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Dann komme ich zum Boostern. Dass das Boostern für Ältere und Vorerkrankte, also für den Personenkreis, den ich vorhin genannt habe, sinnvoll sein kann, ist auch unstrittig. Das ist durch die vorliegenden Daten erwiesen. Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass in Israel aufgrund sich abzeichnender neuer Entwicklungen bereits von der vierten Impfung die Rede ist, nachdem dort in großem Umfang geboostert worden ist. Ich konfrontiere Sie nur mit diesen Tatsachen, jeder muss darüber nachdenken, was das eigentlich heißt. Wenn man eine vollständige Impfung haben will und wenn man dafür wirbt, dann gebietet es die Fairness gegenüber einer Minderheit der Bürgerinnen und Bürger - das Wort Minderheitenschutz scheint völlig aus dem Diskurs verschwunden zu sein -, deren Wunsch nach klassischen Impfstoffen zu entsprechen.

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Einer dieser Aspekte ist die Kontaktnachverfolgung. Ich sage es an dieser Stelle: Sie ist ein ganz wichtiger Baustein. Aber wirklich ein wichtiger Baustein! Denn das hohe Niveau der Neuinfektionen hat jeden Tag, auch heute noch einmal, zur Folge, dass bundesweit in den Gesundheitsämtern, auch in unserem Land - ich weiß, wovon ich spreche; ich war einmal Landrätin, und das Gesundheitsamt Saarlouis war in meinem Haus angesiedelt -, die vollständige Kontaktnachverfolgung nicht mehr gewährleistet werden kann. - Sie stellen sich aber hier ans Pult und verkünden Dinge, die nicht stimmen! Sie sind selbst geboostert - und sagen den anderen Menschen draußen, sie sollten uns nicht alles glauben, was wir hier so erzählen. - In allen übrigen Fällen, meine Damen und Herren, werden die Personen gebeten, und auch ich bitte ausdrücklich darum, eigenverantwortlich zu handeln.

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Ich bin zweifach geimpŌ, geboostert und bin trotzdem gegen eine allgemeine Impfpflicht.

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Ich mache eine andere Erfahrung. Die Maske wird von den meisten Menschen noch sehr verantwortungsvoll getragen. Dazu kann man selbst beitragen, indem man nicht immer deren Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit in Frage stellt. Tatsächlich gibt es dazu genügend Studien. Der Kollege Seidenath hat bereits einiges dazu gesagt. Wenn ich Maske trage, dann mache ich mir nicht Sorgen um mich oder um Sie. Von Ihnen weiß ich, dass Sie geimpft und geboostert sind. Mit geht es darum, dass man anschließend wieder Kontakt zu vulnerablen Gruppen hat oder zu Gruppen, die sich vielleicht nicht impfen lassen konnten. Vielleicht hat man auch wieder Kontakt zu älteren Menschen, die sich reinfizieren könnten. Hier gibt es viele Szenarien. Anders als an anderen Orten kommt man im Bereich des ÖPNV aus sehr unterschiedlichen Lebensbereichen und Regionen auf sehr engem Raum zusammen. Deswegen halte ich die Maßnahme nach wie vor für notwendig.

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Ich bin dankbar, dass die STIKO gerade ihre Empfehlung geändert hat, dass alle ab 18 Jahren geboostert werden können, und ich bin dankbar, dass es dann Unternehmen gibt, die schon einmal geholfen haben, die jetzt wieder in Bremen helfen. Ich weiß von der Gesundheitssenatorin, dass sie da auch im Gespräch ist, die Impfangebote in Bremen und in Bremerhaven weiter auszubauen, damit wir diesen „Impfturbo“, so will ich es einmal nennen, anwerfen können, damit eine Überlastung unserer Intensivstationen nicht stattfindet.

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Ja, wir wissen, die Ansteckungsgefahr durch Omikron ist um ein Vielfaches höher als bei der Deltavariante. Der Höhepunkt der Ansteckungszahlen steht uns im Februar wohl noch bevor. Gleichzeitig sind die Krankheitsverläufe in aller Regel deutlich leichter, wohlgemerkt bei denen, die geimpft oder auch geboostert sind, bei den anderen nicht. Deshalb ist und bleibt der Weg, den wir in Bremen eingeschlagen haben, richtig: Impfen, impfen, impfen. Das ist der Königsweg aus der Pandemie, und diesen müssen wir weitergehen.

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Sehr geehrter Herr Präsident! Es geht so rum und kann auch andersherum gehen. Wir haben viel diskutiert bei uns in der Fraktion und haben beschlossen, dass ich nicht hinausgehe, sondern gegen den Antrag stimme. Deswegen habe ich gedacht, ich gehe jetzt ans Mikrofon, wenn das möglich ist. Ich bin geimpft, ich bin geboostert. Ich kann mir auch vorstel

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für Menschen, die eine Erstimpfung brauchen, aber auch für Menschen, die geboostert werden müssen. Wenn wir es nicht schaffen, die Infektionsdynamik zu durchbrechen, dann droht leider ein Lockdown, den wir alle uns nicht wünschen. Deshalb müssen wir auch die Impfzentren flächendeckend in allen Bezirken ausbauen. Sie müssen wohnortnah sein und an sieben Tagen in der Woche ganztägig geöffnet sein. Das müssen wir auf den Weg bringen.

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Bei überregionalen Großveranstaltungen gilt künftig 2G, wobei wir noch ein bisschen vorsichtig sein müssen, was die Zuschauerzahlen betrifft. In Innenräumen ist die Teilnehmerzahl deshalb auf 60 Prozent der Kapazität und 6 000 Zuschauende beschränkt, und unter freiem Himmel liegt die Grenze bei 75 Prozent und 25 000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Auch Diskotheken und Clubs dürfen wieder öffnen. Dort gilt dann die 2G-plusRegel. Die Gäste müssen also entweder geboostert oder genesen sein oder geimpft mit einem tagesaktuellen Coronatest.

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geimpft, aber nicht geboostert und Pflegekraft B ungeimpft, aber genesen ist, dürfen Pflegekraft A und B ihren Dienst in Pflegeheimen oder Krankenhaus noch antreten? Dann kommt die Frage hinzu: Was machen, wenn die Einrichtung von Pflegekraft A und B sowieso schon unter akutem Personalmangel leidet? Schließen wir diese Einrichtung dann? Bisher schließen wir ja nicht einmal, wenn akute Gesundheitsgefahr für Bewohnerinnen und Bewohner aufgrund eklatanter Pflegemängel besteht.

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Wenn ich an dieser Stelle auch noch einmal darauf hinweise, dass der Sprecher unserer zuständigen Behörde noch Mitte November erklärt hat, man solle sich besser nach sechseinhalb Monaten boostern lassen und nicht nach sechs Monaten, ja, dann ist doch die Verwirrung am Ende perfekt, und genau die Fälle, die ich eben geschildert habe, sind nun wirklich zu vermeiden, wenn am Ende dadurch sogar die Anzahl von Menschen, die geboostert wurden, sich aus völlig unnötigen Gründen verringert.

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Ich habe letztens auch in der Senatspressekonferenz erfahren, dass manche Impfangebote nicht zu 100 Prozent angenommen wurden oder die Auslastung in manchen Impfstellen nur 30 bis 40 Prozent beträgt. Wir haben ja anscheinend ausreichend Kapazität. Deshalb verstehe ich jetzt die STIKO so, dass nach dieser Empfehlung natürlich auch nach fünf Monaten geboostert werden kann. Von daher möchte ich noch einmal fragen: Warum macht Hamburg das nicht?

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Wenn Sie die Presseberichterstattung und die Einlassung der Infektionsmediziner gelesen haben, dann haben Sie festgestellt, dass die T-Zellen-Reife nach der zweiten Impfung mindestens drei Monate braucht, besser länger. Das heißt, zu früh geboostert hilft nicht.

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die Gemeinschaft. Andere Länder schaffen das besser als wir und haben Impfquoten von 80 und 90 Prozent. In Deutschland sind nur knapp drei Viertel der Bevölkerung vollständig geimpft, nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung ist geboostert. 3 Millionen der über 60-Jährigen sind noch gar nicht geimpft. 9 Millionen haben nicht den vollständigen Schutz mit der dritten Impfung. Wir brauchen die Impfpflicht, um aus der Pandemie herauszukommen.

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kürzt werden, wenn ein PCR-Test vorgelegt wird. Der ist aber mittlerweile schwer zu bekommen, weil die Labore überlastet sind. Wer geboostert ist oder frisch geimpft oder frisch genesen, darf sofort am nächsten Tag wieder hinein und wird von der Quarantäne ausgenommen, obwohl der Impfschutz noch nicht eingetreten ist. In Bussen und UBahnen sowie privat sitzt man dann wieder auf engstem Raum zusammen. Die Impfkontrolle in jedem Einzelhandelsgeschäft vertreibt die Kunden, aber nicht den Virus. Wie wollen Sie diesen Unsinn eigentlich noch ernsthaft begründen?

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Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren! Die Regeln zum Impfstatus sind zuletzt furchtbar kompliziert geworden. Ich habe mir das einmal im Impfzentrum angesehen. Die haben zum Teil eine Matrix, um zu schauen: Was ist eigentlich, wenn einmal geimpft mit dem und dem Impfstoff und dann aber genesen und dann aber eigentlich doch noch geboostert? Was ist mit den Einmalimpfungen und so weiter? Es wurde immer schwieriger, es hat zum Teil täglich gewechselt, je nachdem, was das RKI aufgeschrieben hat. Das ist sehr undurchdringlich geworden. Das ist das eine.

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Und, meine Damen und Herren, weil das so ist, wollen wir behutsam ins Frühjahr blicken, und wir wollen die Öffnung Schritt für Schritt vollziehen. Ja, die neue Variante des Virus scheint mildere Verläufe zu produzieren, und zudem sind inzwischen 62,4 Millionen Deutsche grundimmunisiert, 46,7 Millionen sind geboostert. Alles deutet darauf hin, dass es genau die Impfungen und auch die Auffrischungsimpfungen nach wie vor sind, die das Risiko einer schweren Infektion, eines komplizierten Verlaufes und auch eines Todes absenken. Trotz aller Impfdurchbrüche, meine Damen und Herren, ist das so. Das haben die wissenschaftlichen Studien belegt. Wer geimpft ist, wer eine Auffrischungsimpfung hat, gerade im Bereich der älteren Menschen und der Hochbetagten, läuft ein deutlich geringeres Risiko, eine Infektion zu bekommen, einen schweren Verlauf zu erleiden oder daran zu sterben.

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Ich bekomme mittlerweile wirklich jeden einzelnen Tag verzweifelte Anrufe und Mails von Betroffenen. Versetzen Sie, alle Abgeordneten, völlig parteifrei sozusagen, sich doch bitte einfach einmal in die Lage eines Gastwirtes hier um die Ecke oder eines kleinen Sportvereins. Die wollen nicht auf Rettungsschirme vertröstet werden, die wollen ihre Betriebe weiterführen, wenn sie nicht schon pleitegegangen sind. Und Ihr fatalistischer Politikansatz lautet: Erziehung der Bürger, die noch nicht geimpft oder geboostert sind. Ich persönlich halte die Impfung inklusive Boostern ausdrücklich für sinnvoll, und ich gebe ehrlich zu, ich war saufroh, als der Impfstoff kam, denn ich hatte große Angst, mich anzustecken, und auch große Angst um meine Umgebung. Ich habe das auch getan. Aber trotzdem finde ich es gesellschaftspolitisch wirklich ganz falsch, unter Rückgriff auf scheinbar höhere Moralbegriffe wie Solidarität die Impfung zur Pflicht zu machen. Die Gründe, sich nicht impfen zu lassen, sind vielfältig. Diese Menschen durch eine 2G-plus-Politik vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen, ist grundverkehrt und wird sie in ihrer Überzeugung, sich impfen zu lassen, ohnehin auch in keinster Weise irgendwie verändern.

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Fragen Sie einmal, was auf den Stationen teilweise los war. In Hessen wurden ganze Kitas geschlossen, weil das Personal geboostert und aufgrund von Impfkomplikationen krankgeschrieben war. Das ist Fakt und das kann man nicht leugnen, wie es die GRÜNEN gerade wieder versuchen.

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Ich kann mich den Ausführungen meines geschätzten Kollegen Matthias Petersen nur anschließen. Es ist so, dass in den Arztpraxen wie in den Krankenhäusern die Personalsituation maximal angespannt ist. Selbstverständlich sind auch in meiner Praxis alle dort Arbeitenden entsprechend geimpft, geboostert, und trotzdem gab es

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Ich sage es auch einmal sehr persönlich, weil immer sehr leichtfertig gesagt wird: Na ja, dann schärfen wir noch einmal ein bisschen nach, nach 2 G kommt 2 G Plus, und eventuell müssen wir dann auch noch einmal Einrichtungen schließen. - Ich finde, in dieser Phase der Pandemie müssen wir sehr stark an die Menschen denken, die das alles im Moment mitmachen. Ich stelle mir jemanden vor, der im Moment ins Fitnessstudio, in eine Gaststätte geht, der sich sogar geboostert hat, der das alles mitmacht. Dem sollen wir jetzt erklären, dass er sich noch zusätzlich testen soll, und zwar nicht, um das alles sicherer zu machen, sondern in Wahrheit, weil andere sich der Solidarität völlig verweigern!

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Garg als Gesundheitsminister immer schnell reagiert hat. Beim Boostern sind wir in der Geschwindigkeit schon wieder auf Platz drei und liegen nur hinter den Stadtstaaten. Wir haben als Erste sofort die Alten- und Pflegeheime durchgeimpft und -geboostert, um die Menschen dort zu schützen. Wir gehen immer genau diesen umsichtigen Weg in Schleswig-Holstein. Ich weiß nicht, ob das völlig an Ihnen vorbeigegangen ist.

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keit stattfinden. Es ist schon absurd, wenn ein Gericht, wie es kürzlich der Oberste Gerichtshof in Österreich tat, feststellen muss, dass zum Beispiel ein Gesunder niemanden anstecken kann. Wie viele absurde Regeln wollen Sie denn noch aufstellen? Mit der Siebzigsten Coronaverordnung gibt es ein weiteres Kapitel aus dem heiteren Standardwerk "Einhaltung und Kontrollen absurder Regeln einzig um der Regeln willen". Unsere Nachbarländer haben sich schon lange von der Pandemiepolitik verabschiedet. Omikron und die neueste Subvariante BA.2 sorgen für Inzidenzen jenseits von 1 700. Es ist wesentlich ansteckender, aber, Gott sei Dank, wesentlich ungefährlicher. Jeder kennt inzwischen jemanden aus seinem persönlichen Umfeld, der in COVID-Quarantäne ist. Es ist unstrittig, dass auch Geimpfte an Corona erkranken und das Virus weiterübertragen. Es sind mehr Coronaintensivpatienten geboostert als ungeimpft. Die Impfung bietet keinen ausreichenden Fremdschutz und keine sterile Immunität. Auf den Intensivstationen lagen am 20. März beispielsweise 17 958 Menschen; jeder kann die Daten aus offiziellen Quellen einsehen. Eine Überlastung des Gesundheitssystems drohte nie. Zu jedem Zeitpunkt in den letzten zwei Jahren waren Tausende Intensivbetten verfügbar. 75 Prozent der COVID-Patienten waren laut Selius-Klinikkonzern gar keine. Der neueste Bericht des Klinikverbunds vom 26. März unterscheidet zwischen Lungen- und Bronchialerkrankungen und bloß positiv getesteten Patienten. Jeder kann es also sehen, nur der Senat schaut weg. Aus diesem Grund stellen wir den Zusatzantrag "'Mit' oder 'wegen' Corona im Krankenhaus? Kein 'Hotspot'-Beschluss ohne valide Datenbasis!" Daher bitten wir um Zustimmung.

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Wir werden alles dafür mobilisieren - dazu wird Heiner Garg heute auch noch klar Stellung nehmen -, dass das Impftempo in Schleswig-Holstein wirklich aufrechterhalten wird und diejenigen, die geboostert werden wollen, in Schleswig-Holstein ein Angebot bekommen. Dafür haben wir die Impfstellen, die aufgebaut werden, schneller als andere. Wir haben ab morgen die Möglichkeit, dass sich die 60-Jährigen Termine holen, weil es wichtiger ist, dass die 60-Jährigen und Älteren sich boostern lassen. In der Woche darauf dürfen alle Bürgerinnen und Bürger das an der Stelle machen.

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„Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für Covid-19 - Wirtstiere. Ständig infizieren sie sich mit irgendwelchen Viren […]. Und geimpft, geboostert sind die wenigsten der kleinen Querdenker. Kinder sind noch schlimmer als Aluhutträger in der sächsischen Fußgängerzone […]“

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Wir haben von Anfang an und sehr schnell gesagt: Etwas anderes gilt für die Menschen, die geboostert worden sind. Das sind inzwischen etwa 1,4 Millionen Menschen in unserem Land. Nach der Booster-Impfung weisen diese einen sehr hohen Impfschutz auf. Bei ihnen ist das Risiko noch einmal wesentlich reduziert.

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Unser Ziel, bis zum Ende des Jahres 2,8 Millionen Menschen zu boostern, können wir erreichen. Der Ministerpräsident hat darauf hingewiesen: Wir haben schon rund 1,4 Millionen Menschen geboostert. Wenn wir jetzt alle Anstrengungen unternehmen und alle mitmachen, können wir das schaffen. Und wenn man die Meldungen der letzten Tage aus den Impfzentren, aus den mobilen Impfteams, die niederschwellige Angebote machen, aus den Praxen der Ärztinnen und Ärzte, die Impftage anbieten, und die Steigerung der Zahl der Erstimpfungen sieht, dann lässt einen das sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken.

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Ich selbst bin als Angehöriger der Risikogruppe inzwischen geboostert. Auch bei mir: Ich komme hin. - „Ja, Sie kriegen noch etwas, weil Sie zur Risikogruppe gehören. Zwei Drittel der Leute, die wir heute eingeladen haben, schicken wir wieder weg. BioNTech haben wir sowieso nicht, Moderna haben wir, aber nur für ein Drittel der Leute, die wir für heute einbestellt haben.“ - Toll! Läuft in diesem Land!

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- Ja, richtig, Frau Modder. Gott sei Dank! Wissen Sie, wie das abgelaufen ist? Ich habe gesagt: „Nein, ich habe keinen Test; denn ich bin geboostert.“ Dann kam ein älterer Herr vom Nachbartisch mit einer „netten“ Aussage um die Kurve, nämlich: „Ich finde, es ist eine Unverschämtheit,

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Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Frau Schütz, es ist so, dass ein mit Johnson & Johnson Geimpfter laut Corona-Verordnung und auch laut Impfverordnung des Bundes nach einer Impfung vollständig geimpft und nach der zweiten Impfung geboostert ist.

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Unsere FAQs sind da auch sehr klar. Danach wird der Betreffende als geboostert ausgewiesen. Darauf muss man dann halt hinweisen und sich vielleicht auf die FAQs beziehen.