Protokoll der Sitzung vom 08.11.2017

Und wer schließt sich den Ausschussempfehlungen unter C an? – Auch hier die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Auch das war alles einstimmig.

Punkt 10, Drucksache 21/10361, Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE: Wann wird der bislang geheime sogenannte 10 000er-Vertrag endlich veröffentlicht und wie steht es um die Kleingartenvereine in Hamburg?

[Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE: Wann wird der bislang geheime sogenannte 10 000er-Vertrag endlich veröffentlicht und wie steht es um die Kleingartenvereine in Hamburg? – Drs 21/10361 –]

Die Fraktion DIE LINKE möchte die Drucksache gern im Umweltausschuss beraten.

Wer folgt dem Überweisungsbegehren? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Damit ist das Überweisungsbegehren abgelehnt.

Wird Besprechung beantragt?

(Sabine Boeddinghaus DIE LINKE und Hei- ke Sudmann DIE LINKE: Ja!)

Wird das unterstützt? – Das ist ausreichend. Dann wird die Besprechung für die nächste Sitzung vorgesehen.

Punkt 11, Drucksache 21/10363, Große Anfrage der CDU-Fraktion: Überlastung der Justiz: Immer mehr Gefangene in Hamburg und zu wenig Personal – Aktuelle Situation in Hamburgs Justizvollzugsanstalten.

[Große Anfrage der CDU-Fraktion:

Überlastung der Justiz: Immer mehr Gefangene in Hamburg und zu wenig Personal – Aktuelle Situation in Hamburgs Justizvollzugsanstalten – Drs 21/10363 –]

Auf Wunsch der CDU-Fraktion soll die Drucksache im Justizausschuss beraten werden.

Wer möchte das? – Wer stimmt gegen den Überweisungswunsch? – Enthaltungen? – Dann ist das Überweisungsbegehren abgelehnt.

Ich frage auch hier, ob Besprechung beantragt wird? – Das ist nicht der Fall. Dann haben wir von der Drucksache Kenntnis genommen.

Punkt 12, Drucksache 21/10382, Große Anfrage der CDU-Fraktion: Kann der Senat mögliche Fehlentwicklungen bei IT-Projekten inzwischen früher erkennen und Kostenexplosionen somit rechtzeitig verhindern?

[Große Anfrage der CDU-Fraktion: Kann der Senat mögliche Fehlentwicklungen bei IT-Projekten inzwischen früher erkennen und Kostenexplosionen somit rechtzeitig verhindern? – Drs 21/10382 –]

Die CDU- und die AfD-Fraktion möchten die Drucksache gern an den Haushaltsausschuss überweisen.

Wer möchte das auch? – Wer stimmt dagegen? – Gibt es Enthaltungen? – Dann ist das Überweisungsbegehren abgelehnt.

Wird Besprechung beantragt? – Das ist nicht der Fall. Dann haben wir von der Drucksache Kenntnis genommen.

Punkt 13, Drucksache 21/10455, Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE: Finanzierung der Drogenund Suchthilfe in Hamburg.

[Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE: Finanzierung der Drogen- und Suchthilfe in Hamburg – Drs 21/10455 –]

Die Fraktion DIE LINKE möchte die Drucksache im Gesundheitsausschuss beraten.

Wer möchte dorthin überweisen? – Wer nicht? – Enthaltungen? – Dann ist das Überweisungsbegehren abgelehnt.

(Präsidentin Carola Veit)

Sammelübersicht siehe Seite 4929 f.

Ich frage auch hier, ob Besprechung beantragt wird?

(Sabine Boeddinghaus DIE LINKE: Ja!)

Wird das unterstützt? – Auch das ist ausreichend. Dann sehen wir die Besprechung für die nächste Sitzung vor.

Punkt 18, Drucksache 21/10690, Senatsantrag: Aufstellung eines Doppelhaushaltsplans 2019/ 2020.

[Senatsantrag: Aufstellung eines Doppelhaushaltsplans 2019/ 2020 – Drs 21/10690 –]

Wer möchte dem Senatsantrag zustimmen? – Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann wünschen wir dem Senat viel Vergnügen.

Wir kommen zu Punkt 21, Drucksache 21/10689, Senatsmitteilung: Verwendung von Restmitteln zum Erhalt säuregefährdeter Bestände für deren Digitalisierung.

[Senatsmitteilung: Verwendung von Restmitteln zum Erhalt säuregefährdeter Bestände für deren Digitalisierung – Drs 21/10689 –]

Die CDU-Fraktion möchte die Drucksache an den Wissenschaftsund Gleichstellungsausschuss überweisen.

Wer stimmt dem zu? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist das Überweisungsbegehren abgelehnt.

Ich stelle fest, dass wir von der Senatsmitteilung Kenntnis genommen haben.

Punkt 33, Drucksache 21/10599, Bericht des Haushaltsausschusses: Haushaltsplan 2016, Einzelplan 8.1, Genehmigung von überplanmäßigen Kosten nach Paragraf 39 LHO im Haushaltsjahr 2016.

[Bericht des Haushaltsausschusses über die Drucksache 21/9585: Haushaltsplan 2016, Einzelplan 8.1 – Behörde für Inneres und Sport – Genehmigung von überplanmäßigen Kosten nach § 39 Landeshaushaltsordnung im Haushaltsjahr 2016 (Se- natsantrag) – Drs 21/10599 –]

Wer schließt sich der Empfehlung des Haushaltsausschusses an? – Gegenstimmen? – Enthaltungen? – Dann ist das mehrheitlich so beschlossen worden.

Wir brauchen eine zweite Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu?

(Der Senat gibt seine Zustimmung zu erken- nen.)

Er ist einverstanden mit einer sofortigen zweiten Lesung. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Den sehe ich nicht.

Wer möchte dann den soeben in erster Lesung gefassten Beschluss auch in zweiter Lesung fassen? – Noch einmal die Gegenprobe. – Und die Enthaltungen? – Dann haben wir das auch in zweiter Lesung und somit endgültig beschlossen.

Wir kommen zu Punkt 34 unserer Tagesordnung, Drucksache 21/10600, Bericht des Haushaltsausschusses: Haushalts- und Konzernrechnung 2015, Jahresbericht 2017 des Rechnungshofs, Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Rechnungshofs im Haushaltsjahr 2015 sowie die Stellungnahme des Senats zum Jahresbericht 2017 des Rechnungshofs über die Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung einschließlich der Haushalts- und Konzernrechnung 2015.

[Bericht des Haushaltsausschusses über die Drucksachen 21/6399: Haushalts- und Konzernrechnung 2015 (Se- natsantrag), 21/8000: Jahresbericht 2017 des Rechnungshofs der Freien und Hansestadt Hamburg (Vor- lage des Präsidenten des Rechnungshofs), 21/8001: Prüfung der Haushaltsund Wirtschaftsführung des Rechnungshofs im Haushaltsjahr 2015 (Vorlage des Präsidenten des Rechnungshofs) und 21/8740: Stellungnahme des Senats zum Jahresbericht 2017 des Rechnungshofs über die Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Freien und Hansestadt Hamburg einschließlich der Haushalts- und Konzernrechnung 2015 (Senatsmitteilung) – Drs 21/10600 –]

Wir kommen zunächst zu den Empfehlungen des Haushaltsausschusses, hier Punkt A des Berichts.

Ich stelle fest, dass die unter Ziffer 1 erbetenen Kenntnisnahmen erfolgt sind.

Jetzt kommen wir zu den Empfehlungen aus Ziffer 2a.

Wer möchte den dort aufgeführten Beanstandungen des Rechnungshofs beitreten? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Das war einstimmig.

(Präsidentin Carola Veit)

Wer möchte den Beanstandungen aus Ziffer 2b folgen? – Auch hier die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Das ist mehrheitlich so beschlossen.