Protokoll der Sitzung vom 16.07.2014

Zu den Tantiemen hatten Sie schon etwas gesagt,

Frau Böschen. Ich würde gern einmal mit Ihnen dar über reden, in welchem Gremium wir es auch immer machen können. Selbstverständlich gibt es in den meisten Geschäftsführerverträgen auch Regelungen über Tantiemen in Bezug auf Gleichstellung, darü ber wird immer diskutiert und auch gestritten, und es gibt auch Maßnahmen, die dann, wenn sie nicht eingehalten werden, auch zu Abzügen führen. Es ist aber natürlich nicht die wichtigste Aufgabe eines

Geschäftsführers oder einer Geschäftsführerin, die Frauenquote zu erfüllen, er oder sie hat auch ande re Aufgaben, und dort muss man eine Abwägung vornehmen. Ich glaube, da sind wir eigentlich auch ganz gut aufgestellt, aber wir können noch viel besser werden.

In diesem Sinne würde ich Sie alle bitten, den

Wettbewerb auch zu suchen, wo es noch Instrumen te gibt, und die würden wir gern auch mit Ihnen diskutieren. Die Quote, die in Hamburg vorgelegt wird, gehört jedenfalls für uns nicht zu dem besten Instrument, weil wir sie schon lange erreicht haben. Insofern hoffe ich, dass wir da gemeinsam ein Stück weiterkommen. – Vielen Dank!

Weitere Wortmeldungen liegen

nicht vor.

Damit ist die Aussprache geschlossen.

Die Bürgerschaft (Landtag) nimmt von der Ant

wort des Senats, Drucksache 18/1444, auf die Große Anfrage der Fraktion der CDU Kenntnis.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, es ist

jetzt genau 18.00 Uhr.

Meine Damen und Herren, ich bedanke mich und

ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend. Ich schließe die Sitzung.