen, Impfungen, Datenerhebungen usw. nicht allein stemmen können, dann muss es natürlich sofort auch Hilfsteams, entweder aus den Gesundheitsämtern oder von der Bundeswehr oder, oder, oder, geben, die sofort mit anpacken. Und – das ist wichtig – wir brauchen Impfungen, wir brauchen viel mehr Impfungen. Deshalb: Herr Ministerpräsident Ramelow, sorgen Sie bitte dafür, dass wir, sobald der neue vektorbasierte Impfstoff, der hoffentlich in ca. zwei bis drei Wochen zugelassen wird, diesen auch direkt in Größenordnungen vor Ort verimpfen können.
Vorhin ist die Frage nach der siebten Impfdosis aufgemacht worden. Ich will den Streit gar nicht entscheiden. Ich möchte davor warnen, dass wir das hier als Politiker betrachten. Ich habe nun solche Impfdosen tatsächlich aufziehen lassen und verimpft. Das ist gar nicht so einfach. In diesem Fläschchen sind ungefähr 0,45 Milliliter von der Lösung. Da werden dann noch mal 1,8 dazu gepackt. Theoretisch würde man sieben Impfdosen da rausbekommen, wenn man es zusammenrechnet. Aber in jeder Spritze bleibt Totraum. Es bleibt Totraum in dieser kleinen Tülle, es bleibt Flüssigkeit in der Nadel, die eben nicht verimpft werden kann, die bleibt halt einfach drin. Jetzt kommt es darauf an, ob ich eine kleine Luftblase mit reinnehme, dann drücke ich das mit raus, ob ich bestimmte Spritzen verwende, dann wird diese Tülle ausgefüllt, und dann könnte ich theoretisch sieben Impfdosen tatsächlich rausbekommen und jeweils diese 3 Milliliter verimpfen. Das könnte ich machen. Das Problem dabei ist aber, diese Standardisierung, dass ich das immer gleichmache und dass ich dafür sorge, dass jeder auch tatsächlich die Dosis bekommt, die er braucht, das ist dann nicht mehr vornehmbar. Deswegen sagt der Hersteller, sechs Impfdosen sind daraus bequem zu entnehmen. Bei manchen Aufziehern bleibt da 1 Milliliter übrig, bei manchen bleiben 1,5 Milliliter übrig, bei manchen sind es tatsächlich 3 Milliliter, die übrigbleiben. Es ist aber dann so, dass diese siebte Impfdosis manchmal keine komplette Impfdosis ist. Wenn ich aber so aufziehe, dass ich aus der Flasche auf jeden Fall sieben
Sie wollen nun also einen Impfstoff verimpfen, der gegen ein Virus entwickelt wurde, das es so in der Population gar nicht mehr gibt. Das wäre so, als würden Sie eine Impfpflicht gegen die Grippe mit einem Impfstoff aus dem Jahr 2018 auf den Weg bringen.
Wie ist der Verteilschlüssel für den Impfstoff? - Der Impfstoff ist extrem knapp. Wir könnten sehr, sehr viel mehr verimpfen; das wissen wir alle. Den Wunsch nach mehr Impfstoff gibt es natürlich in allen Landkreisen und kreisfreien Städten. Wir haben einen Verteilschlüssel, der sich auf die Einwohnerzahl bezieht. Das ist der Schlüssel, nach dem der Impfstoff in Europa auf die Nationalstaaten verteilt wird, und das ist auch der Schlüssel, nach dem der Impfstoff in Deutschland auf die Bundesländer verteilt wird.
Eine Impfaktion landesweit zu organisieren, ist eine riesige neue Aufgabe, die nicht fehlerfrei ablaufen kann und eben auch beständigen Revisionen unterliegt. Ministerpräsident Weil hat es vorhin aus Regierungssicht schon geschildert. Man kann nicht alles widerspruchsfrei gestalten. Bei den technischen Schwierigkeiten, den aufgetauten Impfstoff möglichst erschütterungsfrei zu halten und ihn zügig zu verimpfen, entstehen Unschärfen. Da werden zwischendurch schon einige geimpft, die in Priorisierungsgruppe 2 oder auch 3 sind.
Fakt ist, dass wir den Impfstoff verimpfen wollen. Fakt ist, dass kein Impfstoff in irgendeiner Weise verderben soll oder verschwendet werden soll, aber natürlich im Rahmen der zulässigen Möglichkeiten. In Zukunft werden wir uns aber sicherlich auch über verschiedene Fragen unterhalten müssen. Die STIKO hat verschiedene Fragen aufgeworfen, zum Beispiel im Hinblick auf Fragen zu seltenen Erkrankungen und deren Definition und auch im Hinblick auf Einzelfallentscheidungen. Dies werden sicherlich Themen sein, bei denen Ihre ärztliche Kompetenz sicherlich miteingebracht werden kann. Ansonsten stellen Sie uns Ihre Frage zum Einzelfall, die wir uns dann gerne ansehen.
Die Impfstoffe, die wir heute verimpfen – das ist so, seit der Impfstoff auf den Markt gekommen ist –, wirken gegen eine Variante, die heute gar nicht mehr unterwegs ist. Und da will man heute in Berlin darüber abstimmen, ob Menschen wie ich – Ü 60 – zwangsweise geimpft werden sollen und sich imp fen lassen müssen, und zwar mit einem Impfstoff, der nach weislich nicht gegen aktuelle Varianten hilfreich ist.
Ich bin optimistisch, dass wir in kurzer Zeit wesentlich mehr Impfstoff zur Verfügung haben werden; diesen wollen wir auch verimpfen. Dazu werden wir die Kapazität an unseren über hundert Impfzentren in Bayern erhöhen. Bislang sind die Impfzentren auf 48.000 Impfungen am Tag ausgerichtet, die Kapazität soll aber auf 110.000 Impfungen am Tag hochgefahren werden.
sollen es 110.000 Impfungen sein. Liegt es vielleicht daran, dass die Kapazität nicht so schnell hochgefahren werden kann, um größere Mengen zu verimpfen?
Ich bedanke mich noch einmal bei den Parlamentarierinnen und Parlamentariern, dass sie unserem Fachtag zur Entwick lung der Impfsituation mit Professor Überla von der Ständi gen Impfkommission, Professor R. und allen weiteren ent scheidenden Akteuren am vergangenen Freitag beigewohnt haben. Wir werden uns darauf vorbereiten, sobald wir eine eindeutige Empfehlung der Ständigen Impfkommission ha ben, bis zu acht Millionen Impfdosen im Herbst rechtzeitig zu verimpfen. Das Impfen – das sagen uns alle Wissenschaftler – wird der Schlüssel sein, um gut durch den nächsten Winter zu kommen.
Ich komme zum Thema AstraZeneca: Ich glaube, dass sich das Image dieses Impfstoffs in den letzten Wochen gewandelt hat. Er hatte keinen leichten Start, aber man hat gesehen, er wirkt, er ist gut, er ist mindestens so gut wie ein normaler Influenza-Impfstoff. Man sieht, die Leute lassen sich impfen. Ich kenne keinen Landkreis in Bayern, in dem Impfstoff von AstraZeneca übrigbleibt. Auch in meinem Stimmkreis, in den Nachbarlandkreisen, würde man mehr verimpfen können, als tatsächlich Impfstoff da ist; jetzt erst recht, wenn der Impfstoff ab nächster Woche auch für die Über-65-Jährigen freigegeben wird. Also, AstraZeneca ist ein hervorragender Impfstoff. Die Leute lassen sich impfen, wollen sich impfen lassen. Die Einschätzung ist besser geworden. Impfen hilft, wir sind hier auf einem guten Weg.
Wir hatten unseren Impfgipfel. Ich kann bestätigen – auch hierfür wiederum ein Dank an die Impfzentren vor Ort: Bayern versucht zu verimpfen, was nur geht. Dies heißt auch, entsprechend den Prioritäten, den Reihenfolgen und auch nach den Vorgaben unter Berücksichtigung möglicher Notreserven vorzugehen. Wir gehen hier an die Grenzen. Nach bisherigem Stand liegen wir, was das Impfen betrifft, in Deutschland immer auf Platz 2 und Platz 3. Rund 10 % der Bayern haben bereits eine Erstimpfung erhalten, übrigens über 66 % der Menschen über achtzig Jahren. Dies sieht man auch an der Inzidenz und an der Situation in den Alten- und Pflegeheimen, wo man mit dem Impfen nahezu durch ist. Wir gehen davon aus, dass wir mit den Lieferungen, die jetzt kommen werden – es kommen viel mehr –, Ende April oder Mai möglicherweise schon 20 % der Bayern geimpft haben werden. Das ist immer noch zu wenig, aber es geht Stück für Stück voran. Vor allen Dingen ist wichtig: Wir werden mit der Zeit – ich hoffe, bereits im April – aus der Mangelverwaltung heraus in ein Masse-Management kommen müssen. Die Thematik auf dem Impfgipfel war, wie man damit umgeht.
Mir war wichtig, dass die Hausärzte endlich ins System kommen. Das war eine bayerische Forderung. Ich will noch einmal begründen, warum dies so wichtig ist. Die Hausärzte können schneller und unbürokratischer in Kenntnis vulnerabler Gruppen und chronisch Kranker, die sonst kein anderer kennen kann, und Immobiler verimpfen. Sie können übrigens bei dem besonders in der öffentlichen Diskussion stehenden Impfstoff von AstraZeneca Empfehlungen geben und Nachbetreuung bieten.
Dabei ist übrigens wichtig: Das ist nicht nur einfach ein Add-on, sondern gerade in den Hotspots wird das Impfen angewendet. Dort, wo man nicht öffnen kann, muss man schneller immunisieren, und zwar nicht nur durch Impfen in der normalen Reihenfolge, sondern auch durch strategisches Impfen, Riegelimpfung, um zu verhindern, dass sich Inzidenz weiter erhöht, und beispielsweise Ringimpfung. Der kleinere Ort, der ein höheres Infektionsgeschehen hat: Reingehen. Bestimmte Betriebe, wo ein höheres Infektionsgeschehen erkennbar ist: Verimpfen. Das ist das Prinzip, Mortalität zu bekämpfen, aber Mobilität zu erleichtern. Denn die Wahrheit ist, dass wir dort höhere Infektionsrisiken haben.
Wir sollten dieses System Stück für Stück übernehmen, wenn mehr Impfstoff da ist; denn es kommt der Zeitpunkt, wo wir alles tun müssen, um so schnell wie möglich zu verimpfen. Das heißt für mich, alle Betriebsärzte einzuschalten und die gesamten Betriebe zu impfen. Ich würde dann auch, wenn es geht, Schulärzte einschalten und dies beispielsweise in den Schulen für denjenigen, für den der Impfstoff empfohlen ist, machen und möglicherweise auch an neuere Impfformen denken, wenn es zum Beispiel um Universitäten und andere geht.
Ich plädiere sehr dafür – das war auch bei der Europäischen Union so –, nicht nur über hohe Exporte zu reden, sondern auch über die Zulassung neuer Impfstoffe. Ich setze darauf, nachdem die wissenschaftlichen Vorberichte beispielsweise über Sputnik V ganz hervorragend sind. Bitte keine ideologischen Barrieren aufbauen! Wenn es ein guter Impfstoff ist, dann zulassen. Bitte schnell kaufen und so schnell wie möglich verimpfen. Jede Impfdosis schafft Freiheit. Jede Impfung bedeutet Normalität. Deshalb werbe ich und kämpfe ich sehr für viel Impfen und für viel Impfen in Bayern, meine sehr verehrten Damen und Herren.
Auch beim Impfen heißt es jetzt, vorauszudenken und das Land für die Zeit vorzubereiten, wenn Impfstoff nicht mehr Mangelware ist. Das wird sicher noch etwas dauern, aber das Zeitfenster wird kommen. Da bin ich bei Ihnen. Umso wichtiger ist es doch – was Sie heute gesagt haben, ist nicht verkehrt –, es bitte nicht beim Reden zu belassen, sondern auf diesem Gebiet zu handeln. Ich will nicht erleben, dass wöchentliche Impfstofflieferungen, die bald immer größer werden, nicht in der gleichen Woche verimpft werden. Es muss möglich sein, diese in der gleichen Woche zu verimpfen. Es muss möglich werden, am besten 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche zu impfen. Was in der Woche geliefert wird, muss in dieser Woche verimpft werden. Das ist die Messlatte. Das schulden wir den Menschen in unserem Land.
Das dürfen Sie nicht mich fragen, weil ich die Verträge mit den Herstellern nicht gemacht habe, sondern, wie ich annehme, der Bund. Wir sind nur zuständig für die Logistik, für das Verimpfen. Der Impfstoff wird von der Europäischen Union beziehungsweise vom Bund besorgt. Daher sind mir die Verträge nicht bekannt.
Herr Staatsminister, die Impfung ist die zentrale Waffe im Kampf gegen die Pandemie. Aus diesem Grund ist auch die Verfügbarkeit von Impfstoff von strategischer Bedeutung. Daher meine Fragen: Mit wie vielen Impfdosen kann Bayern denn im April rechnen? Wie viele davon, glauben Sie, könnte man denn verimpfen, aufgeteilt nach Impfzentren, Hausärzten und Betriebsärzten?
sind mir nur wenige Nebenwirkungen bekannt. Man sollte endlich einen herkömmlichen Totimpfstoff verimpfen.
Ich will meinen Blick nach vorne richten. Wie Sie wissen, hat Hessen entsprechend den Empfehlungen zunächst die Hälfte der Impfdosen zurückgehalten, um die zweite Impfung sicherzustellen. Dann wurden diese Vorgaben geändert, und seitdem verimpfen wir drastisch mehr Impfstoff. Mittlerweile sind wir mit unserer Impfquote auch im Bundesdurchschnitt angekommen, und ich bin sehr sicher, dass die Zahl weiter steigt.
Übrigens wollte man in Hessen den Menschen keine Wahlmöglichkeit für die Impfstoffe einräumen. Der SPD sei gesagt, dass man nur verimpfen kann, was vorhanden ist. Die Verantwortung für fehlende Impfstoffe liegt auch bei der SPD im Bund.
Das hat auch der Ministerpräsident zu Beginn gesagt: Natürlich wollen wir, dass sich die Hausärzte so schnell wie möglich an den Impfungen beteiligen. Wir wären doch dämlich, wenn wir das nicht wollten. Es gibt aber doch Komponenten, die man berücksichtigen muss. Was sollen die denn derzeit verimpfen? Das ist doch die Frage. Natürlich können Ärzte herausragend impfen. Das hat doch niemand bestritten. Das würden wir doch niemals tun. Wir brauchen aber doch Impfstoffmengen. Impfstoff ist derzeit aber Mangelware.
Jetzt komme ich auf einen Punkt zu sprechen, der schon mehrfach angesprochen worden ist. Im Wetteraukreis werden bereits immobile 80-Jährige geimpft, weil das dem Konzept der Landesregierung entspricht. Das gilt ebenso wie für die 50, die wir vorgesehen haben. Diese haben wir aber unter der Prämisse vorgesehen, dass wir AstraZeneca in der Verimpfung haben. Da die Impfung mit AstraZeneca gestern ausgesetzt wurde, können wir das heute nicht mehr verimpfen.
Die Impfung der immobilen 80-Jährigen ist doch eine gute Nachricht. Man muss auch gute Nachrichten zulassen. Die immobilen 80-Jährigen werden schon eine ganze Zeit lang von mobilen Impfteams geimpft. Hinzu kommen die Hausärzte. Das heißt, in dieser Verimpfung sind sie enthalten. Dass das nicht zufriedenstellend ist, ist klar. Ich wiederhole mich noch einmal: Wir brauchen Impfstoff, den die Hausärzte verimpfen können.
Dann darf ich Ihnen sagen: Ich habe vorhin noch einmal mit dem Kollegen Beuth gesprochen. Wir sind in der Lage, ab Samstag AstraZeneca wieder zu verimpfen; d. h., wir können dann sehr gut und schnell weitermachen. Das ist auch richtig. Ich bin zwar kein Mediziner, aber, wenn ich einmal drankomme und mir irgendeiner sagt: „Das AstraZeneca bekommst du jetzt“, dann würde ich es sofort nehmen. Wir müssen das so machen.
Es ist weiterhin so, dass der Impfstoff nur in großen Phiolen geliefert wird, deren Inhalt man nach dem Öffnen des Gefäßes sofort verimpfen muss. Hinzu kommt, dass wir einen Mangel an Impfstoff haben. Sobald wir mehr Impfstoff haben, werden wir die Ärzteschaft selbstverständlich einbeziehen. Niemand hat etwas dagegen. Wir alle wissen, dass das das Impfen beschleunigen wird, und niemand hat jemals bezweifelt, dass Ärztinnen und Ärzte impfen können.
in Hessen anscheinend Impfstoff haben, den wir nicht verimpfen. Der Ministerpräsident hat bei der letzten Diskussion gesagt: Das gibt es doch überhaupt nicht, wir sind doch nicht doof, das kann doch nicht sein. – Mittlerweile steht fest: Wir Hessen sind definitiv die Letzten, was das Impfen angeht. Da muss man doch einmal hinterfragen, woran das konkret liegt.