Schlussendlich möchte ich im Namen der AfD klarstellen: Selbstverständlich bekennen wir uns zu Artikel 4 unseres Grundgesetzes und der dort verbrieften Glaubens- und Religionsfreiheit. Allerdings ist auch klar, selbst ein grundrechtlich garantierter Anspruch darf keinem anderen Grundrecht widersprechen. Ergo gelten selbstverständlich auch für den grundgesetzlich garantierten Anspruch auf Glaubens- und Religionsfreiheit Grenzen. Die Religionsfreiheit ist eben nicht grenzenlos, auch wenn uns das Multikulti-Fanatiker immer wieder gern einreden möchten.
Wenn Sie nicht in der Lage sind, Brauchtum und Tradition zu pflegen und sich zu einer Leitkultur zu bekennen statt Multikulti, sind Sie in Bayern nicht angekommen.
Man darf ja anders sein, man darf für Multikulti sein, man darf sagen, ich möchte ein Stadtindianer sein und dergleichen. Das dürfen Sie alles. Nur werden Sie das, was grüne Philosophie und was Heimat ist, nicht auf einen Nenner bringen, weil das nicht zusammenpasst, meine Damen und Herren.
Ich habe den Eindruck, dahinter steckt etwas anderes. Der Kollege Florian Herrmann hat gegenüber der nationalkonservativen Zeitung "Junge Freiheit" heute Nachmittag geäußert, man wolle kein Multikulti-Blabla in der Bayernhymne.
Wir wollen ein Europa und nicht ein Einheitseuropa. – Dieser Satz ist also sowohl linksherum als auch rechtsherum zu interpretieren, wenn man ihn genau liest. Indem Sie vorneweg schon gesagt haben, er bedeutet Multikulti im weitesten Sinn und nicht Leitkultur,
Ich wiederhole trotzdem meine Aussage, dass der Satz "In der Vielfalt liegt die Zukunft, in Europas Staatenbund" neutral gesehen wird. Er kann aber auch – diesen politischen Fehler werfe ich Ihnen vor – so interpretiert werden: Das ist Multikulti und die Abkehr von der Leitkultur. Sie haben das in der Presse so wiedergegeben, dass Sie das als Absage an die Leitkultur sehen.
ich zitiere: „Einheits-Multikulti-BlaBla“, „Salafisten auf dem Vormarsch“. Wir lesen von „Sozialmissbrauch“, „Scheinasylanten“.
9 Milliarden Euro haben wir im bayerischen Haushalt zwischen 2015 und 2018 für Integration und Migration vorgesehen. Das sind 9 Milliarden Euro Steuergelder. Deren Verwendung darf sich nicht nach rot-grüner Multikulti-Ideologie, sondern muss sich nach dem Willen der Steuerzahler richten. Uns geht es darum, dass dieses Geld verantwortungsvoll, effizient, zielgerichtet und erfolgsorientiert ausgegeben wird. Notfalls muss die Pflicht zur Integration auch eingefordert werden. Dies kann nicht im Belieben des Einzelnen stehen. Das erwarten die Menschen von der Politik in Bayern.
Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, dass sie nur dort … funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt.
Meine Damen und Herren, das wollen wir nicht. Wir wollen die Menschen mit der Leitkultur positiv prägen. Wir wollen, dass sie sich auf unsere Leitkultur einlassen und dabei ihre Eigenheiten weiter leben können. Das wollen wir ja niemandem absprechen. Aber die Menschen müssen das akzeptieren und respektieren, was bei uns im Land sowohl von den Grundrechten her als auch von der kulturellen Prägung her wichtig ist und was die Menschen in unserem Lande wollen. Sie stellen sich Multikulti so vor, dass jeder macht, was er will, und meinen, die Verfassung allein würde schon ausreichen. Das ist viel zu wenig.
Stattdessen braucht Integration eine klare Richtung. Diese Richtung können nur unsere Leitkultur, unsere Werteordnung, unser Grundgesetz und unsere Bayerische Verfassung geben. Liebe Kolleginnen und Kollegen, Leitkultur ist das Gegenteil von Multikulti, wo alles offen und machbar ist.
Und ich entgegne Ihnen Ihre ideologische Zielsetzung mit den Worten der Kanzlerin. Die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel hat gesagt: Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.
rungswelle nach Deutschland sprechen, und das, obwohl wir die Folgen und Probleme des bisherigen Multikulti-Wahns noch nicht ansatzweise in den Griff bekommen haben.
Ich sage Ihnen eins in aller Deutlichkeit, Multikulti ist gescheitert, total gescheitert. Weil ich ein konservativer, weil ich ein patriotischer Deutscher bin, ist mir jede Art von Ideologie ein Graus, sei sie rot, sei sie braun oder sei sie regenbogenfarben eingefärbt.
nicht noch mehr Multikulti vertragen können.
Jede Form der Verunsicherung in dieser gemeinsamen Frage ist kontraproduktiv. Menschenverachtende Slogans wie "deutsche Leitkultur statt Multikulti" verunsichern unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu einem friedlichen Europa und einer toleranten solidarischen Weltgesellschaft.
„Der Motor“ – es wird noch besser, sparen Sie sich Ihr Klatschen! – „des Selbstverzehrs ist ein seit sehr Langem gewachsener Konformitätsdruck, der sich gegen alles dem 68er Milieu fremde Gedankengut richtet, das sich als nicht links, nicht technikfeindlich, nicht kapitalismusfeindlich, nicht multikulti zu erkennen gibt. Seine Deformationskraft“ – so Vaatz – „erstickt jede geistige Freiheit.
Echten Mut würde ein Schüler beweisen, der aufsteht und sagt, nein, ich unterzeichne diese Orwellsche Selbstverpflichtung nicht. Ich teile die Ideen dieses Programms nicht. Ich will mich nicht indoktrinieren lassen. Ich lehne die Masseneinwanderung ab. Ich lehne Multikulti ab. Ich bleibe dabei: Ihr könnt mir mit eurer Gehirnwäsche gestohlen bleiben.
Die NPD hat stets davor gewarnt, dass die Islamisierung kein westdeutsches Phänomen ist, das nur in Frankfurt, München oder Hamburg stattfindet, sondern längst in Sachsen angekommen ist. Deshalb stimmen wir auch nicht ein in diesen Chor der Multikulti-Utopisten, und wir sagen klar und deutlich, dass wir auch in Zukunft allemal lieber das vertraute Geläut der Dresdner Frauenkirche hören wollen als den täglichen Ruf des plärrenden Muez
Ein kurzes Fazit dazu: Jawohl, die Flüchtlingskrise offenbart tatsächlich das ungeheure Defizit - vor allem von Rot-Rot-Grün; wir sagten das ja - an Toleranz, Respekt und Demokratieverständnis und vielen anderen rechtsstaatlichen Grundsätzen dem großen Teil des deutschen Volkes gegenüber, der nicht dieser Multikulti-Doktrin folgen möchte.
Ministerpräsident Dr. Haseloff, die Regierung wird sich laut Koalitionsvertrag unter anderem stärker gegen Rechtsextremismus und Rassismus einsetzen sowie Opfern rechter Gewalt mehr Unterstützung zukommen lassen. Dem kann und wird sich die Alternative für Deutschland vollumfänglich anschließen. Aber, Herr Dr. Haseloff: Warum werden trotz steigender linksextremistischer Kriminalität und Kriminalität im Zusammenhang mit der ungeordneten Masseneinwanderung und grenzenlosem Multikulti
Sehr geehrtes Präsidium, meine Damen und Herren! Es wird Sie nicht wundern, dass ich auch hier einen etwas anderen Akzent setzen möchte. Jahrelang forderten die Vertreter des linken politischen Lagers eine bunte, weltoffene Gesellschaft und sahen in jedem Ausländer, der den Weg nach Deutschland durch die offenen Grenzen fand, per se eine Bereicherung: Multikulti als Glücksverheißung.
Dazu gehört nun einmal auch die Tatsache, dass Sie das soziale Gefüge unserer Gesellschaft mit Ihren Ideen von Multikulti und grenzenloser Solidarität für den ganzen Planeten aus den Angeln gehoben und das Volk gespalten haben.
Die Ausbeuter selber sind übrigens überwiegend ethnische Türken und ethnische Deutsche. So haben wir also eine wunderbare bunte Willkommenskultur, was Sie immer so großartig finden. Sie sollten sich mal überlegen, warum der Kapitalismus Multikulti und die Willkommenskultur so mag – sicherlich nicht, weil all das so sozial ist.
Diese Mehrausgaben werden nötig. Ich richte mich jetzt an die SPD, die GRÜNEN und die LINKEN und an ihr Moralverständnis. Meines Erachtens machen sich SPD, GRÜNE und LINKE zu Handlangern des Großkapitals in diesem Land. Die linken Parteien in Deutschland sind es doch, die die Entgrenzungsideologie der Neoliberalen mittragen, um ihre Utopie von Multikulti voranzutreiben.
und ich bin froh, in einem Land zu leben, wo Multikulti hoffentlich irgendwann keiner Beschlüsse mehr des Parlamentes bedarf.
Deutschland mit Ihrer verantwortungslosen Politik destabilisieren und das deutsche Volk durch Multikulti verwässern wollen.
Sehr verehrte Kollegen Abgeordnete, der Migrationsdruck wird durch die automatische Staatsbürgerschaft noch weiter steigen. Den Multikulti-Ideologen in diesem Hohen Haus – und das dürfte leider noch die Mehrheit sein – mag das sicherlich gefallen. Dass wir überhaupt von Staatsbürgerschaft im Rahmen von Asylberechtigten und anerkannten
denn ich muss Ihnen sagen, das gehört ja zu Ihrer Multikulti-Ideologie,
die setzt geradezu zwanghaft voraus, Herr Adams, dass man die katastrophalen Begleiterscheinungen Ihrer Multikulti-Ideologie und ihrer Umsetzung leugnet.
Unsere Demokratie wird nur Bestand haben, wenn sie gegenüber nicht liberalen Einstellungen wehrhaft ist, und dazu gehört, keine falsche Einstellung zu Liberalismus im Sinne von tollem Multikulti zu haben. Jeder, der einen allein seligmachenden Anspruch vertritt und diesen mit allen Mitteln in unserem Staat durchsetzen will, ist ein Feind unserer Demokratie.