dass die selbst ernannten Demokraten jeden Bezug zum Dritten Reich brauchen, um ihre katastrophale Politik hier in der Gegenwart erklären zu können,
dass in der Bundesrepublik Deutschland Tierversuche sozusagen zur Staatsräson gehören, weil eine Ablehnung der Tierversuche nationalsozialistisch wäre. Wie krank ist das denn, Herr Schütt?
das sind doch schon Aussagen, die Anlass dazu geben, dass jene Personen, die diese Aussagen vertreten, sich ganz dringend einen Termin beim Psychotherapeuten holen müssen.
Herr Pastörs, ich hatte es erklärt. Ich denke mal, Sie haben auch zugehört, ich kann zumindest davon ausgehen. Ich hatte gesagt, wenn der Name noch einmal hier irgendwo falsch ausgesprochen wird,
erteile ich einen Ordnungsruf. Sie können natürlich für Kommentare auch gleich einen zweiten kriegen. Den ersten Ordnungsruf haben Sie jetzt schon. Und wie ge
Also ich erteile Ihnen jetzt den zweiten Ordnungsruf und mache Sie darauf aufmerksam, dass ein dritter Ordnungsruf die Wortentziehung zur Folge hat. Da wir uns aber am Ende der Sitzung befinden, behalte ich mir ausdrücklich vor, Ihr Verhalten jetzt noch einmal überprüfen zu lassen und gegebenenfalls andere Ordnungsmaßnahmen zu ergreifen.
satz von Versuchstieren kurzfristig erheblich zu reduzieren und mittelfristig ohne Versuchstiere auszukommen.
desregierung wird beauftragt, eine Gesetzesinitiative im Bundesrat einzubringen, die Tierversuche, ganz gleich zu welchen Zwecken, in der Bundesrepublik Deutschland verbietet und zudem die Einfuhr von Produkten untersagt, welche in ihrer Herstellung, ob als Ganzes oder in Teilen, durch Tierversuche getestet wurden.“
Einen ähnlich lautenden Beschluss, um dann mal wieder zu Ihrer Parteipolitik zurückkommen zu können, hat vor wenigen Monaten unter anderem die CDU in der Bundeshauptstadt Berlin getroffen.
(Jochen Schulte, SPD: Und dann noch mal 3. und 4. und dann ist die Redezeit vorbei. – Martina Tegtmeier, SPD: Haben Sie wieder abgeschrieben, ne?!)
Der Berliner Senat hat zusammen mit den Parteien entsprechende Regelungen, soweit ich weiß, sogar einstimmig, verabschiedet. Insofern ist das, was Sie hier vorgetragen haben, wieder aus Ihrer braunen Brille gebrannt
(Jochen Schulte, SPD: Sie schreiben jetzt also Anträge ab, die von den angeblichen Blockparteien gemacht worden sind?!)
Die Zukunft der Forschung im Bereich der Humanmedizin liegt keinesfalls im Bereich der Tierversuche. Ich habe eingangs bereits erwähnt, dass die Durchführung von Tierversuchen nicht veraltet, sondern auch wissenschaftlich sehr ungenau ist. Die wechselhaften Reaktionen von Menschen und Tieren auf bestimmte Medikamente und Wirkstoffe sind dabei nur ein Faktor. Tierversuche kosten unheimlich viel Zeit und Arbeitsaufwand. Es sind große Gruppen von Wissenschaftlern damit beschäftigt, Tiere für die Versuche vorzubereiten, die Experimente an ihnen durchzuführen und dann die gesammelten Ergebnisse auszuwerten.
Es geht aber auch ganz anders, Herr Schütt. Hier in Schwerin arbeitet die Firma PRIMACYT bereits seit Längerem mit dem In-vitro-Verfahren.
Diese Firma hat sich die Spezialisierung der Überprüfung von Stoffen auf deren Giftigkeit zur Aufgabe gemacht – …
Herr Ritter, Sie können im Anschluss an die Sitzung zu mir kommen, dann erkläre ich Ihnen, was das für ein Verfahren ist.