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Die in Nordrhein-Westfalen lebende thailändische Hauptbeschuldigte hatte insgesamt 74 Frauen und Transgender von Thailand nach Deutschland geschleust. Die Betroffenen mussten an regelmäßig wechselnden Orten der Prostitution nachgehen. Die Einnahmen, die sie in diesen illegalen Bordellstätten erwirtschafteten, mussten sie komplett an die Menschenhändlerinnen abführen.

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Menschenhandel und Zwangsprostitution sind außerdem etwas, von dem nicht nur Frauen und Mädchen, sondern auch Männer, Jungen und Transgender betroffen sind. Auch diese Zielgruppen dürfen nicht vergessen werden.

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Beratungs- und Hilfsangebote für Männer und Transgender in der Sexarbeit existieren dagegen kaum. Sie müssen ausgebaut werden. Eine erfolgreiche Bekämpfung des Menschenhandels wird nur mit den sehr engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Beratungsstellen funktionieren. Sie sind wichtige Türöffnerinnen und Türöffner, die Vertrauen zu den Betroffenen aufbauen und sie begleiten.

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dessen sollten wir dem freien Markt seinen Lauf lassen. Frauen, die sich in Deutschland entscheiden, ein Unternehmen zu gründen, stehen vor denselben Herausforderungen wie alle anderen Unternehmen auch. Das gilt übrigens auch für das Risiko des Scheiterns. Wenn wir heute damit anfangen, eine bestimmte Gruppe zu bevorzugen, werden wir morgen mit anderen weitermachen. Nur wer kommt dann als Nächstes dran? Homosexuelle, Behinderte, Transgender, Muslime, unheilbar Kranke oder vielleicht doch eine Quote, die den Anteil dieser Menschen genau festlegt? Und was machen wir mit Männern, die sich als Frauen fühlen, mit Frauen, die sich als Männer fühlen, mit Menschen, die sich als Eichhörnchen fühlen? Die haben es genauso schwer. Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß, ist, dass Männer offenbar keine Rolle in Ihren Überlegungen spielen. Ich empfinde das als Ungleichbehandlung. Ihr Antrag, und das möchte ich hier abschließend in aller Klarheit sagen, atmet den sozialistischen Geist einer staatlichen Bevormundung, die Sie als Freiheit ausgeben.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, mir ist wichtig, dass wir jedem Menschen ein selbstbestimmtes angstfreies und gewaltfreies Leben ermöglichen müssen. Wir in Bayern bauen deshalb die Strukturen für die lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen aus. Hinter dem Kürzel LGBTIQ stehen Tausende von Einzelpersonen. Mit unserer Hotline gegen Diskriminierung und Gewalt, mit Beratung vor Ort, aber auch mit Fortbildungen für Fachkräfte unterstützen wir diese Bürgerinnen und Bürger, die sich bei uns wohlfühlen und entfalten können.

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Einmal nebenbei, bei diesen propalästinensischen Demos wäre ein guter Ort und eine gute Gelegenheit, die immer gern von Teilen des Hohen Hauses beschworene Haltung zu zeigen und am Rande des Zuges mit der Regenbogenfahne einmal für die LBGTQ-, Transgender- und Wasauch-immer-Community einzustehen. Das wäre einmal konsequent wie mutig und würde mir Respekt abverlangen. Aber ich schweife ab.

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Landespolizei - ich zitiere - „Ausgaben für die landesweiten Angelegenheiten der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transidenten und Transgender“ veranschlagt. Die Landespolizei wird in ihrer Ausrichtung also ebenfalls bunt und divers. - Herzlichen Glückwunsch, liebe Landespolizei!

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In den USA gibt es erste wissenschaftliche Beobachtungen zu einem Trend, der als Rapid-Onset Gender Dysphoria bezeichnet wird. Jugendliche Mädchen, die einst überhaupt kein Problem mit ihrem Mädchensein hatten, entdecken plötzlich mit 15, 16 Jahren im Rudel, dass sie jetzt transgender seien. Auffällig ist bei diesem Phänomen, dass in den Befragungen alle Eltern das Abdriften ihrer Töchter in soziale Netzwerke beobachtet haben. Früher wären sie vielleicht gemeinsam Gothik oder sonst was geworden, heute wechseln sie das Geschlecht.

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Von Frau Jost, Entschuldigung. – Ich will noch einmal ausführen, dass der Sächsische Bildungsplan, wie uns schon dargestellt worden ist, in verschiedene Altersgruppen unterteilt ist und dass die Altersgruppen altersgerecht mit den verschiedenen Themen, zum Beispiel der somatischen oder der ästhetischen Bildung, konfrontiert werden. Ein Beispiel der ästhetischen Bildung: Es würde niemand auf die Idee kommen, einem einjährigen Kind einen gespitzten Bleistift in die Hand zu geben, um eine Skizze zu malen, sondern man nimmt ein Stück irgendwas Dickes, Kreideähnliches. Genau so, um es einmal herunterzubrechen, ist die somatische Bildung, Kinder altersgerecht dort abzuholen, wo sie stehen, und das beginnt bei Krippenkindern, weil die Frau Jost immer wieder auf die Krippenkinder eingeht, damit, ein eigenes Körpergefühl zu entwickeln. Es geht nicht darum, einem Zweijährigen zu erklären, was eine Transgender-Identität ist. Das wollte ich gern noch einmal darstellen.

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Bestimmung eines Vertreters aus dem Bereich „LSBTTIQ – Lesbische, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Queere Menschen“ in den Fernsehrat der Anstalt des öffentlichen Rechts Zweites Deutsches Fernsehen Wahlvorschlag der Fraktion DIE LINKE - Drucksache 7/9698 - dazu: Unterrichtung durch die Präsidentin des Landtags - Drucksache 7/9647 -

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Gemäß § 21 Satz 1 Buchstabe q Doppelbuchstabe pp und Satz 2 des ZDF-Staatsvertrags in Verbindung mit § 53 Abs. 1 und 3 des Thüringer Landesmediengesetzes bestimmt Thüringen eine Vertreterin bzw. einen Vertreter des insgesamt 60 Mitglieder umfassenden ZDF-Fernsehrats. Dem Freistaat Thüringen ist der Bereich „lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen“, kurz LSBTTIQ, zugeordnet. Um die Einräumung eines Entsendungsrechts durch Beschluss des Landtags konnten sich gesellschaftliche Verbände und Organisationen aus den genannten Bereichen mit Sitz in Thüringen bis zum 15. März 2024 beim Landtag bewerben. Zu den eingegangenen Bewerbungen wurde in der Drucksache 7/9647 unterrichtet. Beworben hat sich der eingetragene Verein Vielfalt Leben – QueerWeg Verein für Thüringen.

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Bestimmung eines Vertreters aus dem Bereich „LSBTTIQ – Lesbische, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Queere Menschen“ in den Fernsehrat der Anstalt des öffentlichen Rechts Zweites Deutsches Fernsehen Wahlvorschlag der Fraktion DIE LINKE - Drucksache 7/9698 -

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Mir ist noch wichtig, zu sagen, dass Endometriose auch auftritt bei einer Hysterektomie, bei transgender- und nicht binären Menschen.

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Wir bitten die Landesregierung, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Einfluss zu nehmen, damit der Tod von Mahsa Amini und der Tod von vielen anderen Menschen bei den Protesten vor dem UN-Menschenrechtsrat aufgeklärt wird. Niemand ist frei in einem Land, in dem Frauenrechte systematisch unterdrückt werden. Es geht nicht nur um den Zwang bei der sogenannten Kleiderordnung, es geht darum, dass Frauen überall im Iran benachteiligt sind: Im Erbrecht, im Sorgerecht, bei allen Angelegenheiten sind sie benachteiligt. Ein Land, in dem Frauen nicht frei sind, in dem Lesben, Schwule und Transgender verfolgt werden, ist nicht frei – niemand ist dort frei.

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Aber die Gesellschaft hat damals das Thema, das Eugenides angesetzt hat, nicht wirklich aufgenommen. Es verhallte im gesellschaftlichen Dialog. Erst Jahre später entstand eine neue Diskussion um sexuelle Identität, um Transgender, um Homoehe, verbunden mit der Frage, was überhaupt

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stand“ und auch „Gendersternchen“, „gendergerecht“ und „transgender“ haben ihren Weg nicht nur in den Alltagssprachgebrauch, sondern auch in den Duden gefunden. Andere Begriffe, die noch vor 30 Jahren gang und gäbe waren, sind dagegen weitgehend verschwunden, weil sie verletzend und diskriminierend sind. Und das ist gut so.

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Wir wollen deshalb die Gleichstellung, die rechtliche Anerkennung und die Akzeptanz von LSBTIQ-Personen in allen gesellschaftlichen Bereichen voranbringen. Das ist wichtig; denn Realität ist leider immer noch, dass in unserem Land jeden Tag Lesben, Schwule, Transsexuelle und Transgender angefeindet werden – einfach nur, weil sie so sind, wie sie sind.

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Der Klub hatte am 20. November 2022 eine Veranstaltung anlässlich des Transgender Day of Remembrance geplant, die der der Opfer transfeindlicher Gewalt gedacht wird. Fünf Menschen wurden getötet, 18 weitere verletzt. Auch durch Deutschland zieht sich eine Chronik von Straftaten gegen homound bisexuelle sowie trans*, inter* und nichtbinäre Menschen. Tagtäglich werden Menschen in Deutschland aus Hass auf queere Menschen angegriffen, beleidigt und erniedrigt.

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Homosexuelle, Bi- und Transsexuelle, Transgender und intergeschlechtliche Menschen sollen diskriminierungsfrei und gleichberechtigt leben können und weder im Alltag noch durch Verwaltungshandeln benachteiligt werden. Dies umfasst auch die Aufhebung des Transsexuellengesetzes.

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Sexuelle Vielfalt ist ein bedeutender Bestandteil unserer Gesellschaft: sei es schwul, lesbisch, bisexuell, Transgender, queer oder jede andere Identität jenseits der heteronormativen Norm.

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seit den Corona-Lockdowns, also seit 2020, ist vor allem auf der Social-Media-Plattform TikTok ein extremer Anstieg von Videos zum Thema Transgender zu verzeichnen. Kinder und vor allem Jugendliche sind für äußere Beeinflussungen sehr empfänglich, sind sie doch auf der Suche nach Identität und Anerkennung durch Dritte, und so lassen sie sich auch schnell verführen,

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Ich habe hier etwas vorliegen, und zwar, hier steht eindeutig: „Mehr Sachlichkeit: Deutsche Wissenschaftler kritisieren Transgender-Hype bei Kindern … 120 Ärzte und Wissenschaftler in Deutschland haben sich besorgt an die Öffentlichkeit gewandt: Sie rufen in der Frage der Transsexualität Medien zu einer ‚faktenbasierten Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft‘ auf.“

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Zu dem Thema Transgender: Schweden stoppt Pubertätsblocker bei Minderjährigen, weil es nämlich massive Nebenwirkungen gibt.

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Das Thema Pubertätsblocker für Minderjährige oder insgesamt der gesamte Bereich Transgender ist ein sehr spezieller. Vielleicht wäre es gut, wenn tatsächlich Menschen darüber auch hier debattieren würden, die wissen, worum es geht. Deswegen bin ich der Kollegin Sziborra-Seidlitz

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Ich komme noch einmal auf die Medien zurück. Die Medien spielen dabei eine wirklich sehr unglückselige Rolle, weil sie eben nicht ausgewogen berichten, sondern sehr einseitig transaffirmativ, wie das Fachwort heißt. Ich möchte einfach auf die traditionsreiche Kindersendung "Die Sendung mit der Maus" hinweisen; auch die wurde von diesem Transgender-Hype traurigerweise nicht verschont. Aber auch das sogenannte Regenbogenportal des Bundesfamilienministeriums ist hier zu nennen. Da wurde nämlich, bis es einen öffentlichen Sturm der Entrüstung gab, ganz ungehemmt Werbung gemacht. Es wurden gezielt sehr junge Kinder von zehn, elf und zwölf Jahren angesprochen. Sie wurden gefragt: Fühlst du dich in deinem Körper richtig aufgehoben? – Das ist derart übergriffig und zu verurteilen, da fehlen mir regelrecht die Worte.

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die Möglichkeit von genderaffirmativer Gesundheitsversorgung wie zum Beispiel Hormonersatztherapie und Unterstützung und Respekt bei Themen wie Körper- und Schönheitspflege. Ein Leben in Würde und Respekt sollte für alle Menschen selbstverständlich sein. Für transgeschlechtliche Menschen wie mich ist es das leider nicht. Und darum findet an diesem Tag, am 20. November, wie jedes Jahr der Transgender Day of Remembrance statt. Der Tag, an dem wir unserer Transgeschwister gedenken, die aus Hass und Transfeindlichkeit ermordet wurden, dieses Jahr allein wieder 338 Menschen. Erfreulicherweise steht ein Großteil der Gesellschaft Menschen wie mir nicht hasserfüllt gegenüber, sondern lediglich erschreckend unwissend. – Vielen Dank.

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Aber auch in der Bevölkerung gibt es noch immer ein großes Informationsdefizit, dem wir begegnen müssen. Wenn im Fernsehen ein Bild der selbstständigen und selbstbewussten Prostituierten gezeigt wird, entsteht leider immer noch ein falscher Eindruck von der Realität der Prostitution; denn die Realität ist leider, dass Frauen, Männer und Transgender in der Prostitution in prekären Lebensverhältnissen leben, mit massiven psychischen und physischen Auswirkungen zu kämpfen haben, oftmals unter falschen Voraussetzungen und Versprechungen gelockt wurden und vieles andere mehr. Leider wird dies in der Berichterstattung oftmals ausgeklammert. Ich sage hier in aller Deutlichkeit: Das darf nicht sein! Vielmehr muss durch die Berichterstattung auch potenziellen Freiern klargemacht werden, welche Folgen ihr Tun für die oftmals viel zu jungen Frauen hat oder welche Netzwerke im Hintergrund von der Prostitution finanziell am meisten profitieren.

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Verehrtes Präsidium, meine Damen und Herren! Kliniken, die Geschlechtsumwandlungen anbieten, haben Wartelisten eingeführt, weil sie den Ansturm nicht mehr bewältigen können. Etwa 80 Prozent ihrer jungen Patienten sind Mädchen, die sich selbst, ohne ärztliche Diagnose, als transgender identifizieren, künstliches Testosteron fordern und sich ihre Brüste amputieren lassen wollen. Drei Viertel dieser Mädchen waren zuvor schon wegen Ängsten, Depressionen oder Essstörungen in psychiatrischen Behandlungen.

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Ähnlich verhält es sich mit der Transgender- und Queerbewegung, die immer verbissener auftritt. In ihrer Weltanschauung gilt die empfundene Geschlechterrolle als angeboren und das biologische Geschlecht als zugewiesen. Ein Mann fühlt sich

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Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Am vergangenen Sonntag haben wir den Transgender Day of Remembrance begangen. Überschattet wurde dieser Tag von einem brutalen Anschlag auf einen Club der LGBTIQ-Community im amerikanischen Colorado Springs. 18 Verletzte und fünf Tote, darunter auch zwei Transpersonen: Das ist die schreckliche Bilanz dieses Anschlags.

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Genau deshalb setzen wir uns in Baden-Württemberg für die Akzeptanz und Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bi sexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen aktiv ein.