beurteilt, dass es eine Frauenquote in Führungspo sitionen der Bundesverwaltung ab dem Jahr 2016 geben soll. Wir finden es gut, dass es so etwas gibt. Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche Bundes ratsinitiativen gestartet, die Sie nicht mitgetragen haben, aber mich freut wirklich – das ist wirklich ganz ehrlich –, wenn Sie jetzt auf diesem Weg sind, wunderbar, dann nehmen wir Sie gern mit!
Bremen haben, ist die ZGF, die uns immer noch, den ke ich, deutlich zeigt, wo wir Defizite haben, wo wir noch besser werden können und welche Maßnahmen wir noch in verschiedenen Fachgebieten ergreifen müssen, um dem Ziel der Geschlechtergerechtigkeit näher zu kommen.
sind, freue ich mich darüber. Ich freue mich auch darüber, dass Sie dann, denke ich, auch mit uns zusammen das Gutachten „Neue Wege – Gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf“, das im Jahr 2011 vom Familien ministerium in Auftrag gegeben wurde, das überall gelobt worden ist –. Darin stehen zahlreiche Sa chen, die wir auch noch auf Bundesebene angehen müssen, um zu einer Geschlechtergerechtigkeit zu kommen. Ich denke, wenn Sie jetzt auf demselben Weg wie wir sind, wunderbar, ich freue mich darauf!
Aussage hier aus dem Parlament gewartet. Ich über gebe Ihnen jetzt einmal die Broschüre der Senatorin für Finanzen zur Frauenförderung, ich denke, das ist etwas –.
Herr Präsident, meine Damen und Herren! Ich fin de es großartig, dass die CDU sich da auf den Weg macht, und ich finde es auch toll, dass hier Ministe rin Schwesig unterstützt wird, das hätten wir schon länger erwartet.
chenweise und vielleicht und vielleicht nicht und dies und jenes erinnern. Wenn die CDU da fortschrittlicher wird, wunderbar!
ich es sehe, neun Sitze in Aufsichtsräten, die von den Fraktionen der Bürgerschaft besetzt werden. Da ist ja nicht nur bei der CDU die Null angesagt, sondern auch bei der SPD.
(Zuruf der Abg. Frau D r. S c h i e r e n b e c k [Bündnis 90/Die Grünen] – Heiterkeit beim Bündnis 90/Die Grünen)
schon völlig begeistert, ich merke es –, die bei der BSAG eine Frau entsendet, sind die Grünen, muss man jetzt einmal sagen, von neun Sitzen eine Frau. Das sind also präzise 11 Prozent. Das ist ja nicht gerade überragend, da müssen wir uns den Schuh schon anziehen.
in Aufsichtsräten und Geschäftsführungen vorlegt, zeigen ja zunächst, der Senat kommt durchaus voran. Ich finde das vollkommen richtig, denn dort, wo er Direktvertretungen benennt, kommt die Frauenquote auf über 40 Prozent. Das ist ganz gut.
genbetrieben und Museumsstiftungen erfreulich hoch, sowohl in den Aufsichtsräten als auch in den Geschäftsführungen. Es ist ja durchaus so, dass das Landesgleichstellungsgesetz - -.
(Abg. D r. G ü l d n e r [Bündnis 90/Die Grü nen]: Was für Zahlen haben Sie denn da? Es gibt sehr viel mehr Frauen aus den Parla menten in den Aufsichtsräten! Was erzählen Sie denn da?)
(Abg. Frau D r. S c h a e f e r [Bündnis 90/ Die Grünen]: Bei der WFB sind es zwei! Frau Ryglewski und ich, das sind zwei!)
Bei der WFB sind es zwei, das mag ja sein, aber das ist ja keine AG! Ich rede ja praktisch von den Aktiengesellschaften.
sichtsräte und Geschäftsführungen zusammen nenne – deswegen hätten Sie mir in meinem zweiten Teil ja einmal zuhören können –, ist es ja durchaus so, dass ich einräume, dass da über 40 Prozent Frauen vertreten sind. Das ist auch letztendlich ein Fort schritt, das hat sich auch exorbitant verändert, ich finde das auch positiv. Da hat hier meine Vorredne rin Frau Hoch völlig recht, wenn sie sagt, dass das Gleichstellungsgesetz ja auch umgesetzt wurde und da auch Wirkung gezeigt hat.
gesellschaften sehr mäßig, 25 Prozent in den Auf sichtsräten, 19 Prozent in den Geschäftsführungen. Das ist für Unternehmen nicht ausreichend. Wir reden seit Langem darüber, dass das Gleichstellungsgesetz sich auch auf die Gesellschaften erstrecken muss, und in dem Bereich sind wir in der Praxis noch nicht wirklich richtig gut, und ich finde es richtig anzumer ken, wenn man sich ansieht, wie die Durchschnitts zahlen bei den einzelnen Unternehmen sind, dass da offenbar eine spezielle uralte patriarchale Kultur auch weiterlebt. Trauriger Spitzenreiter, ich habe es ja schon gesagt, ist die GEWOBA. Auch bei bre menports und der Bremer Lagerhaus-Gesellschaft ist nur eines von 20 Aufsichtsratsmitgliedern eine Frau beziehungsweise zwei von 16 Aufsichtsratsmitglie dern. Das ist nichts, von dem man sagen kann, wir sind hier wirklich auf einem guten Stand, sondern da ist durchaus Nachholbedarf vorhanden.
Stelle nicht wirklich weiter, es bezieht sich ja nur auf die Sitze, die vom Senat selbst beschickt werden. Notwendig ist eine Politik, die insgesamt die Mindest quoten in den Aufsichtsräten in den Blick nimmt. Da bin ich der Meinung, dass wir hier durchaus schon ein Stück weiter sind, das ist auch in der Antwort des Senats durchaus richtig benannt worden.
chen wollen, müssen wir noch weiter daran arbeiten. Was wir für börsennotierte DAX-Unternehmen for dern, darüber müsste man doch auch für Unternehmen im öffentlichen Bereich nachdenken, jedenfalls gibt es keine Gründe, diese aktuellen Lagen nicht weiter verändern zu wollen. Ich finde, der Schlüssel liegt aber nicht nur in den Führungspositionen, sondern insbesondere im mittleren Management, wenn man so will, auch in diesen mittleren Positionen. Da liegt die Frage nicht nur in einer blanken Quote, sondern,