Protokoll der Sitzung vom 11.12.2014

Mein Dank gilt auch den Beamtinnen und Beamten von der Polizei, die das ganze Jahr dafür sorgen, dass wir in Sicherheit leben können.

Danken möchte ich auch denen, die sich um unser leibliches Wohl kümmern, nämlich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gaststätte. Auch das ist wichtig, damit wir gut gestärkt mit Energie vorangehen können.

(Allgemeiner Beifall)

Nicht zuletzt danke ich natürlich auch dem Stenografischen Dienst. Ich bewundere sehr, wie Sie bei den manchmal hitzigen Debatten jedes Wort mitschreiben und jeden Zwischenruf aufnehmen können. Das ist eine beachtliche Leistung, auch wegen der unterschiedlichen Dialekte in den Regionen in Bayern. Das ist manchmal auch nicht ganz einfach. Herzlichen Dank für diese Unterstützung.

(Allgemeiner Beifall)

Danken möchte ich auch der Landtagspresse, stellvertretend Herrn Bachmeier, dass Sie immer gut über uns berichten, zumindest aus Ihrer Sicht. Sie haben die Aufgabe, Ihre Rolle als vierte Macht im Lande zu gestalten. Das erkennen wir an. Das gehört auch zum Parlamentarismus. Wenn Sie nicht über uns schreiben würden, würden wir gar nicht vorkommen. Deshalb auch an Sie ein herzliches Dankeschön.

(Allgemeiner Beifall)

Ich möchte natürlich auch den Ausschussvorsitzenden und den stellvertretenden Ausschussvorsitzenden danken. Dieser Dank richtet sich insbesondere an den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden des Haushaltsausschusses, die besonders intensive Beratungen hatten. Herr Winter und Herr Halbleib, herzlichen Dank für Ihre Arbeit.

(Allgemeiner Beifall)

Ich danke auch den Fraktionsspitzen, die dafür sorgen, dass die Fraktionen zusammenhalten, und die wissen müssen, wie die Debatten laufen. Das ist nicht immer ganz einfach. Ich möchte in diesen Dank auch die Parlamentarischen Geschäftsführer einschließen, die dafür sorgen, dass immer alle Abgeordneten anwesend sind. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Meine lieben Kolleginnen und Kollegen, schließlich möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken. Egal, aus welcher Region, aus welchem Stimmkreis, aus welchem Wahlkreis oder aus welcher Partei wir kommen, eines eint uns: Jeder von uns ist bei Wahlen angetreten, um das Land ein Stück weit besser zu machen, um sich für das Land einzusetzen und um sich bestmöglich einzubringen. Meine Damen und Herren, wir tun das mit einem befristeten Arbeitsvertrag. Wir stellen uns alle fünf Jahre zur Wahl und müssen uns dann um eine Vertragsverlängerung bewerben und dafür arbeiten. Das ist sehr zeitaufwendig. Es ist jedoch sehr schön und eine große Ehre, wenn man als einer von 180 Abgeordneten dieses Land repräsentieren darf. Deshalb möchte ich mich bei Ihnen allen für Ihren Einsatz für unser Land bedanken. Herzlichen Dank!

(Allgemeiner Beifall)

Diese Arbeit ist manchmal nicht ganz einfach. Zum Abschluss möchte ich Ihnen einen Vers von Helmut Zöpfl zum Thema Kommunikation auf den Weg geben. Dieser Vers passt am Ende dieser Woche ganz gut, weil es um die Sprache gegangen ist. Der Vers ist oberbayerisch:

Diskutiert hamma, informiert hamma, verbalisiert hamma, referiert hamma, interpretiert hamma, disputiert hamma, korrespondiert hamma, kommentiert hamma, debattiert hamma, alle mitsamma, bloß oans hamma ned, mitanand gred.

(Allgemeiner Beifall – Dr. Paul Wengert (SPD): Da ist was Wahres dran!)

Ich glaube, dieser Vers sollte uns Leitschnur für das nächste Jahr, das Jahr 2015, sein. Wir sollten miteinander reden und miteinander gestalten. Wir sollten das Miteinander und nicht das Gegeneinander suchen. Das ist der Wunsch, den wir alle für das nächste Jahr haben. Jeder hat den guten Willen. Manchmal sind die Wege aber unterschiedlich. Das gehört auch zur Politik, sonst wären wir nicht in unterschiedlichen Parteien. Deshalb ist das Miteinanderringen und das

gegenseitige Zuhören entscheidend. Das wünsche ich mir, und ich hoffe auch Sie sich, für das Jahr 2015.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Fest, gesegnete Weihnachten und natürlich alles Gute, viel Gesundheit, viel Glück und viel Zufriedenheit für das Jahr 2015. - Herzlichen Dank.

(Allgemeiner Beifall)

Frau Staatsministerin, herzlichen Dank für Ihre guten Wünsche. Miteinander zu reden, kommt auch mir entgegen; danke schön. – Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ihnen allen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familien, im Kreise Ihrer Lieben. Alles Gute für das Jahr 2015, Gesundheit, viel Miteinander, viel Gemein

samkeit! Ich wünsche Ihnen, dass Sie alle die Kraft und die Gesundheit haben, 2015 hier wieder an die Arbeit zu gehen und Verantwortung zu tragen. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Ihnen, damit wir miteinander reden können. Danke schön und alles Gute für Sie.

(Allgemeiner Beifall)

Unsere Offiziantinnen und Offizianten haben noch eine Bitte: Wir möchten bitte alle unsere Postfächer leeren, sodass nichts mehr darin liegt. Vielen Dank. – Die Sitzung ist geschlossen.