Protokoll der Sitzung vom 24.02.2012

und der s Kommunismus:

n! Herr Schünemann, Sie sollten es allm itbekommen haben: Der Kalte Krieg ist vor

(Beifall bei der LINKEN - Zurufe von der CDU: Herr Dr. Sohn hat das nicht wirklich begriffen!)

So, wie Sie sich hier aufgeführt haben, in der Pose eines Kalten Kriegers

pfinde es a

dass Sie einen Zusammenhang mit dem Umstand herstellen, dass im Landtag von MecklenburgVorpommern leider NPD-Abg

(Christian Grascha [FDP]: Es geht um die Beobachtung von Abgeordneten!)

eser Partei haben wir absolut nichts zu chts gemeinsam. Es ist ein

heit, dass Sie hier einen solchen Zusammenhang überhaupt herstellen!

(Beifall bei der LINKEN GRÜNEN)

och etwas zu Ihren Ausführungen zum U undesv

bisschen schnell darüber hinweg gelesen. Das Bundesverwaltungsgericht hat in diesem Fall nämlich nur als Revisionsinstanz entschieden, war also an Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz gebunden und konnte diese gar nicht k

n natürlich wissen, wenn man so etwas lesen bekommt, weil sonst der Eindruck en als ha

der Sache selbst geprüft. Das hat es nic macht, und das muss man erst einm

Es gibt auch andere Urteile, z. B. das Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin in einem Verfahren, in dem es um die Förderung des der Partei DIE LINKE nahestehenden Jugendverbandes [’solid] geht, wobei völlig entgegengesetzte Schlussfolgerungen gezogen worden sind. Dort ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass man diesen Jugendverband fördern muss.

(Beifall bei der LINKEN)

Und noch etwas: Wenn Sie hier Ihre vermeintlichen Bewei

, es reicht aus, einfach einen Reizbegr

z. B. „Kommunismus“ in die Debatte zu werfen, weil das schon die richtigen Assoziationen auslöst. Sie sollten einmal zur Kenntnis nehmen, dass es in Europa viele Parteien gibt, die sich noch heute „kommunistisch“ nennen. Diese Parteien haben ihren Namen nicht geändert, weil es bei dem Begriff „Kommunismus“ jeweils auf den Zusammenhang ankommt, al verstanden wird.

(Jens Nacke [CDU] lacht)

In Frankreich z. B. ist es überhaupt nicht ehrenrührig, Mitglied der kommunistischen Partei zu sein. Und schauen Sie sich einmal das Wahlergebnis an, das die Kommunistische Partei Griechenlands demnächst erzielen wird! - Diese Parteien gibt es überall in Europa. Sie müssen doch endlich einmal in Europa und bei den politischen Realitäten ankommen, die hier existie

(Beifall bei der LINKEN - Glocke des Präsidenten)

Weil bei Ihnen beim Begriff „Kommunismus“ immer gleich die Klappe fällt, will ich Ihnen aus dem Buch von Manfred Sohn noch etwas vorlesen.

(Zustimmung bei der LINKEN - Oh! bei der CDU - Jens Nacke [CDU]: Schöne Grüße an Fidel Castro!)

Manfred Sohn zitiert in diesem Buch - nun hören Sie einmal gut zu, Herr Nacke -

(Glocke des Präsidenten)

nämlich August Bebel, den Gründungsvater der SPD.

Herr Kollege, nur noch einen Satz! Die drei Minuten sind vorbei.

August Bebel schreibt in seiner Schrift „Die Frau

Sozialismus“ zur Frage de

„Die Geltung des Mutterrechts“ - - -

(Jens Nacke [CDU] - zu Dr. Manfr Sohn [LINKE] -: Wollen Sie nic selbst eine kleine Lesung machen? Ich möchte das vom Autor selbst hö- ren! - Weitere Zurufe von der CDU)

Meine Damen und Herren, lassen Sie Herrn Adler bitte ausreden!

(Weitere Zurufe von der CDU)

Herr Adler, warten Sie, die Zeit erhalten Sie zusätzlich.

(Hans-Henning Adler [LINKE] - zur CDU -: Halten Sie doch einfach mal Das haben Sie nicht zu entscheiden!)

Schrift „Die Frau und smus“ geschrieben:

Sehr erehr

smus.

üssen, d n be

en und Herren.

as war eine Beleidigung! Ich

gen, wer dem Antrag zustimmt. - en? -

Wer e ? - Meine Damen und Herren, damit ist dieser Antrag abgelehnt.

den Mund! - Gegenruf von der CDU:

Meine Damen und Herren, Herr Adler hat jetzt noch die Gelegenheit, das Zitat vorzulesen. Dann ist seine Redezeit beendet. Bitte, Herr Adler!

Bebel hat in seiner August der Soziali