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in Hessen anscheinend Impfstoff haben, den wir nicht verimpfen. Der Ministerpräsident hat bei der letzten Diskussion gesagt: Das gibt es doch überhaupt nicht, wir sind doch nicht doof, das kann doch nicht sein. – Mittlerweile steht fest: Wir Hessen sind definitiv die Letzten, was das Impfen angeht. Da muss man doch einmal hinterfragen, woran das konkret liegt.

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Wir haben ja immer alle gewusst, dass wir am Anfang den Mangel verteilt haben – ein knappes Gut; darum wurde prio risiert. Jetzt verfügen wir über mehr Impfstoff; jetzt haben wir fein ausgeweitete gemeinsame Projekte, um den Impfstoff im Ganzen breit verimpfen zu können. Deswegen sind heute al le, die noch nicht geimpft sind, in unserem Fokus.

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Sie wissen, dass das Land selbst keine Impfstofflieferungen mehr verteilt, sondern die Impfstofflieferungen mitlerweile über den normalen Großhandel eingekauŌ und bestellt werden. Sowohl die Arztpraxen als auch die öffentlichen Impfzentren bestellen das, was sie in den einzelnen Bereichen zu verimpfen gedenken. Dabei gibt es in der Tat - das ist durch die Medien gegangen - die Fälle, die Sie gerade beschrieben haben. Die abgerufene Impfstoffmenge ist insbesondere beim Impfstoff von Biontech nicht so gekommen, wie sie es sollte.

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Jetzt frage ich Sie konkret: Haben Sie eigentlich zur Kenntnis genommen, dass erste Länder Moderna an junge Menschen nicht mehr verimpfen wollen, weil die Zahl der Herzmuskelentzündungen viel höher ist, als dies vorher bekannt gewesen ist? Dies ist unter anderem in Island der Fall und auch in Finnland werden solche Diskussionen geführt.

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Sie verimpfen einen Impfstoff, bezüglich dessen Sie die Menschen von Anfang an belogen haben, zu dem Sie ihnen erzählt haben, eine Impfung wird für Jahrzehnte reichen. Für Jahrzehnte wird sie reichen. Jetzt reden Sie schon - das haben wir heute gehört - über die vierte Impfung.

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Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Was wir hier lesen, ist die ideologisch durchseuchte Fortsetzung der katastrophalen Ampelpolitik, die Fortsetzung eines 2011 von RotGrün angestoßenen Projekts, bereits den Kindern die grün-woke Ökoideologie zu verimpfen, während Schülern die fundamentalsten Fähigkeiten im Rechnen, Lesen und Schreiben fehlen.

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Ich gehe ehrlich gesagt nicht davon aus, dass wir einen so großen Personalverlust haben werden, weil wir in sehr gutem Kontakt sind auch mit den Einrichtungen, die schon bisher auf eine hohe Impfquote bei ihrem Personal hinwirken und damit auch recht erfolgreich sind. Deshalb wird man im Zuge der Umsetzung der berufsgruppenbezogenen Impfpflicht hier auch tatsächlich noch eine weitere Steigerung bei dem Personal erreichen können, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bisher noch nicht zum Impfen gegangen sind. Wir setzen auch noch ein Stück Hoffnung auf den Totimpfstoff, der leider jetzt erst Ende Februar kommt. Dennoch werden wir darauf drängen, dass wir genau diesen Impfstoff über den öffentlichen Gesundheitsdienst verimpfen können, weil wir da wissen, dass hier einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade in den betroffenen Einrichtungen genau darauf warten, dass sie mit diesem Impfstoff geimpft werden können. Das könnte auch noch einmal eine Erleichterung bringen. Grundsätzlich werden wir den Betrieb in den Einrichtungen aufrechterhalten können und werden auch diese Herausforderung meistern.