ehrten Damen und Herren! Es ist schön, dass wir hier in der Sache offensichtlich im gesamten Haus einer Meinung sind, den Kampf gegen Infektionen, den Kampf gegen diese Form von Erkrankungen, die auch in Krankenhäusern auftreten, aber nicht ursächlich von dort kommen, fortsetzen zu wollen. Das, denke ich, ist eine Strategie, die der Senat auch nachweisbar nicht erst seit dem Keimvorfall im Klinikum Bremen-Mitte verfolgt hat.
Risikostrategie verabredet worden, wie man damit umgehen will. Seit dieser Zeit entwickeln sich Netz werke, die schon eine gute Arbeit geleistet haben. Ich finde es sehr richtig, wenn darauf hingewiesen wird, dass nicht allein MRSA das Problem ist, weswegen sich diese Netzwerke auch schon anders nennen. Sie heißen jetzt Netzwerke gegen multiresistente Erreger und erfassen auch darüber hinaus Spektren, die bisher noch nicht im Fokus standen. Ich glaube, es ist richtig, dass das passiert, und wir sind daher gut beraten, diese Anstrengungen fortzusetzen.
wir seit dem 1. April eine auf Dauer gestellte Fi nanzierung präoperativer Sanierungsmaßnahmen haben, die im ambulanten Bereich durchgeführt werden, die auch unter dem Gesichtspunkt finan zieller Ersparnisse einfach kostengünstiger sind, es aber auch für viele Patienten in häuslicher Umge bung angenehmer machen, um dann erst stationär versorgt werden zu müssen. Also, es ist eine sehr gute Sache, aber sie ist seit dem 1. April durch die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen abgedeckt. Daher haben wir dieses Instrument, und es bedarf keines neuen.
ich, sind im Moment nicht mehr das, was wir brau chen. Wir haben insbesondere durch die nationalen Netzwerke und auch die Beteiligung insbesondere
der Kassenärztlichen Vereinigung des Bundes und der Länder eine hinreichende Datengrundlage, um zu sagen, was man eigentlich tun muss. Es gibt auch viele schon profilierte Projekte, in denen gezeigt wird, wie es geht. Daran muss angeknüpft werden.
stehen, ist, diejenigen zu erreichen, die im Moment an diesen Netzwerken noch nicht beteiligt sind, sich dem noch entziehen, ob aus Unwissenheit oder Un vernunft, das mag einmal dahingestellt bleiben. Sie müssen wir einbinden, um dann in einer doch sehr geschlossenen Formation diesen Kampf gegen die Infektionen, gegen die Risiken, die daraus drohen, fortführen zu können.
wir in der städtischen Deputation für Gesundheit, wie Sie Ihren Antrag formuliert haben, Bericht erstatten. Ich glaube aber, es ist kein Problem kommunaler Krankenhäuser, sondern es müsste in der staatlichen Deputation beraten werden
und alle Krankenhäuser des Landes Bremen erfas sen. Ich glaube, dass wir mit unserer Netzwerkarbeit auch in der Lage sind, darüber kurzfristig einen informativen Bericht vorlegen zu können und dann auch gemeinsam weitere Strategien zu verabreden. – Ich danke Ihnen!
eigenen Antrag dahin gehend ergänzt haben, in der Ziffer 1 an den letzten Satz die Formulierung „und in der staatlichen Deputation für Gesundheit Bericht zu erstatten“ anzuhängen? War das Ihre Ergänzung?
chen Deputation für Gesundheit Bericht zu erstatten“ einzufügen und die Ziffern 2 bis 4 zu streichen, das ist der Wunsch des Antragstellers.
Drucksachen-Nummer 18/1403 in der so geänderten Form seine Zustimmung geben möchte, den bitte ich um das Handzeichen!
hat der Senat die Möglichkeit, die Antwort auf die Große Anfrage in der Bürgerschaft mündlich zu wiederholen.