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sehen auch eine Perspektive. Wir haben Impfstoffe. Dort hapert es an den Lieferungen und nicht am Willen, diese zu verimpfen. Es ist auch richtig und gut, dass wir vulnerable Menschen und Menschen, die direkt mit Corona-Patient:innen arbeiten, zuerst impfen. Und ja, es bleiben Impfdosen am Tage übrig. Das hätte ich ehrlicherweise kaum gedacht. Aber dann ist es in der Verantwortung derjenigen, die verimpfen, bei der für alle nachvollziehbaren Priorisierung zu bleiben, also Arbeit am Menschen vor Schreibtisch.

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Während in den USA 90 Millionen Menschen geimpft sind, damit mehr, als Deutschland Einwohner hat und der Super Bowl mit 22 000 Zuschauern und Zuschauerinnen gefeiert wurde, sowie in Israel Konzerte stattfinden, diskutieren wir immer noch die Frage, ob der AstraZeneca-Impfstoff wirklich der richtige ist, wann wir generell genügend Impfstoff zur Verfügung haben und vor allem, wenn der da ist, wie wir es schaffen, den 24 Stunden, sieben Tage die Woche zu verimpfen. Deshalb fragen wir uns, wann Haus- und Betriebsärzte endlich eingebunden werden. Warum kann nicht auch die Bundeswehr eingebunden werden und verimpfen. Wir sollten hier, es wurde schon gesagt, definitiv schneller werden und uns nicht länger behindern.

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180 000 Impfdosen in der Woche die Zielzahl ist. Wenn Sie sich die letzten fünf Tage in der letzten Woche ansehen, dann erkennen Sie, dass wir an vielen Stellen 28 000 bis 30 000 Impfungen pro Werktag verabreichen konnten. Am Samstag und am Sonntag verimpfen wir noch nicht so viel, weil wir keinen Impfstoff haben. Derzeit haben wir nicht so viel Impfstoff, um 180 000 Dosen in der Woche zu verimpfen.

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„Ich habe in meinen Ausführungen sehr deutlich gemacht, dass 180 000 Impfdosen in der Woche die Zielzahl ist. Wenn Sie sich die letzten fünf Tage in der letzten Woche ansehen, dann erkennen Sie, dass wir an vielen Stellen 28 000 bis 30 000 Impfungen pro Werktag verabreichen konnten. Am Samstag und am Sonntag verimpfen wir noch nicht so viel, weil wir keinen Impfstoff haben. Derzeit haben wir nicht so viel Impfstoff, um 180 000 Dosen in der Woche zu verimpfen.“

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Das bedeutet, wir brauchen Impfzentren, die in der Lage sind, unter Hochlast jeden Tag das, was sie womöglich wirklich an Kapazitäten verimpfen können, auch umsetzen. Da mache ich mir heute schon Sorgen, wenn die Berichterstattung sagt, dass pharmazeutische Assistenten kein Geld und keine Verträge haben. Wenn sich das herumspricht, wenn Berlin Chemie aussteigt, wir also weiteres Personal gewinnen möchten, dann hoffe ich, dass das am Ende keinen Engpass bedeutet, sondern das unsere Impfzentren wirklich in der Lage sind, zu verimpfen.

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Wir haben tatsächlich über dieses Modellprojekt auch eine Flexibilität. Sobald wir merken, dass wir jetzt Astrazeneca nicht verimpft bekommen in den nächsten Tagen – je nachdem, wie die Buchungslage in den Impfzentren sein wird –, haben wir die Flexibilität, über das Beliefern von Arztpraxen diese Impfdosen dann auch zu verimpfen. Zu den 134 Arztpraxen, die bisher schon beliefert worden sind, haben wir noch mal 80 abgefragt. Das heißt, wir könnten dann, wenn wir merken, dass wir noch Spielraum haben, über diese Arztpraxen auch sofort verimpfen.

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Vielen Dank für die Frage, die sehr, sehr berechtigt ist. Wir erleben jetzt tatsächlich einen Paradigmenwechsel: Bis jetzt waren viele Menschen noch angemeldet und wollten Impftermine. Jetzt bekommen wir tatsächlich die Meldungen aus den Impfzentren, dass es gar nicht mehr so einfach ist, den Impfstoff zu verimpfen. Dazu kommt natürlich auch manch unglückliche Kommunikation in Bezug auf AstraZeneca. Dieser Impfstoff ist tatsächlich eigentlich hoch wirksam. Gerade in der Kreuzimpfung – sagt die Ständige Impfkommission – ist er mindestens genauso wirksam wie eine zweimalige Impfung mit einem mRNA-Impfstoff. Auch das kurze Intervall von vier Wochen macht ihn eigentlich attraktiv. Trotzdem ist es tatsächlich nicht so einfach, diesen Impfstoff draußen zu verimpfen. Wir sollten ihn jetzt aber nicht noch schlechter

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Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Ich will ganz bewusst mit der Botschaft beginnen, die, so glaube ich, heute die positivste ist: Wir können endlich wieder AstraZeneca verimpfen. Das ist ein Impfstoff, der in großer Menge zur Verfügung steht, der sich relativ leicht verimpfen lässt. Es ist gut, dass die Verimpfung nur für zwei Tage ausgesetzt worden ist.

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Zeitgleich verimpfen Sie über einen indirekten Impfzwang einen Impfstoff, bei dem niemand die Langzeitwirkung kennt. Sie als Land Sachsen-Anhalt verimpfen einen Impfstoff, für den es keine Empfehlung für Kinder ab fünf Jahre gibt, jetzt sogar zusätzlich auf eigene Faust.

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Ich kann das nicht auflösen. Sie haben das geschildert. Dann sagt der Bund, Biontech gibt es im Augenblick nicht, das ist hinsichtlich der Lieferungen beschränkt. Ihr habt aber die Möglichkeit, eure PaƟenƟnnen und PaƟenten mit Moderna zu impfen. Es gibt sehr viele, die über 30 Jahre alt sind, um bei denen Moderna zu verimpfen. Da gibt es Praxen, die haben das hinbekommen, ihre PaƟenten so umzuterminieren, dass das funkƟoniert. Andere sagen, ich will nicht mit Moderna impfen, das geht bei mir hier nicht weg, und haben sich entschieden, Biontech zu verimpfen. Damit muss man dann leben, dass es dabei zu Lieferengpässen kommt und man die Nachfrage nicht bedienen kann. Das sich dann die PaƟenƟnnen und PaƟenten aufgrund der großen Sorge, dass sie erst nach Weihnachten oder erst im Januar geboostert werden, dann natürlich an die öffentlichen Impfzentren und Impfangebote wenden, damit das dann schneller geht, das kann ich nicht auflösen.

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Wir können uns nur darauf einstellen. Das ist letztendlich schon das Entscheidende: Das, was kommt, so schnell wie möglich, so gezielt wie möglich zu verimpfen. Das möchte ich an der Stelle noch einmal betonen. Es ist hier auch schon angesprochen worden, wir legen nicht einfach einen Hebel um, sondern es wird einen weiteren Prozess bedeuten, wie lange das mit dem Impfen oder dem Durchimpfen in Anspruch nimmt.

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Wir haben ja für den Ausschuss eine umfangreiche Anfrage zu den Testungen gestellt. Wir werden dieses Thema sehr intensiv begleiten. Denn eines müssen wir in Nordrhein-Westfalen schaffen: Wenn der Impfstoff verfügbar ist, wäre es die größte Peinlichkeit überhaupt, wenn wir dann logistisch nicht in der Lage wären, den so zu verimpfen, wie es sein müsste.

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In den Impfzentren werden bis zu 90 Ärztinnen und Ärzte parallel arbeiten können. Das Gute ist - das erfüllt mich wirklich mit unglaublicher Dankbarkeit -: Der ambulante Sektor zeigt in dieser Pandemie erneut seine große Bereitschaft, in SchleswigHolstein anzupacken und mitzumachen. Dem Aufruf der Kassenärztlichen Vereinigung sind 2.900 Ärztinnen und Ärzte in Schleswig-Holstein gefolgt, die bereit sind, unsere Bevölkerung zu verimpfen.

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Nordrhein-Westfalen liegt inzwischen an der Spitze der Bundesländer, was die Impfungen betrifft. Okay, das Saarland liegt noch vor uns. Aber bereits 7 Millionen Menschen haben hier eine Erstimpfung erhalten. Wir können aber auch nicht mehr verimpfen, als der Bund uns liefert.

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leicht am Anfang des neuen Jahres –, sind wir bereit. Wir werden all das, was wir bekommen, auch verimpfen können.

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Wenn es kleine Mengen sind, wird uns das leichter fallen. Dann werden wir unsere Logistik, die wir aufgebaut haben, sogar testen können. Wenn es gleich große Mengen sind, werden wir mit den Impfzentren in der Lage sein, von Anfang an auch große Mengen zu verimpfen.

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Wenn es irgendwann möglich sein sollte, einen Impfstoff zu verimpfen, der diese logistischen Voraussetzungen nicht hat, wird man auch viel breiter impfen können, und die Arztpraxen wird man dann selbstverständlich einbeziehen. Wir jedenfalls wollen, dass schnell durchgeimpft wird. Deswegen wäre es fahrlässig, sich dieser Ressource zu berauben. Wenn das geht, werden wir das selbstverständlich machen.

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Meine Damen und Herren, wir haben uns vorgenommen, dass wir an sieben Tagen von 7 Uhr bis 22 Uhr 1.000 Impfungen durchführen. Wir haben uns das deswegen vorgenommen, weil wir damit in einer Größenordnung von 250 Tagen in der Lage wären, die 3,6 Millionen Hessen zweimal zu impfen, die sich mutmaßlich am Ende der Impfung stellen werden bzw. zur Impfung kommen werden. Das hängt davon ab, dass wir in diesem Umfang Impfdosen bekommen. Das hängt davon ab, dass die Impfdosen immer in der Zeit kommen, in der wir sie brauchen, um sie zu verimpfen. Es sind also auch große logistische Herausforderungen, die den Bund noch betreffen, von denen wir am Ende bei der Durchführung der Impfung abhängig sein werden.

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Wir sind immer über die Heimaufsicht dabei, wir sind immer über den Medizinischen Dienst dabei, und die Ärzte sagen, das dürfen wir nicht. Und das machen wir auch nicht! Also verimpfen wir dort dann auch den Rest, das sind ja höchstens sechs Impfungen. Wir, also diejenigen, die dort mit den Menschen ar

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Die Schwierigkeit bei der Handhabung des derzeit vorhandenen Impfstoffs der Firma BioNTech besteht darin, Sie haben es eben schon gesagt, dass er bei minus 25 C° gelagert werden muss und wir nicht durch die Gegend fahren und das verimpfen können. Das wäre gesundheitsschädigend und das dürfen wir uns auch nicht leisten. Wir haben Impfstofflogistiker im Einsatz. Warum? Die überwachen die Qualität der Impfstoffe. Das ist richtig so. Das müssen wir tun, sodass eine ganz sichere Handhabe des Impfstoffs gewährleistet ist.

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Trotzdem, will ich sagen, stehen wir vor enormen Herausforderungen beim Impfen, denn wir werden die Fläche erreichen müssen. Wir waren jetzt schon mit mobilen Teams unterwegs in den Pflegeheimen. Wir sind dort auf eine hohe Impfbereitschaft gestoßen, aber wir müssen jetzt in die Fläche. Und ich will es nur mal veranschaulichen: Alleine der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist zweimal so groß wie das Saarland. Das wird unsere Impfmanager, unsere Impfteams noch vor große Herausforderungen stellen, und deshalb bitte ich hier auch um gute Unterstützung. Was wir aber auch brauchen, ist, dass der Bund schneller und mehr Impfstoff zur Verfügung stellt. Wir könnten 16.000 Impfdosen verimpfen, haben aber zurzeit pro Tag nur 7.500. Der Impfstoff ist

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Ursprünglich sollte die nächste große Lieferung an die Kreis impfzentren gehen, doch dann hätten wir ein paar Tage verlo ren. Deshalb lassen wir diese Lieferung nun zu unseren zen tralen Impfzentren liefern und schieben die Inbetriebnahme der Kreisimpfzentren ein paar Tage nach hinten. Das zeigt: Wir wollen alles sofort verimpfen, was geliefert wird, und kei nen einzigen Tag verlieren.

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Allerdings verimpfen wir so, dass die Margen für die Zweit impfung, die wir für erforderlich halten, in Reserve bleiben.

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Unsere Impfkampagne ist alles in allem vorbildlich angelau fen. Wir verimpfen, was wir bekommen, und wir impfen, so schnell es geht. Tatsache ist aber: Die Impfungen werden ih re Bremswirkung auf die Ausbreitung des Virus erst in eini gen Monaten entfalten.

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Ja, es wurden und werden feste Impfchargen nach dem Be völkerungsschlüssel an die Länder vergeben. Warum müssen wir jetzt den für uns konzipierten Start bei den Kreisimpfzen tren um sieben Tage verschieben? Weil die für die Kalender woche 1 vorgesehene Lieferung von BioNTech nicht stattge funden hat. Wenn wir jetzt in der nächsten Woche den Start an den Kreisimpfzentren gemacht hätten, hätten wir diesen Impfstoff bunkern müssen und ihn in dieser Woche nicht ver impfen können. Wir verimpfen ihn weiter in den zentralen Impfzentren, gestärkt durch unsere mobilen Teams.

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Bevor Sie andere kritisieren, sollten Sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen, denn die Verimpfung des Impfstoffs liegt einzig und allein in der Verantwortung der Bundesländer. Hier muss Hamburg sehr schnell deutlich besser werden, Hamburg liegt im Vergleich zu den anderen Bundesländern auf einem der hinteren Plätze. Selbst Bremen und Berlin sind deutlich besser beim Verimpfen der bereits gelieferten Impfdosen, und das soll wirklich was heißen. Vielleicht sollten Sie einmal weniger PR-Termine im zentralen Impfzentrum wahrnehmen und dafür besser die Verimpfung dort vor Ort organisieren.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, dann sind wir bei dem entscheidenden Punkt: Wir können nur das an Impfstoff verimpfen, was vorliegt. Das ist nicht die Verantwortung des Landes. Der Bund hat es übernommen. Ich finde es richtig, dass wir sagen: Es kann im Bund bei dem Verfahren nachgebessert werden. Darüber können sich die Kolleginnen und Kollegen in Berlin gern streiten. Das können sie machen. Es hilft nur niemandem weiter, wenn wir sagen: Das geht für Europa, das geht gegen Europa. Das hilft niemandem.

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nengruppe, die nach der Impfverordnung des Bundes, an die wir uns halten, zu impfen ist. Da kann man gegenrechnen, wie viele Impfdosen SchleswigHolstein bekommt. Damit müssen wir derzeit planen, weil wir auch nur Termine für etwas vergeben können, was wir verimpfen können. - Frau Pauls, das geht direkt an Sie. So. Wir haben 24.000 Impfdosen, die muss man - ganz wichtig - noch durch zwei teilen, weil wir pro Person die Impfdosen zweifach brauchen,

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Sie nennen es Windhundverfahren. Ich will dazu zwei Dinge sagen. Wir haben uns, als wir in der Planung waren, auch mit andern Ländern abgesprochen - was macht ihr, und wie macht ihr es? - mit dem Ziel, möglichst schnell so viel von dem verfügbaren Impfstoff an die jeweils priorisierte Gruppe verimpfen zu können. Stellen Sie sich vor - da gucke ich insbesondere in die Reihen der Opposition -, ich müsste Ihnen heute Rechenschaft darüber ablegen, dass der meiste Impfstoff zwar geliefert wäre, aber nicht verimpft würde, sondern irgendwo in einem Zentrallager stünde. Deswegen haben wir gesagt: Wir brauchen ein Verfahren, das garantiert, dass möglichst schnell die priorisierte Gruppe geimpft werden kann. - Das kennen Sie: Laut Impfverordnung des Bundes, § 2 Nummern 1 bis 5, sind die dort genannten Gruppen diejenigen, die derzeit einen Anspruch haben, geimpft zu werden.

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Ich würde gern zum Thema Impfen kommen. Wir haben seit dem 27. Dezember auch in Sachsen begonnen zu impfen. Wir haben uns in Sachsen für ein Impfsystem entschieden, dass wir gesagt haben – deshalb habe ich so ausführlich eben von den Krankenhäusern gesprochen –: Das Personal in den Krankenhäusern, die Intensivstationen haben, die mit Corona-Patienten arbeiten, wollen wir genauso prioritär impfen wie die Menschen in Pflegeeinrichtungen. Deshalb haben wir von unseren 68 000 Impfdosen, die wir bis zum heutigen Tag in Sachsen haben, 34 000 Impfdosen an die Krankenhäuser weitergereicht. 30 000 Impfdosen sind an die mobilen Teams für das Impfen in den Pflegeheimen ausgereicht worden. Wenn Sie die Zahl 68 000 hören, müssen Sie sie bitte noch durch zwei teilen. Es sind nämlich zwei Impfungen, über die wir reden. Wir können jetzt nur die erste Hälfte des Impfstoffes verimpfen, weil die zweite Hälfte nach 21 Tagen verimpft werden muss.

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Bundesländer, die sehr schnell geimpft, deren Impfzentren aufgemacht haben, haben nach drei, vier Tagen das Impfzentrum wieder geschlossen. Unser Ansatz war, durchgängig zu impfen, sowohl in den Krankenhäusern als auch mit den mobilen Impfteams und jetzt auch mit den Impfzentren, die wir eröffnen. Was bedeutet das nun? Das bedeutet, dass wir ab nächster Woche 100 Impfdosen pro Landkreis pro Tag für die Pflegeheime zur Verfügung haben. Daran sehen Sie, dass die Menge relativ gering ist, die wir dort verimpfen können.