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(Siegfried Friese, SPD: Bunte Truppe. – Dr. Arnold Schoenenburg, PDS: Multikulti.)

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(Lorenz Caffier, CDU: Das ist die multikulturelle Truppe. – Harry Glawe, CDU: Multikulti.)

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Welches Konfliktpotenzial in einer zukünftigen multikulturellen Gesellschaft vorhanden ist, scheint einigen Volksvertretern nicht klar zu sein. Ihnen würde ich einen Ausflug nach BerlinKreuzberg empfehlen, um sich dort ein Bild davon zu machen, was „Multikulti” mit sich bringt.

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Jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit der Litanei, wir hätten keine Anträge gestellt, wären in einer Multikulti-Romantik verfangen gewesen und hätten es seit 39 Jahren ja ändern können.

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Man müsste erstens Weiterbildung betreiben. Das ist aber schwierig, weil die Wirtschaft dabei nicht mitmacht; denn die brauchen die Jungen, die Kreativen, die Innovativen. Die sind heute unter 30 und nicht Mitte 50. Das ist das Problem. Das kann man gemeinsam konstatieren und feststellen. Das ist aber Gemeingut. Aber einfach zu sagen, der Schröder habe damals in Hildesheim die Studienplätze abgebaut und wir keine, deshalb sei Baden-Württemberg eine Insel der Seligen, im Prinzip müsste man nur die Arbeitskräfte, die hier vorhanden sind, umschulen und weiterbilden, dann bräuchte man keine Menschen aus dem Ausland, geht an der Problematik völlig vorbei. Dass ich persönlich kein Multikulti-Schwärmer bin,

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In dieser Situation, wo diese ganze Multikulti-Illusion wie eine Seifenblase platzt,

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Die zwei Fremden, die keine Gutmenschen mehr waren, die sich feindlich gebärdeten und rechtsextrem zu Werke gingen, wollten etwas ganz anderes als Multikulti. Dabei hat uns doch der Film im deutschen Expo-Pavillon noch jüngst gezeigt, wie bunt es beim Grillfest im Hinterhof zugehen kann. Der Marokkaner Z. und der Jordanier T. wollten die Tempelberg-Intifada nach Deutschland tragen.

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Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren! Aus Sicht von Multikulti-Propagandisten lassen Einbürgerung und Eindeutschung nach der Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts ausländischer Kinder zu wünschen übrig. Beklagt wird nun eine eher zögerliche Inanspruchnahme des Einbürgerungsanspruchs.

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Jahr von nur zehn Prozent der Berechtigten in Anspruch genommen worden. Das, meine Damen und Herren, sagt doch schon alles! SPD-Bundesinnenminister Schily rechnete 1999 mit rund 200.000 Einbürgerungen plus 100 000 Kinder ausländischer Eltern, die hier geboren wurden und jetzt automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen. Die so genannte Ausländerbeauftragte und Ex-Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft vom Bündnis 90/Die Grünen, Frau Beck, fieberte ja sogar einer Million Einbürgerungen entgegen. Ginge es also nach den Grünen, dann soll die offene Republik weitgehend nicht mehr deutsch sein. Frau Beck und ihre inländerfeindliche Fraktion setzen dabei vor allem auf türkischen Beistand, wohl nicht zuletzt auch aus der Hoffnung auf kommende Wählerstimmen heraus, weil sie auf der Grundlage ihrer Politik, Castor-Transporte, Kriegseinsätze und so weiter, nicht einmal mehr von der eigenen Basis gewählt werden. Doch was sagen anerkannte Bevölkerungswissenschaftler zur mit Nachdruck gewollten Masseninvasion und Eindeutschung von Multikulti-Propagandisten? Herr Präsident, ich darf zitieren. Da sagt zum Beispiel Professor Dr. Schmidt von der Universität Bamberg in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ am 1. November 1999, und nun hören Sie genau zu, meine Damen und Herren von den Grünen und von der SPD: „Würde man die Alterung der deutschen Bevölkerung mit Einbürgerung aufhalten wollen, dann erfordert das bis zu einer Million jüngerer Menschen jährlich. Ein solcher Vorgang wäre weder zu administrieren noch zu finanzieren, geschweige denn kulturell zu integrieren.“ Weiter heißt es: „Der implosive Sog abwärts hat eine Dimension, die keine Multikultur und kein durch westliche Verfassung domestiziertes Babylon in ihrer Wirkung aufhebt.“ Schließlich: „Ethnische Konflikte, Säuberungen und Seperatismen werden an der Tagesordnung sein.“

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Wer die Probleme im Bereich der Auslanderpolitik leugnet und von Multikulti schwärmtr gefährdet für meine Begriffe

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r11iitbürgern um eine Lösung bemühen. Werdas nichttut,;;onderl'l nur von Multikulti schwärmt, gef3hrdet am Ende die Integration.

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Meine Damen und Herren, selbstverständlich können diese Zahlen nicht als Beweis für eine angeblich von Natur aus gegebene höhere Kriminalität von Ausländern gedeutet werden, das ist doch ganz klar. Nun aber, nun kommt das Aber, es muss auf den Bankrott der hiesigen vom Multikulti-Wahn geprägten etablierten Ausländerpolitik geschlossen werden! Professor Dr. Pfeiffer betont ganz klar und deutlich: „Je länger sich die türkischen Jugendlichen in Deutschland aufhalten, um so häufiger haben sie Gewalttaten begangen. Am höchsten fällt die Gewaltrate bei denen aus, die in Deutschland geboren sind. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den anderen ethnischen Gruppen.“

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weil Sie Leute sind, die hier Multikulti hochhalten und dadurch sehr viel Ungerechtigkeit in diesem Lande auch bei Einwanderern zulassen, meine Damen und Herren.

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(Busemann [CDU]: Mit Multikulti ist auch Schluss!)

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Diese erschreckenden Fehlentwicklungen sind im Übrigen Beleg dafür, dass die alte Multikulti-Politik erkennbar gescheitert ist. Sie muss durch eine aktive Integrationspolitik abgelöst werden. Darüber werden wir gleich, aber sicherlich auch in den nächsten Wochen und Monaten hier intensivst debattieren. Die falsch verstandene und erfolglose

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Multikulti-Politik der Beliebigkeit muss durch eine aktive Integrationspolitik abgelöst werden.

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Das haben wir alles streitig durchgesetzt. Ich verstehe nicht, wieso Sie heute hier den Eindruck erwecken, Sie hätten irgendetwas Besonderes zu diesem Thema zu melden. Ich rufe Ihnen noch einmal die Schlagzeilen in Erinnerung: Die einen haben geschrieben: „Schluss mit Multikulti“. Frau Künast hat, wie ich finde, ein kluges Pro

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(Beifall bei der FDP/DVP – Abg. Dr. Birk CDU: Integrationskultur läuft auf Multikulti hinaus!)

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Zu Ihnen, Herr Schlierer: Das war die Absage an den Multikulturalismus in dem Sinne, dass „Multikulti“ bedeuten sollte, dass die unterschiedlichsten Kulturen in einem Land nebeneinander existieren. Das ist nicht unser Anliegen, das will ich noch einmal ganz deutlich sagen.

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Herr Salomon, bestreiten Sie, dass der Begriff „Multikulti“ über zwei Jahrzehnte hinweg der Leitbegriff der Grünen war?

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Multikulti hat immer stattgefunden, auch in der Theorie, auf der Grundlage unserer Verfassung und unserer Rechtsordnung.

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Nicht nur die Integration ist nicht vollständig gelungen, sondern Multikulti ist auch gescheitert;

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Meine Damen und Herren, die Veröffentlichung der Pisa-Studie beweist eindeutig auf das Schärfste, dass Ihre Bildungspolitik auf das Erbärmlichste gescheitert ist, dass Ihre Multikulti-Integrationsschulpolitik gescheitert ist. Politisch Verantwortliche sind in diesem, aber nicht nur in diesem Bereich katastrophal gescheitert! Es liegt doch klar auf der Hand, dass, wenn in den Schulklassen 70 bis 80 Prozent der Schüler ausländische Schüler aus zwölf Nationen sind, dadurch das Bildungsniveau der deutschen Schüler so schockierend schlecht ist, dass wir uns über eine so schockierende Beurteilung deutscher Schüler in der Pisa-Studie überhaupt nicht zu wundern brauchen. Dafür ist Ihre verfehlte Bildungspolitik verantwortlich und sonst gar nichts! Unsere Kinder sind weiß Gott nicht dümmer als andere Kinder in Europa. Sie haben durch Ihre skandalöse Bildungspolitik unsere Kinder, Kinder aus dem ehemaligen Land der Dichter und Denker, zu Deppen der Nation, zu Deppen Europas gemacht. Dafür sind Sie verantwortlich und nicht unsere Kinder!

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(Herr Bullerjahn, SPD: Herr Bergner, welches Thema nehmen Sie eigentlich nicht? Das ist ein richtiger Multikulti!)

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Tatsache ist doch, dass zahlreiche Figuren aus dem linksintellektuellen Milieu, die sich verbissen für Multikulti einsetzen, sogar vom Zustrom ausländischer Schwarzarbeiter leben, beispielsweise Rechtsanwälte, die auf Kosten der Steuerzahler Asylbetrüger jahrelang durch alle Gerichtsinstanzen beim Schwindel betreuen, oder aber das wachsende Heer der Ausländerbeauftragten mit seinem ABM-finanzierten Tross linker Gehilfen, die sonst nirgendwo unterkommen konnten.

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Nehmen Sie von der linken Seite doch einfach einmal zu Kenntnis, dass Ihre Art der Integrationspolitik und Ihre Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft gescheitert sind. „Multikulti“ hat zum Nebeneinander und nicht zum Miteinander geführt.

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Glatt unwahr ist die Behauptung, das alles habe niemand vorhersehen können. Nein, der Verfassungsschutz hat seit den 80er-Jahren fortwährend ein sorgfältiges Bild der extremistischen und vor allem auch der fanatisch-gewaltbereiten islamitischen Gruppen auf deutschem Boden gezeichnet. Nur scherten sich die allermeisten Multikulti-Sozialisten, Kommunisten und Liberalisten eben nicht darum.

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Begriffe wie Greencard, Weltoffenheit, Multikulti oder Globalisierung sollen die Gewöhnung daran fördern, dass gebildeter Nachwuchs aus dem eigenen Land und aus deutschen Familien nicht mehr als Grundpfeiler der Zukunft verstanden wird. Die eingeläutete Entwicklung präsentiert sich in ihren Anfängen.

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die Existenz von Parallelgesellschaften kulturell zu beschönigen. Anders als uns die linke Multikulti-Ideologie glauben machen will, sind Parallelgesellschaften keineswegs gleichbedeutend mit kultureller Vielfalt. Das Gegenteil ist der Fall:

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Es gehört zu den naiven Lebenslügen einer Multikulti-Ideologie und auch von Rot-Grün, dass man geglaubt hat, es genüge, den Menschen, die zu uns kommen, einen deutschen Pass zu geben, und schon seien sie integriert.

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Nachgeben, nachgeben, nachgeben - viele ideologieverbohrte deutsche Politiker haben offenbar keine Selbstachtung und Ehre mehr im Leib, geschweige denn ein Gefühl für die Wünsche und Sorgen des eigenen Volkes und vor allem der Mehrheit des eigenen Volkes. Welch ein Triumph für die falschen Propheten der vielen Multikulti-Nebengesellschaften!