Wie sehr die Vollverbergung die Frau zum Objekt degradiert, wird an der sexistischen Herkunft dieser Unsitte deutlich. Sie verhüllt das Objekt der Begierde als ein „Eigentum“ des „Besitzers“. Sie war und ist auch nicht etwa Religionsausübung. Sie ist hier und heute allein Zeichen bewusster Abgrenzung gegen westliche Kultur und die Werte der Aufklärung. Nie in Jahrtausenden hat es in Europa solche Stigmatisierung eines Geschlechts gegeben. Und jetzt bitte nicht Multikulti! Die Burka steht gerade nicht für Liberalität oder Weltoffenheit. Der sich hier ausdrückende Herrschaftsanspruch über die Frau ist nur eines: gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit!
Die Schulen meiden natürlich das Thema aus Angst vor Reputationsverlust, denn es wäre ein Eingeständnis, eine Problemschule zu sein. Der Senat meidet das Thema aus Angst vor Gesichtsverlust, denn es wäre wiederum ein Eingeständnis, dass Multikulti gescheitert ist. Und die Altparteien meiden das Thema aus Angst vor Imageverlust, denn es wäre ein Eingeständnis, dass das hippe und trendige Berlin eine Stadt voller Missstände ist.
Wir haben uns im Ausschuss aber alle zusammen erst einmal angehört, was er dazu als Erläuterung sagt. Herr Gläser! Das, was Sie dort dazu gesagt haben, zeigt die gesamte Denke von Ihnen und auch großen Teilen Ihrer Fraktion. Ich darf kurz mit Genehmigung des Präsidiums – ich komme auch gleich zum Ende – zitieren: Sie würden ja nicht jeden Ali verurteilen wollen, wenn Sie an die Macht kommen. Das sei alles nur hysterisch, was hier gesagt werde, und das sei so eine Multikulti-Besoffenheit von allen Beteiligten.
Wir wollen Berlin als Hauptstadt von Multikulti stärken und die Integration und Partizipation mit großen Schritten voranbringen. – Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit!
Statt mit Härte und null Toleranz gegen Verbrecher durchzugreifen, muss die Polizei weiter mit zu wenig Personal, veralteter Technik und maroden Wachen im brutalen Alltag ohne jeden politischen Rückhalt auskommen. Straftäter aus aller Herren Länder lachen über das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz. Es stellt unsere Polizisten unter Generalverdacht und zwingt sie, Verdächtige nur noch mit Samthandschuhen anzufassen oder besser gleich gar nicht mehr zu verfolgen. Und das ist politisch offensichtlich so gewollt. Eine verquere Multikulti-Ideologie macht den Senat zum Liebling der Verbrecher, stigmatisiert die Polizisten zu Tätern und macht die normalen Bürger zu Opfern.
Das wiederum bedeutet, dass Sie mit Ihrer übertriebenen und Ihnen teilweise auch entglittenen Multikultipolitik - ich nenne nicht nur den Import von Mord und Totschlag, von, sagen wir einmal, Gewaltverbrechen und sexuellen Übergriffen, sondern auch religiösen Fundamentalismus und das Ausbluten der Sozialsysteme - einen Riesenschaden angerichtet haben. Nein, selbst bei dem Thema Coronapandemie schlägt sich diese Ideologie „Multikulti um jeden Preis“ negativ nieder.
Hier wird klar, dass Herkunft soziale Herkunft meint und nicht – wie multikulti-rot-rot-grün Berlin glauben könnte – Diyarbakir oder Kabul. – Herr Dregger, Herr Rissmann: Setzen, Sechs!
Demokratie heißt für Sie Herrschaft der Altparteien. Toleranz heißt für Sie Zustimmung zu Masseneinwanderung und Multikulti und kritikloses Hinnehmen dieses. Offene Gesellschaft und Pluralismus von Kulturen heißt für Sie keine Grenzkontrollen und Aufnahme aller.
Anstatt dass wir von Migranten verlangen, Deutsch zu lernen, sorgen Sie dafür, dass keiner mehr Deutsch lernen muss. Man kann sich doch in den fünf meistgesprochenen Sprachen in Hamburg informieren. Anstatt dass wir von Migranten verlangen, sich die sprachlichen und kulturellen Fähigkeiten anzueignen, die ihnen ein Vorankommen in Deutschland ermöglichen, mobilisieren Sie wieder die Gouvernanten des Nanny-Staats, um möglichst jede Anstrengung und möglichst jede Hürde, die ein Migrant aus eigenem Bemühen nehmen sollte, abzubauen. Und wenn Sie über Bürokratie sprechen, dann bauen Sie bitte die Bürokratie nicht nur für Migranten ab, sondern für alle. Und anstatt dass wir von Migranten verlangen, sich zu Deutschland zu bekennen und ein Teil von Deutschland zu werden, zementieren Sie den Status von Migranten als einen Fremdkörper mit besonderen politischen Privilegien. Machen Sie mit dieser völlig verirrten Multikulti-Politik endlich Schluss.
Getroffene Hunde bellen, das hören wir heute hier heraus. Wir kennen das ja schon von Ihnen. Wie schon zur Massen migration, als Sie die Zukunft der Deutschen aufgrund einer absurden Multikulti-Lüge geopfert haben,
Glauben Sie, dass sich dadurch auch nur irgendetwas verändern wird an der zutiefst israelfeindlichen und antisemitischen Grundeinstellung der Krakeeler oder Plakatträger bei den Versammlungen? Der auf diesen Versammlungen zur Schau gestellten absoluten Integrationsverweigerung in die Grundwerte Deutschlands und der für jeden sichtbar und unzweifelhaft in Trümmer zerschellenden Utopie des Multikulti wie Buntbullerbü und das Alle-Kulturen-sind-integrierbarGeplappere ‑ ‑
Dass wir auf genau solch eine Gesellschaft zusteuern, ist gewiss. Die politische Linke betrachtet dies gern durch die rosarote Multikulti-Brille und beschreibt diese Prozesse mit speziellen Wohlfühlbegriffen wie „Buntheit“, „Vielfalt“, „offene Gesellschaft“ und was es an derlei Euphemismen noch gibt. Kritisiert man diese Entwicklung allerdings, heißt es: Rassismus, Rechtsextremismus und Verschwörungstheorie.
letzten Jahrzehnte, der Propagierung von Diversity, Multikulti, Konsumkultur und Globalismus sowie gleichzeitig der Unterminierung von Familie und Nation. Ich glaube, daran denken Sie aber eher nicht.
Wo es glücklicherweise noch Schule und Kita gibt, da ist nicht nur überhaupt junges Leben, sondern da wirkt die Schule als gesellschaftlich kulturelles Zentrum. Auch die Bedeutung noch der kleinsten Schule ist daher nicht zu unterschätzen, auch über ihre eigentlichen Obliegenheiten, den Unterricht und die Erziehung, hinaus. Die Kommunen unseres Landes leben mit ihrer Schule, die für den Ort ja identitätsbildend sind. Viele junge Eltern möchten in der heutigen Zeit dem zweifelhaften Großstadtcharme entfliehen und ihre Kinder abseits von Multikulti und sozialen Brennpunkten lieber auf eine kleine Schule auf dem Lande schicken.
Mittlerweile sind Maßnahmen und Gesetzesinitiativen zum woken Antirassismus zu einer Bedrohung unserer Demokratie geworden. Der größte Teil der Medien, die Universitäten, die Politik, die Wirtschaft: Alle werden von diesen woken Glaubenssätzen regiert. Damit verwandeln sie rationale Politik in einen Betroffenheitswettbewerb zwischen verschiedenen Interessensgruppen. Quoten für Unternehmen und öffentliche Dienste sind jedoch nur der Anfang. Irgendwann wird sich eine nach Ethnien getrennte und hierarchische Ständegesellschaft entwickeln, bei der sich übrigens Menschen, die seit Generationen in diesem Land leben, weit unten sehen werden. Damit verschwinden die liberalen Ideale von Gleichheit und Toleranz. Und wem das linke Multikulti-Schlaraffenland nicht gefällt, der ist dann eben ein Rassist.
Diese Zahlen, offizielle Zahlen der PKS, lassen nur einen Schluss zu: Schuld an der Erosion der inneren Sicherheit, an immer mehr barbarischen Messerangriffen, an immer grausameren Sexualstraftaten und an immer brutaleren Körperverletzungen und Raubdelikten in unserem Land ist der grenzen- und verantwortungslose Vielfalt-Bunt-und Multikulti-Wahn. Es führt daher, ob Sie das nun wollen oder nicht, an einer tiefgreifenden Korrektur der verheerenden Migrationspolitik kein Weg vorbei. Im Grunde erkennen Sie dies auch, allerdings besteht Ihr einziger diesbezüglicher Problemlösungsansatz in der Einbürgerung. Kurz gesagt: Keine Nichtdeutschen mehr, da alles eingebürgert wurde, das führt zu einer weltbildkonformen Kriminalstatistik. Sie denken nicht im Traum daran, die verheerende Migrationspolitik zu korrigieren, weil Sie sie in Ihrem tiefsten Innern für absolut richtig halten, ganz egal, was das den Bürger an Geld und, schlimmer noch, an Leben und Gesundheit kostet.
Die Menschen sind es satt, bevormundet zu werden. Diese Menschen sind es satt, mit staatlicher Gesinnungspropaganda überformt zu werden. Die Eltern erzählen mir von Unterricht in den Schulen, in dem es nicht mehr darum geht, dass die Kinder Rechnen, Lesen, Schreiben lernen, sondern sie sollen lernen, tolerant gegenüber 78 Geschlechtern zu sein. Sie sollen lernen, dass Multikulti das beste von der Welt ist und dass man keinen Stolz auf die eigene Heimat haben soll. Das alles lernen unsere Kinder in der Schule. Die Menschen wollen diese Art von Gesinnungsstaat nicht mehr, die Menschen wollen kein betreutes Denken.
Weltoffen, multikulti, moderne Rechte, Ausgrenzung, Polemik, Spaltung, Absage – dazu wollen wir Klartext reden, denn die Lage ist ernst!
Sie sagen: weltoffen. – Wir fragen: Für wen? Weltoffene Messermänner, wie gerade wieder in Illerkirchberg? Sie fordern: Multikulti. – Wir antworten: Das fehlt uns gerade noch.
Fragen Sie das deutsche Volk doch einmal, ob der Souverän dieses wirklich will, ob es – wie Ihre naive Außenministerin – weitere zehn Millionen meist ungebildete Afrikaner und Asiaten in das Land lassen möchte. Machen Sie eine Volksabstimmung über das, was Sie hier fordern, Ihre Forderung nach Abschaffung der Nation, des Nationalstaates, des deutschen Volkes durch Zuwanderung, Multikulti, nach Abschaffung der Geschlechter, der deutschen Sprache durch ihr unsägliches Gender-Gestammel.
Wir haben jetzt eine Situation, dass durch ungezügeltes oder unkontrolliertes Eindringen von sehr vielen Menschen in unser Land eine Lage entstanden ist, die wir als multikulti kennen.
damit sich die Lehrer wieder ihrer ureigensten Aufgabe, der Wissensvermittlung, widmen können, anstatt sich um Gendergedöns und Multikulti-Verklärung kümmern zu müssen. Hier muss die Schwerpunktsetzung erfolgen. Dann sind wir nämlich einer gerechten und vor allem nachhaltigen Verringerung der Arbeitsbelastung wieder deutlich näher.
Schaut man sich die Details an, wird deutlich, dass die Einflusssphären im Rundfunkrat und im Medienrat verändert werden sollen zugunsten von zum Beispiel Multikulti, von geistesfreien Atheisten, Schwulen, Lesben etc. und zum Beispiel von liberalem Klientel wie Filmemachern, Bund der Steuerzahler, WEISSER RING, aber zulasten der Politik, nämlich von Staatsregierung, Kommunalverbänden, Kirchen, Gewerkschaften sowie der Vertriebenen und der Heimatpflege, aber auch der Familien. Das wäre in Bayern, einem den Familien und der Heimat verbundenen Land, besonders ärgerlich. Man kann über vieles streiten, aber diese Umbesetzungen spiegeln nicht die Gesellschaft im Freistaat Bayern wider. Diversität und Minimalismus scheinen die neuen Stärken der Freien Demokraten zu sein. Dass sie dem Bund der Steuerzahler einen Sitz geben, freut mich allerdings schon.
Der vorgelegte Sozialhaushalt ist eine Sünde am hart arbeitenden Steuerzahler zwischen Pritzwalk und Cottbus, denn der muss im Moment bei 18 °C Raumtemperatur frieren, kann kaum noch Spritpreise oder Lebensmittel bezahlen, und gleichzeitig haut das sogenannte Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz das Geld hinaus, als ob es kein Morgen gäbe - vor allem für linksideologische Projekte. Fast 1,6 Millionen Euro werden für Willkommensinitiativen, Antidiskriminierungsprojekte und Migrantenorganisationen verbrannt. Integrationserfolge gibt es kaum, dafür aber massenhaft linke Multikulti-Propaganda, zum Beispiel das Netzwerk Migrantenorganisationen. Das ist ein Lobbyverband, der mit vielen Steuergeldern die Interessen von sogenannten Menschen mit Fluchterfahrungen vertritt.
Meine Damen und Herren! Das Sozialministerium gibt vor, sein Herz für Familien wiederentdeckt zu haben, denn jetzt sollen Familienzentren gefördert werden. Aber was steckt dahinter? Was beabsichtigt ein Ministerium, das den Begriff „Familie“ aus seinem Namen getilgt und durch den Begriff „Integration“ ersetzt hat? Ich sage es Ihnen: Besonders geht es um die Förderung von Flüchtlingen und Multikulti-Sprachangeboten. Und freie Träger dürfen sich auch hier wieder über 4 Millionen Euro freuen.
Auch ein Erlebnis letzten Samstag: Eine irre volle Innenstadt, multikulti, zwölf Sprachen, Stadtführer versuchen, fremden Menschen unsere Sehenswürdigkeiten, unsere gute Stube, unser Herz der Stadt näherzubringen, und es ist duster. Es ist stockfinster. Ich weiß, wir haben Energiekrise gehabt, man muss aber vielleicht nach einem halben Jahr und zum beginnenden Frühjahr solche Beschlüsse mal überdenken, die wir alle gemeinsam gefasst haben. Man findet wirklich nichts und tappt im Dunkeln durch unsere gute Stube und das Weltkulturerbe.
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Abgeordnete! Multikulti ist eine Bereicherung, der Schlüssel zum Fortschritt, denn im Schmelztiegel der Kultu ren bilden wir eine neue, bunte Gemeinschaft,
Sie missbrauchte dies gründlich, denn sie attackierte die AfD heftig und unter der Gürtellinie mit zum Teil unrichtigen Zitaten. Das gehört sich nicht für eine Parlamentspräsidentin. Aber das ist ein Nebenpunkt. Heute geht es um etwas anderes, heute geht es um den Patriotismus. Die Bürgerschaftspräsidentin verhöhnte den Nationalstolz insgesamt in ihrem Hohelied auf Multikulti und bunte Vielfalt.
Mit einem blutleeren, rein rational verstandenen Verfassungspatriotismus oder erst recht einem Hohelied auf Multikulti ist kein Staat zu machen. Nur mit gesundem Patriotismus können wir die großen Herausforderungen unserer Zeit bestehen. – Vielen Dank.
Diesen Kontrollverlust verkaufen Sie mit Ihrem Mehrsprachigkeitskonzept auch noch als ein Zeichen für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz. Von dieser kunterbunten Multikulti-Traumwelt lässt sich ein wachsender Teil der Brandenburger und der Deutschen - übrigens auch mit ausländischen Wurzeln - Gott sei Dank nicht mehr blenden.
Vor allem aber, mit wem wollen Sie denn eine andere Asylpolitik umsetzen, solange Sie eine Zusammenarbeit mit uns verweigern? Mit der SPD, deren Vorsitzende Esken erst vergangene Woche bei Lanz davor gewarnt hat, in der öfentlichen Debatte den Eindruck zu erwecken, die Migration sei unser Problem, und deren Innenministerin Faeser ständig neue Pull-Faktoren schaft? Oder gar mit den Grünen, die von immer mehr Zuwanderung und Multikulti nicht genug bekommen können?