Protokoll der Sitzung vom 24.02.2012

Da fehlt also eine ganze Menge. Möglicherweise liegt das daran, dass Sie an Ihr Hotel gedacht haben und gedacht haben, das Hotel Maritim würde Hannover als maritimen Standort ausweisen.

(Heiterkeit bei der SPD - Jens Nacke [CDU]: Sie sind ja ein ganz witziger hafenpolitischer Sprecher!)

Nein, das betrifft ganz Nied

ann auch fachlich so erwä

also ebenfalls noch etwas nachgebessert werden.

Es gibt eine Menge Diskussionsbedarf zu Ihrem Antrag. So kann er aus Sicht der SPD-Fraktion nicht bleiben. Wir sind aber gerne bereit, in diese Diskussion einzusteigen. Damit beginnen wir auch schon am Dienstag im Unterausschuss „Häfen und Schifffahrt“. Wir freuen uns darauf.

Schönen Dank.

(Lebhafter Beifall bei der SPD)

Meine Damen und Herren, der nächste Redner ist Herr Ri

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Zeit schreitet schon ein wenig voran. Ich will es deswegen kurz machen, obwohl Herr Krogmann sich alle Mühe gegeben hat, die FDP herauszufordern.

Ich schlage vor, d

meinsam lesen, damit wir dann auch sehen, dass die Binnenhäfen und Binnenhafenstruktur darin sehr wohl abgebildet sind.

Und wenn wir das getan haben, stellen wir fest, dass die Niedersächsische Landesregierung bereits am 17. Februar 2011 in der Antwort auf eine Dringliche Anfrage durch den hervorragenden Verkehrsminister Jörg Bode ganz klar die richtige Richtung eingenommen hat. Das wird mit diesem Antrag untermauert. Ich glaube, da werden wir dann doch eine große Einigkeit hinkriegen.

n per se davon ausgeht, da rsonalabbau geben wir darin im Au

auf der Schiene ein erheb

hiffshebewerk Scharnebeck. Wir wissen

n wir eine Diskussion mit dem , der deutlich sparen will. Da, denke ntlich zu ve müssen die Debatte aber auf die richtigen Füße stellen. Eindeutig muss es zunächst

zukünftig herr

aubedarf? Bei welchen wir also eher noch mehr Bei welchen Wasser

gar noch wachsenden touristischen

ei müsse chten. In manchen Bereiche ser und Ems, sin st bei der noch vertretbaren

ndel kommen auch neue Aufgaben auf die

en, den einige hier

altung auf die sich verändernden Rahmenb u fehlen in Ihrem Antrag swe

stimmung bei der SPD)

(Beifall bei der FDP und bei der CDU)

Vielen Dank, Herr Riese. - Jetzt hat Herr Hagenah von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen das Wort.

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Herr Krogmann, auch uns Grünen scheint der Antrag seltsam unentschieden. In einigen Bereichen enthält er sogar so etwas wie vorauseilenden Gehorsam.

„Sozialverträgliche Lösungen“ im Personalbereich wird man nur brauchen, wenn ma

ss es einen massiven Pe sollte. Einen Sinn können

genblick überhaupt nicht erkennen. Denn genauso wie Sie in Ihrer Rede gehen auch wir davon aus, dass der Schiffsverkehr in den nächsten Jahren und Jahrzehnten deutlich an Bedeutung zunehmen soll. Das erfordert aber ein deutlich anderes Handeln dieser Bundesregierung und auch dieser Landesregierung.

Ich muss darauf hinweisen, dass wir im vorigen Jahr auf der Straße und liches Güterverkehrswachstum hatten. Nur der Güterverkehr auf dem Verkehrsträger Binnenschiff hat um mehrere Prozent abgenommen. Das liegt eindeutig auch an den Investitionsstaus. Einen kennen wir in Niedersachsen besonders gut: den am Sc auch, dass zwar der Mittellandkanal ausgebaut ist, aber viele Hafenzufahrten nicht entsprechend ausgebaut sind. Da steht eine riesige Infrastruktur halb fertig in unserem Land.

Gleichzeitig habe Bund zu bestehen

ich, haben wir unsere Interessen orde rtreten. Wir

um eine Entscheidung über die schende Struktur gehen: Bei welchen Wasserstraßen gibt es noch Ausb Wasserstraßen brauchen Personaleinsatz als bisher? straßen müssen wir den derzeitigen Ausbauzustand halten? Auch in Niedersachsen gibt es aber sicherlich auch Wasserstraßen, auf denen es in Zukunft nur einen geringen Wirtschaftsverkehr geben wird, dafür aber einen bedeutenden, wahrscheinlich so Verkehr.

Daraus ergeben sich neue Fragen, auch was die Finanzierung dieser Bereiche angeht. Denen müssen wir uns stellen. Erst in Ableitung davon sollten wir die Debatte über die personelle Entwicklung führen.

(Zustimmung bei den GRÜNEN

Ich bin sehr für das, was Herr Kollege Krogmann vorgetragen hat. Wir müssen die Beschäftigten von Anfang an mitnehmen. Wir als Küstenland und starkes Binnenwasserstraßenland müssen diesen Diskurs mit dem Bund sehr offensiv führen. Dab

n wir die Debatte an den Strukturen ausri n, z. B. bei Elbe, We d wir läng

Ausbautiefe angekommen. Mehr geht nicht, zuletzt deshalb nicht, weil wir sonst schon an irgendwelchen Straßentunneln unter den Flüssen kratzen. Da wäre also weniger zu tun. Aber durch den Klimawa Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zu, die auch entsprechend hinterlegt sein müssen.

Ich bin ganz der Meinung des Kollegen Krogmann: Hier geht es um öffentliche Daseinsvorsorge. Da kann es nicht den einfachen Weg der Privatisierung und der Einsparideen geb im Parlament immer vorschlagen.

Daseinsvorsorge ist ein sehr hohes Gut. Wir müssen gemeinsam die Optimierung der dafür zuständigen Verw

edingungen organisieren. Daz die wesentlichen Hinweise. De

gen ist er in dieser Form für uns nicht zustimmungsfähig.

Vielen Dank.

(Beifall bei den GRÜNEN und Zu- Vizepräsident Dieter Möhrmann: Meine Damen und Herren, die nächste Rednerin ist Frau Weisser-Roelle von der Fraktion DIE LIN- KE. d Kollegen! Anges ass wir diesen Antrag Ursul KE) :

uar im Handelsblatt, hat einen eigenen ndigt, weil d t.

All da r am Dienstag diskutieren. In

vor. Ich schließe die Beratung.