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Ich wiederhole es: Es geht darum, Normen weiterzuentwickeln, die auch anderswo gelten und die wir einhalten müssen. Das ist schon alles, was man zu Euro 7 sagen kann. Wir müssen jetzt abwarten, was die Anhörungen des Europäischen Parlaments und der Expertenkommissionen der Europäischen Kommission ergeben. Dann können wir uns Ende des nächsten Jahres gern noch einmal zusammensetzen und uns dies noch einmal anschauen. Aber, wie gesagt, es zeigt in die richtige Richtung; und es ist eigentlich eine Garantie für den Erhalt des Verbrennungsmotors. Hierüber könnte man als Elektroauto-Begeisterter traurig sein, aber, wie gesagt, diese Norm ist der Erhalt des Verbrennungsmotors; und sie wird eine Garantie für das Fortbestehen der deutschen Automobilindustrie sein.

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E-Fahrzeuge haben sich in den letzten Jahren zu einer Wachstumsbranche innerhalb der Automobilindustrie herauskristallisiert. Hierzu ein paar Zahlen vom Oktober: 61,1 % waren bei den Neuwagen Verbrennungsmotoren, davon 42,1 % Benziner und 26 % Dieselfahrzeuge. 22,9 % waren Hybridfahrzeuge, darunter Plug-in-Hybride mit 9,1 %. Mit 23.158 Elektrofahrzeugen erreichte das reine Elektroauto einen Anteil von 8,4 %. Mit weniger als 0,5 % gingen flüssig- und erdgasbetriebene Neuwagen in die Statistik ein. Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Mit den durchweg dreistelligen Zuwachsraten der Elektrofahrzeuge können Wasserstoff- und Erdgasantriebe eben nicht mithalten. Der Trend geht eindeutig in die Elektrorichtung.

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Wir werden also eine Transformation erleben. Die wird auf jeden Fall kommen. Die spannende Frage dabei ist nur: Werden wir am Ende in der Lage sein, diese Transformation mitzumachen, die auch zu Verwerfungen führen wird? Denn natürlich ist ein Elektroauto technisch einfacher als

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Ich komme zurück zur Frage der Herkunft. Nur ein Drittel stammt also tatsächlich aus Berlin und konkret hier aus häuslichen Heizungsanlagen, Kraftwerken, aus Kleingewerbe, aus Bautätigkeiten, aus Zigarettenrauch und aus dem gesamten Berliner Verkehrssystem und hier im Wesentlichen aus Abrieb, verursacht durch Reifen, durch Bremsen, durch sämtliche mechanisch beanspruchten Teile. Hier erkennen wir übrigens, dass damit auch die U-Bahn, die S-Bahn und auch jedes Lastenfahrrad, jeder Tretroller und jedes Elektroauto zum Entstehen von Feinstaub beiträgt. Erst ganz zum Schluss – das können Sie alles in Ihren eigenen Veröffentlichungen nachlesen – kommt Dieselruß, der nur zu vier Prozent des Berliner Feinstaubes beiträgt durch das, was letztlich aus dem Auspuff kommt.

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und einem Tesla ist? – Die Dampflokomotive hat den Tender mit den Kohlen hinter sich hergezogen und ein Tesla hat seinen Tender ungefähr in 20 bis 50 Kilometer Entfernung von seiner Steckdose stehen. Ein Elektroauto fährt zu 50 Prozent mit Strom aus Kohle – und das noch weit über 2030 hinaus. Denn so viele Windmühlen können Sie gar nicht bauen, von der Lade- und Speicherinfrastruktur ganz zu schweigen.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn wir die Klimaund Verkehrswende schaffen wollen, spielt das Elektroauto durchaus eine Rolle für die Mobilität der Zukunft. Werfen wir einen Blick auf Berlin: In unserer Stadt sind derzeit rund 1,3 Millionen Fahrzeuge zugelassen, und lediglich circa 5 000 Fahrzeuge sind emissionsfrei. Für diese gibt es circa 700 Ladestationen im Stadtgebiet, die zudem gemessen an der Einwohnerzahl eine eindeutige Innenstadtdichte aufweisen. Wer 2030 emissionsfrei in Berlin unterwegs sein möchte, benötigt ein Vielfaches an Ladesäulen. Wir halten es als SPD-Fraktion daher für zwingend erforderlich,

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Dafür setzen wir uns ein. Ob es in der heutigen Zeit im Zuge von Straßenausbau zwangsläufig zu mehr Verkehr und man in eine Ausbauspirale kommt, wie es immer wieder postuliert wird, ist bei den derzeitigen Anschaffungspreisen von Pkws und den allgemein gestiegenen Lebenshaltungskosten zu bezweifeln. Sie denken wohl, dass mit dem für 2035 geplanten Verbot von Verbrennermotoren der Autoverkehr sowieso stark nachlassen wird, weil sich kein Normalverdiener mehr ein horrend teures Elektroauto leisten kann. In diesem Fall braucht man natürlich keine neuen Straßen mehr. Es ist sowieso kaum möglich, den derzeitigen Fahrzeugbe

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Wir haben in der Tat auch einen gewissen kritischen Blick darauf geworfen. Im Wege der Verbändefamilie war das sehr kritisch, weil das große Sorge bereitet. Es gibt eine Menge Wärmepumpen, die auf einen Optimalbetrieb angelegt sind, und dann sind diese Dinge, die dort im Hintergrund waren, schwierig. Wir halten diesen Entwurf, der da im Raume stand, eher für eine Denke der alten, analogen Welt. Unser Werben war immer zu sagen, ihr müsst Impulse setzen, dass ich, wenn ich eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto oder Ähnliches habe, einen günstigeren Preis dann kriege, wenn die Stromlast eher nach oben anwächst, ich also zu viel erneuerbaren Strom in den Netzen habe, in Anführungszeichen. Und genau das hat das Ministerium nicht im Blick, sondern es wollte sehr restriktiv an die Stellen ran, wo es Unterdeckungen befürchtet.

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Wir brauchen eine zuverlässige Energieversorgung. Rechnen wir doch einmal ein bisschen. Das scheint hier überhaupt nicht mehr üblich zu sein. Nehmen wir einmal an, ein Elektroauto braucht 18 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Das ist niedrig gerechnet. Nehmen wir weiter an, dieses Auto fährt 10.000 Kilometer pro Jahr. Auch das ist niedrig gerechnet. Bei 10 Millionen Elektroautos im Bundesgebiet bräuchten wir dann 18 Terawattstunden im Jahr. Da die Leute jedoch an 25 % der Tageszeit laden, benötigen wir in etwa 80 Terawattstunden. Wo soll dieser Strom denn herkommen?

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trale Wort, dort wo die Milchkannen stehen, sollten keine Wasserstofftankstellen, sondern Anschlussbuchsen fürs Elektroauto sein.

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Das ist total einfach, man kann das Kriterium auch sehr einfach anwenden. Aber es gibt auch andere Fälle, in denen ich meinetwegen das Elektroauto für die Polizei auf der einen Seite mit dem Projekt zur Klimabildung für Kinder und Jugendliche vergleichen möchte. Da wird es schnell sehr schwer. Das macht aber weder das Kriterium falsch, noch macht es dieses Projekt, das sich vielleicht nicht so leicht quantifizieren lässt, falsch. Insofern bin ich überzeugt, ist das weiterhin der richtige Maßstab, es ist auch ein übliches Verfahren.

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Das ist auch ein Feedback, das wir von den Unternehmen haben, die am Ende die Technik installieren müssen, dass sie sagen: Wenn ihr in dem Bereich etwas fördern wollt, dann macht es so, dass wir einmal dort aufschlagen, dass wir einmal die Analyse machen, wie man die Dinge miteinander kombinieren kann, dass wir die Photovoltaikanlage installieren, dass wir einen Speicher installieren, dass wir das mit einem Wärmespeicher kombinieren, dass wir die Wärmepumpe dort installieren und vielleicht sogar die Wallbox für das Elektroauto und die Steuerung, die dahinter steht, all diese Dinge miteinander zu verbinden, weil es derzeit an viel zu vielen Stellen so ist, dass es immer Stückwerk ist, dass zuerst die Photovoltaikanlage kommt, dann der Speicher irgendwann dazu – jedes Mal müssen die Unternehmen neu raus. Da wir einen Fachkräftemangel haben, gibt es auch seitens der Unternehmen ein Interesse, diese Dinge kompakt zu machen. Wir haben natürlich insgesamt ein gesellschaftliches Interesse daran, dass diese Dinge vor Ort gelöst werden, weil, je mehr Selbstversorgung wir haben bei den einzelnen Haushalten, bei den Unternehmen und bei den Gewerbe- und Industriegebieten, umso weniger drängend wird die Frage der Speicher, der Puffer, der Sektorenkopplung im größeren Rahmen. Deswegen schlage ich vor, dass wir uns über diese Fragen intensiv im Ausschuss unterhalten. Wir beantragen die Überweisung unserer Anträge an den Ausschuss für Umwelt, Energie und Naturschutz. Herzlichen Dank. Ich freue mich auf die Debatte.

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Das ist erstaunlich, dass Sie da lachen. Dann sind Sie wirklich sehr schlecht informiert. Jedes siebte Auto wurde beispielweise im Dezember als Elektroauto zugelassen. Schauen Sie einmal nach Schweden, schauen Sie nach Norwegen. Wir waren doch zusammen in Oslo. Da haben Sie es doch gehört.

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Selbst mit den bereits beschlossenen Maßnahmen werden die viel zu niedrigen Ziele nicht eingehalten. Wir brauchen eine Kfz-Steuerreform, die dem Elektroauto zum Durchbruch verhilft. Die Verlagerung des Gütertransports auf die Schiene muss endlich angepackt werden. Wir brauchen einen höheren CO2-Preis und einen Abbau klimaschädlicher Subventionen. Und hier muss der Bund nachbessern, wenn er das 1,5-Grad-Ziel erreichen will.

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Also ich bin mir sicher, dass die Feuerwehr so verantwortungsvoll ist und Wege und Lösungen findet, ob jetzt ein Verbrenner oder ein Elektroauto wo auch immer brennt, ob in Tiefgaragen oder auf

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Also zunächst mal möchte ich Ihnen sagen, dass unsere kritische Haltung den Elektrofahrzeugen gegenüber sich auf die CO2-Bilanz bezieht. Die ist beim Elektroauto wirklich nicht gut, aber darum geht es hier gar nicht.

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Die anderen Dinge, die Sie gesagt haben, die deuten schon eher darauf hin, dass Sie mir nicht richtig zugehört haben, denn kognitiv, glaube ich, haben Sie keine Probleme, das zu verstehen, was ich ausgeführt habe. Ich habe gesagt, zwar ist es so, dass nach Gutachten Elektroautos ähnlich, genauso, vielleicht fast genauso brennen wie Verbrenner, aber Sie brauchen einen sehr viel höheren Löschaufwand, um das Elektroauto zuverlässig am Ende zu löschen, erheblich größer, also ein Vielfaches des Wassers. Und da ziehen Sie auf einmal den Rückschluss und sagen, in die Tiefgarage kann das alles gar nicht mehr reinfahren? Das ist doch Unsinn. Das haben Sie doch überhaupt nicht verstanden.

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Und ein Elektroauto gibt es ja nun nicht erst seit letzter Woche. Die Feuerwehren, also solange ich in der Feuerwehr bin, das ist jetzt auch bald zehn Jahre, wird sich darauf schon vorbereitet. Wir haben die Feuerwehren mit überörtlichem Auftrag, früher waren das die Schwerpunkt

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Es ist klar, wenn so ein Elektroauto, wenn dort ein Unfall ist und der Airbag auslöst oder ich habe auch eine Software drin, die bei Lade- und Entladevorgängen, wenn es dort zu Überhitzungen kommt, dann macht die einfach zu, um eben diese Gefahr einer Entzündung des Akkus zu verringern oder sogar komplett zu verhindern. Aber wir werden in Zukunft da größere Probleme haben. Es wird zu einem gewissen Umbau bei den Feuerwehren führen, der ja wie erwähnt bereits eingeleitet ist.

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Drittens: Hören Sie auf Ingenieure und Physiker, die Ihnen vom generellen Verbot von Verbrennungsmotoren abraten. Studien des Fraunhofer-Instituts belegen, ein Elektroauto mit 40 KilowattSpeicher-Batterie, also ein kleines Auto, hat erst ab 72.000 Kilometern Fahrleistung einen rechnerischen Umweltvorteil gegenüber einem Benziner. Von den großen E-Autos möchte ich gar nicht reden. Würde es gelingen, ein 1-Liter-Verbrennerauto zu bauen, wäre dieses in Sachen Klimabilanz einem Batterieauto um Welten überlegen.

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Es gibt dann bestimmte Hochleistungslöschgeräte, die speziell für Autobrände entwickelt sind, wo man mit einem ganz konzentrierten Strahl auch Autobrände ausgemacht bekommt, und in der Tat ist es so, wenn ein Elektroauto brennt und mit der Wasserversorgung ist es problematisch, kann das schon etwas dauern. Dann fängt man in der Regel an, erst mal die Umgebung zu sichern mit dem Wasser, was man auf dem Tank hat, und guckt, dass man entweder von einem offenen Gewässer Wasser herbekommt oder dass mehr Tanklöschfahrzeuge dazukommen und dann ganz langsam das Auto ausgeht. Das kann mitunter auch schon mal mehrere Stunden dauern. Das ist dann wie ein Feldbrand oder auch ein Waldbrand, da muss man dann eine ganze Weile Brandwache halten. Aber wenn das Feuer dann aus ist, ist nicht noch die Feuerwehr für die Entsorgung zuständig, das will ich auch ganz klar sagen.

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Und das, was der Minister zum Schluss sagte, diese elf Punkte, das ist in Arbeit, ja, das ist aber noch nicht beschlossene Gesetzeslage. Der Minister sagte ja selbst, dass die Anhörungen abgeschlossen sind. Ich selbst hatte mal so einen Fall, da hat jemand sich zwei Ladestationen in so ein Kaufhaus in die Tiefgarage gebaut. Während der Bauzeit, aber noch rechtzeitig, fiel dem Bauherren ein, er hätte lieber acht. Die haben sie ihm dann auch noch hingebaut, das ging auch noch, war technisch noch machbar. Und ein halbes Jahr später hat die Feuerwehr zu ihm gesagt, tja, an der Stelle wird kein Elektroauto mehr, in Klammern oder in Anführungszeichen, „betankt“. Wenn die dort in Brand geraten, haben wir keine Fluchtwege mehr und der Bau ist auch nicht so ausgebildet, dass er über eine längere Zeit diese Temperaturen überhaupt vertragen kann.

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Es kann doch nicht sein, dass es die Rentnerin mit den 3.000 Euro, die sie für Heizöl aufbringen muss, finanziert, wenn Sie sich eine Wallbox installieren, eine PV-Anlage aufs Dach setzen oder ein Elektroauto kaufen! Es kann doch nicht sein, dass sie sich die 30.000 Euro für die Wärmedämmung ihres Hauses nicht leisten kann, weil sie dazu beitragen muss, dass 2 Prozent der Landfläche mit Windrädern ausgebaut werden völlig gleichgültig, ob die Windräder an der Stelle überhaupt dienlich sind. Es kann doch nicht sein, dass eine Familie, die sich ihr Auto buchstäblich vom Munde abgespart hat, dieses nun verschrotten soll, weil der neue Verkehrsminister rein auf Elektroautos setzt! Es kann doch nicht sein, dass wir 1,3 Milliarden Kfz, die aktuell auf den Straßen unterwegs sind, weit vor ihrer Fahruntauglichkeit verschrotten müssen, weil Elektroautos bevorzugt werden! Es kann doch nicht sein, dass wir Einfamilienhäuser mit Heizöltanks abreißen müssen, die zum Beispiel mein Opa mit seinen eigenen Händen noch gebaut hat, die sein ganzer Stolz waren und die auch ein Stück unseres kulturellen Erbes sind, dies nur, weil jetzt fossile Brennstoffe verteufelt werden!

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Liebe Fraktion der SAAR-LINKE, wir lehnen Ihren Antrag ab. Ich konnte, so glaube ich, zeigen, dass uns das Problem durchaus bewusst ist. Wir glauben, dass mit dem Notfallfonds der Landesregierung hier ein erster Beitrag zur Problemlösung geleistet wurde, dass man aber das Problem grundsätzlicher angehen muss. Ich gehe wirklich davon aus, dass die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD ihren Einfluss in Berlin nutzen wird, damit die Antriebe technologieoffen weiterentwickelt werden, sei es der Hybrid oder der Verbrenner, sei es das Elektroauto oder der Wasserstoffantrieb, sei es der Gasantrieb. Ich gehe davon aus, dass die Pendlerpauschale so weiterentwickelt wird, dass auch der Weg zur Arbeit für die Saarländerinnen und Saarländer noch bezahlbar bleibt. Ich gehe davon aus, dass sie sich dafür einsetzen wird, dass niemand im dunklen und kalten Haus alleingelassen wird. - Vielen Dank!

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länger fahren, ist er sauberer als jedes Elektroauto, bei dem Sie die Batterie nach acht bis zehn Jahren austauschen müssen.

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Deshalb appelliere ich an Sie, verehrte Kolleginnen und Kol legen, die E-Mobilität nicht noch weiter mit nachweislich fal schen Argumenten, wie Sie das in Ihrer Initiative getan haben, schlechtzureden. Jedes Elektroauto setzt nämlich tatsächlich beim derzeitigen Energiemix von Beginn der Rohstoffförde rung bis ans Ende seiner Existenz 70 % weniger CO2 frei als ein herkömmlicher Verbrenner.

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Autonomes Fahren: Hier unterstützen wir die Unternehmen. Gerade Mercedes ist dabei mit seinen Technologien sehr weit vorn. Thema Softwareentwicklung insgesamt: Man weiß, das größte Problem von VW war nicht, dass sie kein Elektroauto bauen konnten; das Problem war, dass sie die Software nicht beherrscht haben.

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Beim Elektroauto ist es so, dass die Batterie nur Gleichstrom speichert, der Motor aber Wechselstrom braucht. Genau da kommt der SiC-Halbleiter ins Spiel, der die Energie effizient umwandelt und damit die Reichweite von E-Autos erhöht. Ich könnte weitere Beispiele nennen und unter anderem darauf eingehen, welche Rolle diese neue Generation von Halbleitern bei Windrädern spielt. Ich denke allerdings, es reicht, noch einmal Folgendes festzustellen: Das ist nicht irgendeine Technologie, die im Saarland entsteht. Das ist der neueste Standard der Halbleitertechnik. Daraus ergibt sich immenses Potenzial für unser ganzes Land. Das werden wir nutzen, liebe Kolleginnen und Kollegen.

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Sehr geehrter Herr Flierl, Sie sehen das aus einem verkehrten Blickwinkel. Sie haben schon die Überschrift von unserem Antrag gar nicht richtig definiert. Und überhaupt: Wie wollen Sie das den Bürgern gegenüber glaubhaft rüberbringen? Die zahlen sich dumm und dämlich in dem Glauben, dass sie das Klima retten, während die Regierung genau das Gegenteil macht. Die Leute nehmen ihr Erspartes her und schauen, dass sie ein Elektroauto bekommen und sparen damit circa 20 % CO2. Die Bauherren wissen hinten und vorne nicht mehr, wie sie das Geld herbringen sollen. Und was macht unsere Regierung? – Die macht genau das Gegenteil von Einsparung des CO2-Ausstoßes, alleine durch die Migrationspolitik.

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Ich erinnere an das, was Finanzminister Boddenberg in diesem Hohen Hause selbst gesagt hat. Zukünftig wird es bei der EU-Taxonomie darauf ankommen, ob eine Schraube in einem Elektroauto oder in einem Verbrennerauto verbaut wird. Meine Damen und Herren, das ist doch schlicht der Wahnsinn, vor allen Dingen aber Planwirtschaft 2.0, die auf uns zurollt.

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Nein, ich fahre kein Elektroauto.