Doch überall regt sich auch Widerstand gegen die neue Asylantenwelle, auch aus Kreisen, die man eher für renitente Multikulti-Träumer hätte halten können. In Leipzig, wo nun das Asylkonzept nach den Protesten vollständig überarbeitet werden muss, konnte man plötz
Aber, liebe Linksfraktion, Ihr Antrag ist trotzdem unehrlich. Er ist unehrlich, weil eben Sie selbst Teil dieser linken Politik von LINKEN, GRÜNEN und SPD auf der Landes- und der Bundesebene sind, die genau diese Misere hervorgerufen haben. Denn wer Gelder rausballert - wir haben es vorhin schon von Herrn Siegmund gehört - für neulinke Experimente, der hat zum Schluss kein Geld übrig für die Grundversorgung der Bürger. Wer mal eben Gelder in Höhe von zig Millionen für Multikulti-Experimente - wir haben es vorhin gehört -, für Integrationsverrenkungen, für Inklusionsblödsinn,
Linke Multikulti-Ideologen bejubeln jede neue Moschee frenetisch. Dieser Verharmlosung einer gefährlichen, gewaltbereiten und verfassungsfeindlichen Ideologie treten wir von der AfD aufs Schärfste entgegen.
kompromiss im Bundestag beschlossen wurde. Schon allein daran wird ersichtlich, wie notwendig es ist, dass mit der NPD eine politische Kraft existiert, die Ihre gnadenlos naive Multikulti-Politik immer wieder an den Pranger stellt, weil sie gegen die elementaren Lebensinteressen des eigenen Volkes gerichtet ist.
Damit Sie alle aus Ihrer Traumwelt und Vernebelung erwachen, sage ich es Ihnen: Multikulti ist hoffnungslos gescheitert!
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Schon vor acht Jahren stellte der Bürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, unumwunden fest, dass Multikulti gescheitert sei. Diese Ansicht eines in der – salopp gesagt – Wolle gefärbten Sozialdemokraten schließen wir Nationaldemokraten uns vollumfänglich an. In seinem Buch „Neukölln ist überall“ hat Buschkowsky nun noch einmal nachgelegt und erläutert anhand zahlreicher schillernder lebensnaher Beispiele, warum der Multikulturalismus ein Konzept ist, das – wie der Kommunismus – auf dem Papier vielleicht wohlklingend sein mag, in der Realität jedoch verheerende Folgen zeigt.
Die Meinungsfreiheit in unserem Land ist seit den letzten Jahren einem starken Wandel unterworfen. Was vor weniger als zehn Jahren noch unsere Bundeskanzlerin gesagt hat, zum Beispiel "Multikulti ist gescheitert", führt jetzt zur öffentlichen Ächtung und zur Prüfung durch den Verfassungsschutz. Vor weniger als zehn Jahren hat unser jetziger Bundesinnenminister ausgesprochen: "Deutschland ist kein Einwanderungsland". Wer dies heute tut, wird in der Öffentlichkeit zum Extremisten und geistigen Brandstifter erklärt.
einer hauptsächlich in Großstädten gewählten, selbst ernann ten Umweltpartei, die gleichzeitig den umweltnah lebenden Menschen im ländlichen Raum das Leben schwer macht mit ihrem Feldzug gegen den Verbrenner, mit ihren Verspargelun gen der Landschaften und mit ihrer Gängelung der Landwir te, einer Partei mit einer Vielflieger-Bundestagsfraktion auf Kosten des Steuerzahlers, die das Fliegen für den selbst zah lenden Bürger aber ins Unermessliche verteuern möchte, ei ner Partei, die von Multikulti umhertönt, aber dem Normal bürger das Kennenlernen anderer Kulturen in deren ange stammten Gebieten finanziell verunmöglichen möchte,
Es gibt in der Ausländerpolitik in Deutschland zwei große Lebenslügen. Die erste Lebenslüge ist die der Konservativen, die früher gedacht haben, Gastarbeiter, die Menschen, die zu uns kommen, seien Gäste, die irgendwann auch wieder gehen; deshalb müsste man nichts für eine gelingende Integration tun. Die andere Lebenslüge ist die der Linken, die geglaubt haben, ein Nebeneinander verschiedener Kulturen bedürfe keiner verbindlichen Normen; das führe automatisch zu einer Art romantischen Multikulti-Idylle. Beides hat sich nicht bewahrheitet. Integration muss aktiv angegangen werden. Integration braucht Regeln, und Integration braucht auch Orientierung.
Vielen Dank. - Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Multikulti ist auch im Niedersächsischen Landtag angekommen. „Vertrauen bilden, Intoleranz begegnen“ - so heißt der Titel. Liebe Kolleginnen und Kollegen von der FDP, danke für diese klare Botschaft an die Regierungspolitik Ihres Koalitionspartners CDU!
Dank CDU-Innenminister Schönbohm von Brandenburg feiert die deutsche Leitkulturfrage in einem Atemzug mit dem Verständnis für rechtsextreme Parolen fröhliche Urstände. „Multikulti“ wird für gescheitert erklärt.
Ich habe auch nie verstanden, warum der Begriff der Multikulturalität gerade von konservativer Seite immer als Provokation, als Kampfbegriff verstanden wird. Multikulti heißt für mich: Nicht nebeneinander, sondern miteinander! Berlin wäre doch komplett langweilig, wenn es seine Zugewanderten nicht hätte. Ich finde die erneute Debatte über eine deutsche Leitkultur gerade in Zeiten, wo Europa zusammenwachsen will, nicht nur rückwärtsgewandt, sondern auch ausgesprochen schädlich.
Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! In der Vergangenheit hat es in Deutschland drei Integrationsmodelle gegeben. Das eine war das der Linken: Romantik, Träume, Multikulti, eine gewisse Naivität.
Dazu gehört auch die klare Aussage und die Bereitschaft der Mehrheit zum Aufnehmen. Wenn die Vorsitzende der Christdemokraten behauptet, die Integration und Multikulti seien dramatisch gescheitert, so ist das nicht einladend, eher abstoßend. Gerade die große Mehrheit, die integriert oder auf dem besten Weg dahin ist, findet es abstoßend. Was in aller Welt will sie uns damit sagen? Was will Frau Merkel, die Bundeskanzlerin werden will, damit erreichen? – Ihr muss doch klar sein, dass sie damit die Gesellschaft spaltet.
Multikulti ist endgültig gescheitert. Die Niederlande sind nicht weit.
Der schreckliche Mord an Theo van Gogh im so liberalen Holland und die darauf folgenden Anschläge auf Moscheen haben an uns allen gerüttelt. Wir alle mussten uns fragen, wie wir anders auf zunehmenden Fundamentalismus reagieren müssen und was wir in der Vergangenheit falsch gemacht haben. Leider ist das nachdenkliche Fragen über das Miteinander unterschiedlicher Religionen und der damit verbundenen Kulturen schnell einem generellen Abgesang auf die plurale, integrative Gesellschaft gewichen. Nicht mehr die Auswüchse religiösen Fundamentalismus bestimmen die Debatte. Wir reden wieder über die deutsche Leitkultur, unter die sich alle unterzuordnen haben, zumindest soweit sie aus dem Ausland kommen. Die CDU verkündet das Scheitern von Multikulti und reduziert die Probleme der integrativen Einwanderungsgesellschaft auf die Notwendigkeit, die Werte des christlichen Abendlandes als Grundlage unserer Gesellschaft gegen den Islam zu verteidigen. Es gibt keine Menschen aus der Türkei, aus Korea, aus Vietnam, Auswanderer und Aussiedler aus Russland oder dem Kosovo mehr, es gibt nur noch Christen oder Moslems. Wer so an die Probleme herangeht, wird sie verschärfen und nicht lösen.
Der Kampfbegriff der Multikulti-Gesellschaft: Es ist heute schon einiges angedeutet worden. Auch ich glaube, dass wir kulturelle Vielfalt brauchen, nicht nur in der Gastronomie, sondern auch bei Bräuchen und Traditionen. Das ist überhaupt kein Problem. Kulturelle Vielfalt ist das Gegenteil von Fundamentalismus. Es ist Teil der Freiheit, die wir alle hier verteidigen wollen. Aber diese Vielfalt hat ihre Grenzen, ihren Rahmen, den das Grundgesetz und die daraus folgenden Rechtsnormen abgeben. Freiheit, Vielfalt, Toleranz gibt es immer in diesen Grenzen. Das schließt aus, dass Gewalt in der Familie akzeptiert wird, gleich mit welchem Hintergrund. Das bedeutet, dass Zwangsheiraten völlig inakzeptabel sind, dass Gleichberechtigung nicht nur ein Wunsch ist, den man in Deutschland, in unserer Gesellschaft formuliert, sondern dass das nicht verhandelbar ist. Das gehört zwingend mit dazu.
sagte er: „Multikulti“ ist gescheitert. Dieses formulierte er damals in einer Art und Weise, der seine persönliche Enttäuschung anzumerken war. Das ist der Ansatz, den wir gemeinsam wählen sollten. Deshalb haben wir mit Verwunderung den Antrag von SPD und PDS zur Kenntnis genommen, in der Aktuellen Stunde im Berliner Abgeordnetenhaus das Thema „Integration fördern und fordern“ zu behandeln, insbesondere deshalb, weil wir uns in den beiden letzten Plenarsitzungen bereits mit diesem Thema beschäftigt haben. Auch da hatte die von SPD und PDS geführte Regierung in Vertretung von Frau KnakeWerner eigentlich schon nichts dazu zu sagen. Mit ihrer Hilflosigkeit bei diesem für Berlin so wichtigen Thema hat sie teilweise die Opposition, besonders die CDU, erschreckt.
Meine Frage konkret an Sie: Wollen Sie, dass unser Bayernland, wollen Sie, dass Deutschland das bleibt, was wir alle vorgefunden haben, ein Land, das von deutscher Kultur und bayerischer Kultur geprägt ist, oder müssen sich Bayern und Deutschland darauf einstellen, ein Multikulti-Staat zu werden, wo unsere Kultur mehr und mehr verschwindet und wir die Mehrheit in diesem Land verlieren, wo früher oder später die demografischen Prozesse dazu führen werden, dass wir eine Minderheit im eigenen Land werden und uns möglicherweise von anderen Leuten und Kulturen mitsamt ihrer schädlichen Rechtsordnung regieren lassen müssen?
Insbesondere die Ereignisse, die wir in den vergangenen Monaten nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa erleben mussten, haben zu einer Änderung der Sicherheitslage geführt. Deswegen ist insgesamt festzustellen: Multikulti ist gescheitert! Gerade auch Sie, Frau Piel, müssten das feststellen.
(Petra Tiemann [SPD]: Jan-Christoph, wir setzen jetzt auf dich! - Filiz Polat [GRÜNE]: Wehe, wenn du jetzt sagst: Multikulti! - Heiterkeit bei der SPD und bei den GRÜNEN)
Die Argumentation lautet, ich zitiere: „Schließlich haben wir die Freiheit nicht errungen, um uns weiterhin biologischen Determinanten zu unterwerfen oder die kulturellen Masken einer patriarchalischen Gesellschaft zu tragen.“ Zitatende. Das ist das, was man anstrebt. Den dreieinigen Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – hat man ersetzt durch eine neue Dreieinigkeit: Klimawandel, Multikulti und Gender-Mainstreaming.
aus Klimawandel, Multikulti und Genderwahn nicht haben wollen, gilt all diesen Versuchen, Gleichstellungspolitik auf einer solchen Ebene zu betreiben, unser geballter Widerstand. Natürlich lehnen wir dieses ganze Konzept entsprechend ab!
Multikulti und Diversity – koste es, was es wolle. Die 400 Milliarden Euro, die die GRÜNEN vorausgesagt haben, sind längst erreicht.
Wir, die AfD, haben von Anfang an darauf eine ganz eindeu tige Antwort gegeben. Wir wollen unsere Werte und unsere Lebensweise nicht für einen zum Scheitern verurteilten Alb traum von Multikulti opfern.
Realistisch ist auch: Solange Sie nicht endlich die Grenzen kontrollieren, solange Sie nicht endlich diejenigen abschieben, die abzuschieben sind, solange Sie also nicht endlich wieder aus Ihrer Multikulti-Besoffenheit aufwachen, so lange werden wir uns leider auch im Land auf Weihnachtsmärkten, an Karneval und bei Fußballspielen zusätzlich schützen müssen.
Herr Heydorn, ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie das so ausgedrückt haben: Der Nationalstaat ist tot und die Zukunft ist multikulti. Ich bin oft gefragt worden, warum drückst du dich eigentlich so aus, wie du das tust. Ich bin an sich intelligent genug, alles auch ein bisschen moderater zu sagen,
Bei den Sondierungsverhandlungen der Verliererparteien CDU, SPD und CSU fällt Ihnen, Herr Laschet, nichts Besseres ein, als der eigenen Partei von links in den Rücken zu fallen. Noch mehr sogenannte Flüchtlinge, noch mehr Familiennachzug – Ihnen konnte es schon wieder nicht multikulti genug sein.
Das ist wahrscheinlich 50 Jahre her. Also ich bin, glaube ich, einer der wenigen Abgeordneten, der heute Morgen in einer Kita war. Ich habe meinen Sohn da hingebracht und habe nichts von irgendwelchen Multikulti-Voodoo
Herr Präsident, meine Damen und Herren! Am 26. Februar 2019 erklärte das Verwaltungsgericht Köln es für rechtswidrig, die Hauptoppositionspartei im Deutschen Bundestag, nämlich die Alternative für Deutschland, zum sogenannten Prüffall des Verfassungsschutzes zu erklären. Dieses Urteil zeigt die erhebliche Gefährdung auf, die vom politischen Missbrauch des Verfassungsschutzes für die Chancengleichheit der Parteien, für die Demokratie und damit für die freiheitliche demokratische Grundordnung ausgeht. Der Verfassungsschutz wird in der Bundesrepublik Deutschland instrumentalisiert, um alle Bürger und Organisationen mundtot zu machen, die Nein zu illegaler Massenmigration, Nein zu afro-orientalischer Besiedlung, Nein zu Multikulti, Nein zur Islamisierung und damit schlussendlich Nein zum Untergang des europäischen Abendlandes sagen.
„Kampf gegen Multikulti: Jede Kultur hat ihren Platz!“