Das ist der Fall. Nun frage ich, ob es Widerspruch aus dem Hause gibt? – Das ist nicht der Fall. Wird das Wort in zweiter Lesung gewünscht? – Es wird nicht gewünscht.
Wer dem Beschluss über die Feststellung des Haushaltsplanes der Freien und Hansestadt Hamburg für die Haushaltsjahre 2005 und 2006 einschließlich des Zahlenwerks und der Wirtschaftspläne jeweils in der in erster Lesung beschlossenen Fassung in zweiter Lesung seine Zustimmung geben will, den bitte ich nunmehr um das Handzeichen. – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dann ist das mehrheitlich auch in zweiter Lesung und damit endgültig so beschlossen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir sind in diesem Jahr nun schon zum zweiten Mal am Ende der Haushaltsberatungen angekommen. Diese waren besonders arbeitsintensiv, weil wir als Premiere einen Doppelhaushalt für die Jahre 2005 und 2006 verabschiedet haben. Im Namen des ganzen Hauses möchte ich allen für die tatkräftige Unterstützung ganz herzlich danken. Sie haben unsere Arbeit in den letzten drei Tagen überhaupt erst möglich gemacht. Mein besonderer Dank gilt dabei den Abgeordneten des Haushaltsausschusses, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem parlamentari
schen Raum, den Fraktionsgeschäftsstellen und der Finanzbehörde, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bürgerschaftskanzlei für die Vorbereitung, die noch ausstehende Nachbereitung durch das Fertigenden des Protokolls und den reibungslosen Ablauf dieser Beratungen sowie allen dienstbaren Damen und Herren, die mit Informationen und Rat und Tat die Haushaltsberatungen begleitet haben.
Der Dank gilt auch denen, die uns wie immer freundlich und gekonnt betreut und versorgt haben, sodass wir uns ganz auf die Arbeit konzentrieren konnten: Den Ratsdienern, der Polizei und dem Ordnungsdienst ein herzliches Dankeschön.
Der Dank gilt zum Schluss den Journalistinnen und Journalisten, die uns auch diesmal aufmerksam begleitet haben.
Sie haben und werden unsere Entscheidungen den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt bekannt und transparent machen.
Meine Damen und Herren! Im Anschluss an diese Sitzung möchte ich Sie alle einladen, sich auf ein Glas Saft, Wasser, Wein oder Bier im Grundsteinkeller einzufinden. Lassen wir die Haushaltsberatungen mit einigen angeregten, kollegialen und auch persönlichen Gesprächen ausklingen.
An dieser Stelle hätte ich Ihnen allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit gewünscht. Das wünsche ich Ihnen aber heute noch nicht, denn Sie müssen sich in fünfzehneinhalb Stunden hier noch einmal einfinden. Dann komme ich auf diesen Wunsch zurück. – Die Sitzung ist geschlossen.