Protokoll der Sitzung vom 18.02.2011

Daher hat Minister Uwe Schünemann die Sitzung der Arbeitsgruppe Kommunalsteuern der Gemeindefinanzkommission am 28. Januar 2011 genutzt, um das Niedersachsenmodell vorzustellen und dessen Einbringung in die Kommissionsarbeit zu beantragen. Die Arbeitsgruppe ist dem Vorschlag gefolgt und hat einhellig beschlossen, das Niedersachsenmodell in die weiteren Prüfungen und Berechnungen der Gemeindefinanzkommission auf Bundesebene einzubeziehen.

Demzufolge gibt es jetzt sehr wohl - im Gegensatz zur Darstellung der Fragesteller - eine klare Beschlusslage in der Kommission, wonach erwartet

senweiten Me

ist dagegen wenig

turanalyse sowie eine

terrichtung

e amens der Landesregierung wie folgt:

Zu 1: Die Entwicklung des kassenmäßigen Aufkommens der angesprochenen Steuerarten ergibt sich aus der nachfolgenden Aufstellung:

assenmäßiges Steueraufkommen seit 2003 in Niedersachsen

io. Euro

Gemeindeanteil in Klammern in %

dienresonanz kommt der Vielzahl direkter konstruktiver und persönlicher Gespräche mit Bürgermeistern, Landräten, Abgeordneten und Verbänden eine besondere Bedeutung zu.

Festzuhalten ist aber noch einmal: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt geht es nur um die - erfolgreiche - Einbeziehung des Niedersachsenmodells in die Tätigkeit der Gemeindefinanzkommission. Hiermit sind keine Entscheidungen zur Umsetzung des Modells verbunden. Eine Vorfestlegung auf ein bestimmtes Modell oder die bedingungslose Beibehaltung der Gewerbesteuer zielführend. Dies gilt auch für eine unzulässige Fokussierung der Debatte auf mögliche oder unterstellte negative Auswirkungen in interkommunaler oder steuerlicher Hinsicht.

Ohne Frage ist zu beachten, dass die bisher vorliegenden Ergebnisse durch eine bundesweite Quantifizierung, eine Struk Untersuchung der Administrierbarkeit zu vervollständigen sind. Dies wird im Rahmen der nun beschlossenen Aufträge, Berechnungen und Untersuchungen zügig erfolgen.

Im Übrigen wird auf die umfassende Un des Ausschusses für Inneres und Sport durch die Landesregierung am 10. Februar 2011 verwiesen.

Dies vorausgeschickt, beantworte ich die Anfrag n

Körperschaftsteuer

Gewerbesteuer (brutto)

Lohnsteuer (15 %)

Zinsabschlag- veranlagte Einkom- bzw. Abgeltungsmensteuer (15 %) steuer (12 %)

2003 1 6,6 ,7)

1.607, 1.94

11.157,7 (1.673 160,1 (24,0) 631,3 (75,8)

2004 830,9 7,8 10.171,7 (1.525,8) 231,6 (34,7) 1,6) 2.30 513,7 (6

2005 1.193,1 2.635,1 9.497,5 (1.424,6) 663,7 (99,6) 570,4 (68,4)

2006 1 1 (.849,5 3.013,3 9.984,5 (1.497,7).482,8 222,4) 644,1 (77,3)

2007 2.187,5 3.075,5 1 2 ( ( 0.683,4 (1.602,5).031,7 304,8) 891,8 107,0)

2008 1.224,7 3.365,8 1 ( 1.641,0 (1.746,2) 2.813,2 (422,0) 935,4 112,2)

2009 586,3 2.637,9 11.135,0 (1.670,3) 2.282,5 (342,4) 838,3 (100,6)

2010 1.220,6 ** 10.480,2 (1.572,0) 2.576,5 (386,5) 744,7 (89,4)

noch keine D liege

s kassenmäßigen Steueraufkommens seit 2003 in Niedersachsen

aten vor nd

Prozentuale Entwicklung de

Abweichung zum Vorjahr in %

Körperschaftsteuer

Gewerbesteuer (brutto) Lohnsteuer veranla Zinsabschlag- gte Ein

k bzw. A eltungsbg

teuer ommensteuer

2003 196,7% %

-10,3% 0,7 -72,6% -7,2%

2004 -48,3% 18,6% -8,8% 44,9% -18,6%

2005 43,6% 14,2% -6,6% 186,7% 11,0%

2006 55,0% 14,3% 5,1% 123,4% 12,9%

2007 18,3% 2,1% 7,0% 37,0% 38,4%

2008 -44,0% 9,4% 9,0% 38,5% 4,9%

2009 -2 52,1% 1,6% 4,3% -18,9% -10,4%