(Michael Andrejewski, NPD: Ein bisschen wenig unparteiisch. – Helmut Holter, DIE LINKE: Sie haben hier nicht Menschen zu beleidigen.)
Ich muss Ihnen sagen, wenn Sie glauben, dass durch die Zerstörung der Identität der Völker durch Ihren Multikultiwahn der Weltfrieden ausbricht, dann brauchen Sie sich nur mal ein bisschen östlicher zu bewegen,
zwei Stunden nach Berlin, und mit dem Bürgermeister von Neukölln, der auch SPD-Mitglied ist, zu reden. Mit dem wollte ich reden, der ist aber leider nicht nach Neukölln zu dieser Diskussion gekommen, weil er gesagt hat: Verdammt noch mal, wenn ich mit Pastörs diskutiere, werde ich fertiggemacht.
(Heinz Müller, SPD: Den Sie uns doch gerade angedroht haben. – Zuruf von Barbara Borchardt, DIE LINKE)
es ist notwendig, schon frühzeitig diese Position einzunehmen, die die NPD einnimmt und in der wir natürlich auch immer mehr von Bürgern unterstützt werden.
Und da wir uns als Sprachrohr dieser schweigenden Mehrheit in Deutschland verstehen – wie gesagt, 75 Prozent sagen, die wollen Ihre Welt nicht, diese rotbraune Welt
und sage Ihnen, dass die Bürger in der NPD hier in Mecklenburg-Vorpommern einen zuverlässigen Partner haben, wenn es darum geht, und zwar um Identitätsbewahrung hier in diesem Bundesland,
(Barbara Borchardt, DIE LINKE: Sie sind ein sehr zuverlässiger Partner. – Zuruf von Dr. Ursula Karlowski, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Ob Franzosen, Österreicher, Belgier, Rumänen, Bulgaren, sie mögen alle in ihren angestammten Heimatländern nach ihrer Art ihr Sozialwesen gestalten. Und sie mögen uns als Deutsche, Franzosen, Italiener und Engländer bitte schön die Souveränität weiter zugestehen, auf die wir Wert legen, wenn wir sagen, wir bestimmen, wer wann
(Sylvia Bretschneider, SPD: Gott sei Dank bestimmen Sie gar nichts. – Unruhe und Heiterkeit vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE)
(Zurufe aus dem Plenum: Hinsetzen! – Der Abgeordnete Udo Pastörs beendet seine Rede bei abgeschaltetem Mikrofon. – Beifall vonseiten der Fraktion der NPD)
Wir kommen zur Abstimmung über den Antrag der Fraktion der NPD auf Drucksache 6/1749. Wer dem zuzustimmen wünscht, den bitte ich um ein Handzeichen. – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Danke. Damit ist der Antrag der Fraktion der NPD auf Drucksache 6/1749 abgelehnt, bei Zustimmung der Fraktion der NPD, Gegenstimmen der Fraktionen der SPD, CDU, Fraktion DIE LINKE und Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.