Protokoll der Sitzung vom 24.02.2012

Während z. B. die NORD/LB, die Sparkass die Volksbanken immer wieder mit höheren Eigenkapitalanforderungen, die an sie gestellt werden, konfrontiert werden, dürfen diese Fonds ohne jedes Eigenkapital am Markt werden weder Aufsicht noch Risikomanagement zugemutet. Weder muss die Risikotragfähigkeit laufend sichergestellt werden, noch müssen sich mit Basel I, II oder III herumplagen.

- Aber diese Ungerechtigkeit muss trotzdem beseitigt werden. Dem werden Sie ja wohl zustimmen.

Kolleginnen und Kollegen, Niedersachsen muss daher Druck machen

macht werden. Gleichzeitig müssen wir für eine Rückbesinnung auf die Kopplung von re

einen Umsatz von 127 Milliarden Euro gemacht -,

Steuer zu kämpfen, und freu

n Damen und Kollegen, was als Finanzmarkttransaktion klich keine ung. Es gibt eine Bundestags

g noch ältere von der Linkspartei geben. E on im Bunde nleihe bei der Linkspartei genommen

s nicht durchsetzbar ist, sollte

em Beispiel folgen. Das Gegenteil wird der Fa verlagern zahlen ist. Das Dort

brauc rzulegen, der Verga Die Bunde er Diskus

trag ausgeführt, dass man mit einigen Ländern b lussfolger U-Abstimm ur für sinnvo Euroraum

eine Transaktionssteuer in n. Dass wir sie wollen un ch gar nicht zu

dass es dieses Jahr bei den Schattenbanken 60 Billionen Euro waren. Dieses Missverhältnis darf nicht so bleiben und soll nicht so bleiben. Wir sind entschlossen, für unsere

en uns auf die Ausschussberatung.

(Lebhafter Beifall bei der SPD)

Ich erteile jetzt dem Kollegen Hilbers von der CDUFraktion das Wort.

Herr Präsident! Meine sehr verehrte Herren! Liebe Kolleginnen und Antrag zur Ausgestaltung einer

ssteuer vorgelegt worden ist, ist nun wir neue Erfind

drucksache der SPD-Fraktion dazu, die man sich anschauen kann. In der Drs. 17/6086 kann man die gesamte intellektuelle Leistung der SPD ablesen. Dort ist nämlich explizit das aufgeführt, was in den Antrag aufgenommen worden ist.

(Kreszentia Flauger [LINKE]: Es gibt noch ältere Anträge von der Linken!)

- Ja, es ma

s mag auch sein, dass die SPD-Frakti stag A

(Kreszentia Flauger [LINKE]: Das wä- re klug!)

Das alles beschäftigt mich weniger.

Ich will Ihnen deutlich sagen, dass wir in Niedersachsen und hier im Parlament die Bundesregierung dabei unterstützen, nach Möglichkeit eine weltweit gültige Finanzmarkttransaktionssteuer einzuführen. Wenn da man das ersatzweise auf europäischer Ebene machen.

Es bringt aber überhaupt nichts, davon auszugehen, man könne national ein Zeichen setzen und mit diesem Zeichen dann dazu aufrufen, dass andere dies

ll sein. Die Märkte werden sich dorthin , wo diese Transaktionssteuer nicht zu hat man in Schweden gesehen.

sind 80 % der Umsätze an der Stelle eingebrochen. Dann werden die gleichen Geschäfte mit weniger Finanzmarktkontrolle, mit weniger Ver

braucherschutz und mit weniger profitablen Geschäften durch unsere Märkte an anderer Stelle ausgeführt.

Das kann nicht unser Ziel sein. Deswegen müssen wir es im Auge behalten, es europaweit, sinnvoll und maßvoll einzuführen. Dazu sind wir bereit, und dafür haben wir Vorschläge unterbreitet. Dafür

hen wir nicht eigens einen Antrag vo sondern dazu haben wir uns schon in ngenheit immer deutlich positioniert. skanzlerin hat sich im Rahmen d

sion zur Stabilisierung der Finanzmärkte immer in dieser Hinsicht eingelassen und eingesetzt.

Die Einführung einer Steuer allein auf deutscher Seite würde zu diesen Verwerfungen auf dem Markt führen und würde keine Mehreinnahmen erzeugen. Die von Ihnen zitierten Mehreinnahmen treten in der Größenordnung im Übrigen nur dann ein, wenn die Finanzmarktsteuer weltweit eingeführt wird. Ansonsten werden Sie diese Einnahmen, die Sie generieren wollen, im EU-Raum nicht erzielen können.

Herr Kollege, gestatten Sie eine Zwischenfrage der Kollegin Emmerich-Kopatsch?

Lieber Kollege Hilbers, in unserem Antrag steht ausdrücklich, dass sie nicht national eingeführt werden soll, sondern möglichst europaweit. Ich habe ja ausgeführt, dass vier große Länder schon reichen würden, um sie zum Erfolg zu führen.

Präsident Hermann Di

ollege Hilbers!

Sie haben eben in Ihrer Rede etwas abweichend vom An

eginnen sollte. Daraus habe ich gesch t, dass Sie das dann auch ohne E ung machen würden. Wir halten das n ll, wenn das im EU-Bereich, im

bzw. in der gesamten Europäischen Union eingeführt wird. Nur dann macht

dieser Größenordnung Sin d dass wir darüber au

streiten brauchen, macht schon der Umstand deutlich, dass sie im Bundeshaushalt eingeplant ist.

Es ist aber auch falsch, wie es in Ihrem Antrag steht, dass die Länder daran in besonderer Weise partizipieren; denn es ist klar, dass es sich um eine Steuer handelt, die eine Bundessteuer darstellt. Sie brauchen doch nur in das Grundgesetz zu schau

Im Üb uropäi