aber die Menschen, wenn sie nicht dort untergebracht werden, werden nicht auf die Kommunen verteilt, bevor sie angehört werden, sondern auf die Landesaufnahmeeinrichtungen beispielsweise in Kusel, in Bitburg, in Hermeskeil, auf dem Hahn und in Bernkastel-Wittlich verteilt. Es war Ende letzten Jahres für eine sehr kurze Zeitspanne, die noch nicht einmal mehrere Wochen betragen hat, aufgrund der hohen Zugangszahlen nicht möglich, dass wir die Menschen noch angehört haben, aber das ist die absolute Ausnahme. Die Anhörung und die Antragstellung finden immer statt, solange die Menschen noch in den Landeserstaufnahmeeinrichtungen oder in den Landesaufnahmeeinrichtungen leben und nicht auf die Kommunen verteilt worden sind.
Wenn man sich dem Lebenslauf und dem Aktionsradius dieses Wolfs nähert, dann stellen wir fest, dass sich dieser eine Wolf momentan im Leuscheider Rudel aufhält. Genau dieser GW1896m hat aber seit dem 15. Oktober 2020 erstmals bei Freising nördlich von München, dann am 21. November 2020 bei Waldshut im Schwarzwald und am 24. November, also drei Tage später, bei Merzhausen im Hochschwarzwald Tiere gerissen. Weiter hat er im Februar 2021 erstmals nachgewiesen im Bezirk Loreley und im Landkreis Wittlich und ab dem 3. März bei Leuscheid Nutztiere gerissen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie sehen, Wittlich wird häufiger genannt. Ich halte die Rede in Vertretung meiner Kollegin Jutta Blatzheim-Roegler, die für uns für die Straßeninfrastruktur zuständig ist.
In Wittlich also will das deutsch-norwegische Unternehmen rund 250 Millionen Euro investieren, Baustart noch in diesem Jahr. Das ist eine wichtige Investition; denn erneuerbaren Strom zwischenzuspeichern bedeutet, die Energieversorgung sicher, sauber und günstig und damit zukunftsfähig auszurichten.
Wir haben aber daneben die Herausforderung – ich nenne das Ahrtal und die Ahrregion beispielhaft, aber ich sehe auch andere Regionen, wenn ich Richtung Wittlich gehe, aber auch bei mir im Landkreis Vulkaneifel –, dass der Konkurrenzdruck mit erneuerbaren Energien und mit der Renaturierung von landwirtschaftlichen Flächen letztendlich bei der Landwirtschaft als, ich sage einmal, Flächenverbrauch ankommt.
Die Klagen der Sportvereine zielen auch nicht direkt auf die fehlenden Übungsleiter. Nein, das Grundproblem sind die fehlenden Sportstätten. Das ist noch viel gravierender. Professor Thieme hat in der letztjährigen Anhörung zu den Schwimmcontainern seine aktuelle Studie zur Situation der Schwimmbäder in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Es fehlt erst einmal an Möglichkeiten, Schwimmunterricht überhaupt zu erteilen. Aktuell stehen bei uns im Eifelkreis, alleine in der Stadt Bitburg, rund 260 Kinder auf der Warteliste zum erstmaligen Erlernen des Schwimmens. Bäder in Prüm – wenn ich Wittlich dazunehme –, Echternach, Irrel und Kyllburg werden aktuell saniert. Das Bitburger Bad hat aufgrund des Zuspruchs keine Kapazitäten frei, um in den
Es hat aber nicht nur an der Ahr, sondern auch in anderen Teilen des Landes – im Vulkaneifelkreis, im Kreis Trier-Saarburg, im Eifelkreis Bitburg-Prüm, in Trier-Ehrang und auch im Landkreis Bernkastel-Wittlich, in dem ich selber seit 1978 lebe – massive Infrastrukturschäden gegeben. Ich nenne beispielsweise die Kita Wunderland in Salmtal, gerade erst eröffnet, die den Fluten zum Opfer gefallen ist.
Ja, es ist richtig und wichtig, dass wir diese Angebote gerade in Regionen ausbauen, in denen besondere Herausforderungen bestehen – hier gebe ich Herrn Teuber recht –, sei es aufgrund sozioökonomischer Herausforderungen oder eines hohen Anteils an Familien mit dem Hintergrund der Migration. Genau deshalb haben wir FREIE WÄHLER im Juni 2023 mit einer Kleinen Anfrage nachgehakt, warum die Pilotkommunen Wittlich und Koblenz ausgewählt wurden, obwohl dort unserer Meinung nach nicht die höchsten Bedarfe bestehen. Vielmehr war es zwingend geboten, die Familiengrundschulzentren
Wir haben uns vor zwei Jahren mit der Wübben Stiftung und natürlich mit den Kommunen – ohne die geht es nicht – gemeinsam auf den Weg gemacht. Wir haben in Koblenz, Ludwigshafen und Wittlich Familiengrundschulzentren. Wir hören von vor Ort, dass es gut ist, dass wir sie eingerichtet haben. Diesen Weg werden wir weitergehen; denn wir wollen für die Kinder, die von zu Hause mit einem schwereren Rucksack in die Schule kommen als andere, diesen Rucksack leichter machen. Wir wollen, dass alle Kinder gut lesen, schreiben und rechnen lernen, egal ob ihre Eltern viel oder wenig Geld verdienen,
Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde für das Ahrtal, den Vulkaneifelkreis, den Eifelkreis Bitburg-Prüm sowie die Kreise Trier-Saarburg und Bernkastel-Wittlich zu einem realen Endzeitfilm mit unfassbaren Auswirkungen. Bäche verwandelten sich in reißende Flüsse, die ganze Ortschaften wegspülten. Die blühenden Landschaften, die die Menschen ihr Zuhause nannten, wurden zu einem Albtraumkrater. 136 Menschen verloren in dieser verheerenden Nacht allein in Rheinland-Pfalz ihr Leben. Hunderte wurden
Wir haben es bei der Vernehmung der Zeugen der ADD gehört. Einsatzschwerpunkte bildeten in der Nacht zunächst der Landkreis Ahrweiler, aber auch der Eifelkreis Bitburg-Prüm, der Landkreis Vulkaneifel, der Landkreis TrierSaarburg, die Stadt Trier und der Landkreis Bernkastel-Wittlich.
Die gleiche Erkenntnis gilt für das Lagezentrum im Ministerium des Innern. Exemplarisch ein Einblick, um die unklare Informationslage anschaulich zu machen: Gegen 21.10 Uhr erhielt das Lagezentrum die Information, dass die besonderen Aufbauorganisationen, abgekürzt BAO, aufgerufen werden, aber nicht im Kreis Ahrweiler, sondern in Trier und Wittlich.
Umso wichtiger wäre es gewesen, vor Ort diese Kenntnisse in eine Alarmund Einsatzplanung für den gesamten Landkreis einfließen zu lassen und ein Konzept zur Warnung der Bevölkerung vorzuhalten. Diese Pläne sind entscheidende Instrumente, um die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten und die Schäden an Infrastruktur und Eigentum zu minimieren. Durch klare Kommunikationswege und definierte Handlungsabläufe können so wertvolle Zeit und Ressourcen gespart werden, können Straßen und Häuser zielgenau evakuiert werden, geben Vorhersagen die notwendige Zeit, um zu handeln. Die Vorbereitungen in der Trockenphase hätten in der Nassphase die notwendige Zeit zum Reagieren gegeben, und genau das hatten die Landkreise – das haben wir im Untersuchungsausschuss festgestellt – Mayen-Koblenz, Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Vulkaneifelkreis und die kreisfreie Stadt Trier gehabt.
Krankenhaus Cochem erfolgen. Wem das nicht passt, der muss in die nicht selten überlasteten Kliniken in Simmern und Wittlich fahren.
Bürgermeister Joachim Rodenkirch in Wittlich hat sich mit diesem Milieu gemein gemacht, hat sogar vor einer osmanischen Gruppe posiert, die die osmanischen Feldzüge gegen Christen legitimiert und verteidigt hat, und hat es zur Folklore erklärt. Auch das gehört hierhin. Auch das muss besprochen werden.
Er macht auch möglich, dass man in Zeiten von Krisen auch kritische Dinge ansprechen kann, man beispielsweise auch sagen kann, dass man mit der einen oder anderen Entscheidung, wie wir es jetzt zum Beispiel in dem tragischen Fall in Wittlich gesehen habe, nicht einverstanden ist und sie nicht nachvollziehen kann, aber dieses Vertrauen muss wachsen, und dazu muss jeder seinen Beitrag leisten.
Wir dürfen als weitere Gäste im Landtag Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe der Kurfürst-Balduin-Realschule plus aus Wittlich begrüßen. Herzlich willkommen bei uns!
Das medizinische Fachpersonal wird hier deutlich verstärkt. Um nur Beispiele zu nennen: Es werden sechs Stellen für Altenpflegerinnen und Altenpfleger oder Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger zum Aufbau einer neuen Stati on im JVK Wittlich geschaffen.
Wie es im Alter so ist, manche lebensältere Menschen sind pflegebedürftig. Deshalb wollen wir bei der JVA Wittlich eine Abteilung für pflegebedürfti ge Gefangene einrichten. Das macht auch Sinn; denn es gibt dort, in der
JVA Wittlich, bereits medizinische Versorgungsstrukturen. Beides habe ich mir im Sommer angeschaut und muss sagen, ich bin von dieser neuen Pflegeab teilung sehr angetan. Wir schaffen darüber hinaus zehn Stellen für Altenpfle gekräfte und Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten.
Dabei ist die Notwendigkeit einer Attraktivitätssteigerung des Justizvollzugs dienstes längst in den Reihen der politisch Verantwortlichen angekommen. Insgesamt kann man Justizminister Mertin auch nicht vorwerfen, dieses Pro blemfeld nicht zu bearbeiten. Endlich wird die Zahl der Anwärterstellen im Rahmen des Möglichen erhöht. Die Ausbildungsstelle für Anwärter, die Justiz vollzugsschule in Wittlich, läuft an der Kapazitätsgrenze. Natürlich fehlt es immer noch an der Schaffung neuer Planstellen im Endamt des mittleren Dienstes.