Und auch besonders die GRÜNE-Fraktion in diesem sogenannten Hohen Haus rechnet sich die Welt schön. Sie werden nicht erleben, dass vonseiten der Multikultiextremisten hier auch nur ein Antrag in Zukunft eingebracht wird, der sich mit den fatalen ökologischen Schäden auseinandersetzt,
die allein durch die Biogaserzeugung jetzt schon entstanden sind und auch noch in Zukunft entstehen werden: Mais, ich erlebe das in meinem Umfeld täglich, und immer wieder Mais, Gülle, immer wieder Stickstoff, immer wieder Stickstoff. Und das führt, meine sehr verehrten Damen und Herren der GRÜNEN, zur Verwüstung. Humusanteil gleich null,
Meine Damen und Herren, Wüstenlandschaften, die jetzt schon bereits in Kanada und in den Vereinigten Staaten von Nordamerika vorhanden sind, wird es auch bei uns geben, wenn,
Aber kommen wir generell zu einer Betrachtungsweise der sogenannten Energiewende, die ja, wie wir heute gehört haben, auf einem guten Weg sei. Reden wir mal auch über Geld, meine Herrschaften!
Die Entlassung des Bundesumweltministers Röttgen zeigt, wie kopflos die Kanzlerin mittlerweile auf diesem Feld agiert. Wie jetzt bekannt wurde, will der Regierungschef des Freistaates Bayern mit Unterstützung der Netzagentur den Energieriesen E.ON dazu zwingen, seine wirtschaftlich unrentablen Gaskraftwerke weiterzubetreiben. Und wenn selbst die Bundesregierung mittlerweile offen zugibt, dass auch die Dreckschleudern der Nation, also die Braunkohlekraftwerke, noch viele, viele Jahre als Ersatz für die abgeschalteten Atomkraftwerke weiter in Betrieb bleiben, dann wissen wir, dass die Ergebnisse des sogenannten Energiewechsels weg von der Kernenergie hin zu erneuerbaren ja ein ganz erbärmliches Bild abgeben aktuell. Alternativen hierzu, besonders aus dem Munde der GRÜNEN: null.
Es wäre interessant, wenn die Rot-Grünen uns hier erklärt hätten, wer denn die Kosten für die Bereithaltung
besonders der Gaskraftwerke übernehmen soll, wenn einmal der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint.
Und es ist das Bundesland Bayern mit dem höchsten Energiebedarf und das mit der wenigsten Windenergie, das hier sich ganz klar schon bereiterklärt, Forderungen zu stellen. Der Herr Seehofer hat das Ziel, diese Gaskraftwerke auf Kosten der Steuerzahler zu betreiben. Davon hört man hier weder von den GRÜNEN, die sowieso Sprit für 7 Euro wollen, aber auch von der LINKEN kein Wort in dem Antrag der LINKEN: Wer zahlt das?
Ich sage Ihnen: Die Bevölkerung wird hoffentlich gegen Ihre Diktatur eines ökologischen Wahnsinns ohne Maß rebellieren und Ihre Politik dann zum Teufel jagen, meine sehr verehrten Damen und Herren.
Der Einsatz der Kernenergie als Brückentechnologie war durchaus sinnvoll und es ist offensichtlich so, dass die rot-grüne Lobby nicht nur in Berlin die CDU dazu verführt hat, hier ohne wirklich konkreten Grund vorzeitig auf diese Brückentechnologie der Kernenergie zu verzichten. Am Ende wird stehen, dass die Deutschen bei den Polen Kernenergie kaufen,
weil diese planen gerade neue Kernkraftwerke hier an unserer Ostgrenze, weil ansonsten unser Energiebedarf nicht kostengünstig gedeckt werden kann.
All das blenden Sie vollkommen aus. Und weil das so ist, meine sehr verehrten Damen und Herren, werden wir natürlich als nationale Opposition, die auch für Autarkie unseres Landes steht,
so einem schwachsinnigen Antrag der LINKEN nicht zustimmen können. – Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Herr Abgeordneter Pastörs, ich erteile Ihnen einen zweiten Ordnungsruf für den Begriff „Multikulturelle Extremisten“.
So haben Sie die Mitglieder des Hohen Hauses bezeichnet, das können Sie im Wortprotokoll nachlesen. Das ist Ihr zweiter Ordnungsruf.
Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass aufgrund des zweiten Ordnungsrufs Ihnen beim dritten Ordnungsruf das Rederecht entzogen wird.
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Als wir den Antrag eingebracht haben, da war uns schon klar,
dass uns ziemlicher Gegenwind entgegenschlagen wird seitens der Regierungskoalition und auch von der Ministerbank. Allerdings muss ich sagen, Herr Minister Schlotmann, ob Sie traurig oder erschüttert sind, das interessiert mich erst mal überhaupt nicht.
Das gilt auch für die Überschrift. Da stand nicht – wer hat das hier immer wieder, Herr Kollege Borchert hat gesagt –, da steht nicht drin, Mecklenburg-Vorpommern hat die Energiewende verschlafen, sondern die Überschrift heißt „Energiewende nicht verschlafen“, also das ist sozusagen eine Aufforderung, in die Zukunft gerichtet.
Das Nächste, was ich sagen möchte als Reaktion auf die Rede des Ministers: Ich weiß nicht, wieso Sie so erschüttert sind über unsere Aufforderung, hier einen Plan vorzulegen.
Es geht nicht nur um eine unterschiedliche Methode, so unterschiedlich ist die überhaupt nicht. Also alles, was Sie hier dargelegt haben, Herr Minister, zeigt eigentlich: Ohne Plan geht es nicht, ansonsten reden wir nur ins Blaue. Und auch wenn Sie auf Regionalkonferenzen gehen, ob Sie dort sagen, das ist unser Plan oder das ist unser Vorhaben, Sie müssen doch Vorstellungen,