(Wolf-Dieter Ringguth, CDU: Was? – Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Gut, ich kann ja gleich etwas dazu sagen.)
(Helmut Holter, DIE LINKE: Wer war denn da? – Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Da war eine Arbeitsgruppe.)
(Helmut Holter, DIE LINKE: Hört, hört! Wer denn noch? – Zuruf von Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
weil meine Fraktion dieses Problem in das Hohe Haus hineinträgt, verstehe ich nicht, liebe Kollegin.
Mit dem Landesfrauenrat bin ich im ständigen Dialog und ich darf Ihnen sagen, dass ich erst gestern …
(Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Ich war jetzt bei Herrn Kokert, weil der dazwischengerufen hat.)
Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass ich erst gestern mit der Geschäftsführerin des Landesfrauenrates
Deshalb, Frau Präsidentin und liebe Kolleginnen und Kollegen der Fraktionen hier im Hohen Haus, greifen Sie diesen Erfahrungsschatz auf,
„Frauen sind, obwohl gut ausgebildet, immer noch benachteiligt. Frauen arbeiten häufiger als Männer Teilzeit, Frauen haben geringere Einkünfte und sind häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen und geraten daher schneller in Armut und Altersarmut“, so die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Greifswald in ihrem Bericht für den Zeitraum 2013/2014. Wir wollen diese Zustände ändern, und wollen wir diese Zustände ändern, müssen wir die Umstände ändern, unter denen Gleichstellungspolitik in unserem Land gestaltet wird.
Ich bitte Sie daher um Zustimmung zu unserem Antrag und/oder eine umfassende Diskussion in den Ausschüssen, in den zuständigen unseres Landtages, damit wir gemeinsam bei dieser Problematik vorankommen.
(Heiterkeit bei Vincent Kokert, CDU: Da muss ich noch mal mit dem Koalitionspartner reden, wie der das sieht.)
eine Anhörung mit dem Landesfrauenrat zu dieser Problematik durchzuführen, um den aktuellen Arbeitsstand der Landesregierung kennenzulernen. Aber vielleicht wird uns Frau Ministerin jetzt darlegen, dass sie schon auf dem Wege sind und dass sie schon zahlreiche Schritte unternommen haben. – Herzlichen Dank.
vereinbart. Ich sehe und höre keinen Widerspruch, dann ist das so beschlossen. Ich eröffne die Aussprache.
Herr Ritter, in einem Punkt liegen wir auf einer Linie, wenn es darum geht, sich für Fragen der Gleichstellung zu engagieren. Ich finde, das ist eine wichtige und richtige Querschnittsaufgabe, für die wir einstehen sollten, insbesondere für die gesamte Gesellschaft bei uns im Land.