„Kampf gegen Multikulti: Jede Kultur hat ihren Platz!“
Wir erleben unübersehbar in diesem Land eine neue Dimen sion der Gewaltbereitschaft und Rechtlosigkeit. Sie tragen als Regierende die Verantwortung. Hören Sie endlich mit Ihren grandios gescheiterten Multikulti-Träumen auf.
Meine Damen und Herren, mit dieser gewollten Verkürzung fällt es natürlich leicht zu behaupten, dass Integrationsangebote sinnlos seien. Ich bin ganz sicher kein Freund blauäugiger Multikulti-Sprüche. Meine Damen und Herren, Integration war aber schon immer eine bayerische Kernkompetenz. Da muss ich gar nicht die Schwaben erwähnen. Da brauche ich auch nicht zu erwähnen, dass inzwischen sogar ein Franke Ministerpräsident werden kann.
frei von politisch korrekten Multikulti-Illusionen sehenden Auges durch die Straßen unseres Landes geht. – Das scheinen Sie nicht zu tun, Herr Kollege Mack, sonst würden Sie näm lich beipflichten.
Daran, Herr Hafke, sind keine finsteren Mächte schuld. Daran ist auch nicht Facebook schuld, nicht Putin und nicht Fake News und auch keine Eidechsenmenschen. Dafür sind Sie und Ihre Politik, die die Menschen nicht mehr haben wollen, verantwortlich. Die Menschen wollen eben keine offenen Grenzen, kein Multikulti, keine Klima-Religion usw.
Multikulti, Genderismus, Minderheitenkult, alles kein Problem für die CDU. Thüringen ist unter RotRot-Grün zu einem Feuchtbiotop für Linksextremismus geworden und die CDU hilft nicht dabei, diesen Sumpf trockenzulegen. Im Gegenteil, sie tut alles dafür, dass dieser Sumpf blüht, und das ist ein Skandal.
Ich erinnere gerade die Herrschaften auch der CDU daran, dass Kanzlerin Merkel von der Lebenslüge Multikulti sprach und sich als Oppositionsführerin im Bundestag …
nämlich durch Massenmigration, durch Abschiebungsverwei gerung und durch eine Multikulti-Weltbürgerideologie, die an den Realitäten vorbeigeht.
Es ging damals nicht um Multikulti; überhaupt war Kultur nicht der entscheidende Ansatz. Das war erst Thema in der grünen Partei Ende der Achtzigerjahre. Es ging uns vor allem um internationale Solidarität. Das ist etwas ganz anderes; das ist ein politischer Begriff, eine politische Forderung. Diese Forderung richtete sich vor allem gegen wen? Richtig, gegen den amerikanischen Imperialismus. „Kambodscha, Laos, Viet nam – Haut’s den Imperialismus zam!“ Das waren unsere Pa rolen. An die sollten wir anknüpfen. Die sind positiv. Das ist heute wichtiger denn je, wichtiger als damals.
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wenige Tage vor der Bundestagswahl stören sich CDU und FDP in Sachsen plötzlich an den grünen Umerziehungsbemühungen, obwohl beide Parteien von der Ausländer- bis zur Energiepolitik doch längst die grüne Agenda übernommen haben. Auf einmal fällt auch CDU und FDP auf, dass die GRÜNEN mit pseudomoralischer Gutmenschenpose eine ganz andere Republik anstreben, nicht nur eine Antifa-, Tunten- und Multikulti-Republik, sondern eine neototalitäre Verbotsrepublik, in der den Menschen vorgeschrieben wird, was sie zu essen, zu trinken, zu kaufen und zu denken haben.
Sie nennen das liebevoll umschrieben „multikulti und bunt“. Wie muss das in den Ohren eines solch missbrauchten und ge quälten Mädchens klingen?
auch in Berlin-Hellersdorf ihre Camps errichten, um die „lieben“ Migranten vor den angeblich so bösen Deutschen zu schützen. Dabei sind es vor allem Deutsche, die zu leiden haben – unter Klaukids und unter den kriminellen und gewalttätigen Fußtruppen der Multikulti-Parteien, die jedem Roma vom Balkan den roten Teppich ausrollen, aber zulassen, dass Deutsche von diesen aus ihren Wohnvierteln vertrieben werden.
Spätestens dann werden wir auch in Sachsen solche Sintiund-Roma-Ghettos bekommen, wie es sie schon jetzt im Ruhrgebiet gibt. Aber glauben Sie mir: Die Sachsen werden sich solche Zustände nicht gefallen lassen wie viele multikulti-geschädigte Westdeutsche.
Nicht nur diese Statistik zeigt: Sie sind ein Abgeordneter, der es genau wissen will und hartnäckig dranbleibt. Sie blicken dabei über den Tellerrand oder, besser gesagt, nach Bayern. Ihre Initiativen zielen oft auf mehr grenzüberschreitende Zu sammenarbeit – sei es im Nahverkehr, im Tourismus oder im Rettungswesen. Das ist einerseits logisch: Sie wohnen nahe an Bayern. Andererseits ist Ihre Laufbahn multikulti.
Auch und gerade hier in Nordrhein-Westfalen, wo der Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet ja ziemlich unverhohlen für AKK warb, ist die Sache doch klar. Der Landeschef der CDU lässt seine eigenen Leute im Stich. Das war schon beim NRW-Kollegen Ralph Brinkhaus so, gegen den er war, als es um den Vorsitz der CDU/CSUBundestagsfraktion ging. Lieber hatte er den MerkelGünstling Kauder aus Baden-Württemberg. Das war auch jetzt wieder so, wo er sich gegen die beiden NRW-Kandidaten Spahn und Merz stellte. Auch da war ihm die Garantin für ein Multikulti-Weiter-so lieber, Hauptsache, der Linkskurs der Union wird zementiert.
Aber Sie fahren ja Taxi und wohnen im Rotweinviertel. Ihr Multikulti ist das Ossobuco bei Don Carlo. Aber für die meisten Menschen ist Ihre Politik mit ganz anderen Erfahrungen verbunden: Ihnen wird die Heimat genommen.
„Funk“ ist ein insbesondere an 14- bis 29-Jährige gerichteter, offensiver Indoktrinationsversuch, welcher sich rund um ei ne absurde Gedankenwelt und um eine Positivierung der Is lamisierung, um Multikulti, um Genderwahn und um gutmen schentümelnde Umerziehung dreht. Wer glaubt, dass ich hier übertreibe, sollte sich bitte selbst erst einmal einen Eindruck davon machen.
Es wird ein Geheimnis der grünen Multikulti-Ideologen bleiben, warum wir in Deutschland Zuwanderer in Sozialsysteme bräuchten, also keine politischen Flüchtlinge oder sogenannten Fachkräfte, sondern schlicht und ergreifend die Zuwanderung von Asylschmarotzern, die es sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier wohlergehen lassen sollten.
Meine Damen und Herren der SPD, sobald Sie hier im Sächsischen Landtag einen Antrag in dem Tenor einbringen, wie das Ihr Parteifreund Thilo Sarrazin tut, dürfen wir Ihnen versichern, dass wir einen solchen Antrag mit Freude unterstützen. Ihren heutigen Multikulti-Antrag lehnen wir natürlich entschieden ab.
Dabei handelt es sich bei der Ahmadiyya mitnichten um eine moderate Reformgemeinde. Diese Glaubenssekte verzichtet nur auf die bekannte islamistische Märtyrer- und Eroberungsrhetorik und kommt stattdessen auf Samtpfoten daher und weiß dabei die naive Toleranzduselei neudeutscher Multikulti-Apostel für ihre Zwecke auszunutzen. Und dieser – na gut, ich verkneife mir jetzt den Kommentar, obwohl ich eigentlich nichts gegen Ordnungsrufe habe – grenzenlos naive Redebeitrag von Herrn Gillo zeigt, dass auch er der Ahmadiyya-Gemeinde längst auf den Leim gegangen ist.
zur Subsidiarität und zu einem demokratischen Europa – sie gehören endlich eingehalten und eingelöst. Von Resettlement und Relocation, Multikulti, Dekarbonisierung, TARGET2, Nullzins, Bankenunion und Europäi
stellt: Multikulti ist gescheitert. Das Nebeneinander funktioniert nicht. Bei der Integration ist mehr nötig, als nur jeden nach seiner Fasson selig werden zu lassen. Man muss sich auch miteinander beschäftigen, um Parallelgesellschaften zu verhindern, wie sie jetzt zu beklagen sind.
Ich war vor ein paar Wochen in Wolfsburg beim sogenannten Nationalen Tag, den die NPD einmal im Jahr veranstaltet. Hier ein paar Redefetzen: „Willkommen in der KdF-Stadt Wolfsburg. Wir begrüßen den Kameraden Schmidt aus der Reichshauptstadt. Multikulti ist Völkermord. Lasst uns des 1. Mai gedenken; wir wissen, wem wir diesen Tag zu verdanken haben.“ Udo Pastörs meinte in Braunschweig: „Es wird der Tag kommen, an dem die Führer dieses korrupten Systems für ihre verbrecherischen Taten zur Rechenschaft gezogen werden.“
Herr Tillich und Frau Staatsministerin Clauß, Ihre Wahlkampfberater werden Ihnen eingetrichtert haben, dass die Sachsen kein Interesse an Ihrem sonst vertretenen Gender-Inklusions-Multikulti-Quatsch haben, und Sie damit vor den anstehenden Wahlen etwas vorsichtiger umgehen sollten. Denn die Sachsen sind zu vernünftig, um auf diesen Blödsinn hereinzufallen.
Wir, die AfD, setzen der gescheiterten Multikulti-Ideologie ein Bekenntnis zu Baden-Württemberg als Heimat mit deut scher Leitkultur entgegen.
Doch Sie leben ja noch immer in Ihrer Multikulti-Märchen welt. Kein Wunder, dass für Sie bis 2014 das Thema Parallel justiz noch nicht einmal wirklich existiert hat. 2019 wurde das erste Mal in NRW ein Lagebild zur Clankriminalität vorge stellt. 2019! Es ist schön, wenn sich unser Innenminister hin stellt und sagt: Da gilt für uns die Nulltoleranzlinie.
„Friedliches Zusammenleben“, „vielfältige, respektvolle politische Willensbildung“ – wer könnte etwas dagegen haben? Gemeint ist aber offensichtlich die auch sonst gepriesene „offene und vielfältige Gesellschaft“, die neue Begrifflichkeit für „Multikulti“.
Wohin Multikulti uns in Deutschland führt, können wir derzeit täglich den Schlagzeilen entnehmen. Erst schwindet die innere Sicherheit, dann der soziale Frieden, danach unser Rechtsstaat und schließlich der Sozialstaat. Dem gilt es etwas entgegenzusetzen, das alle eint. Geistige Verbindung zu erzeugen, vermag dabei aber nur ein aufrichtig und ehrlich empfundener Patriotismus. Wir wollen nicht etwa den verschämten, unterdrückten Patriotismus, der Deutschlandfahnen nur dann akzeptiert, wenn irgendwo gerade eine Fußball-WM ausgetragen wird.
Diese Strukturen, diese Clangesellschaften machen Deutschland bunter, vielfältiger und weltoffener. Die meisten von Ihnen nennen das „multikulti“. Gemeint ist der Zerfall der Gemeinschaft in Parallel- und Gegengesellschaften. Nicht jeder fühlt sich davon bereichert.
(Heiterkeit bei Peter Ritter, DIE LINKE: Multikulti ist das jetzt! – Zuruf von Minister Harry Glawe)
Dass das natürlich alles auch viel Geld kostet, dass die Integration eben sehr schwierig ist und nicht funktioniert und dass Multikulti ein Experiment ist, das ja dazu führen kann, was Helmut Schmidt mal sagte, irgendwann haben wir Mord und Totschlag hier im Lande, dass dieser soziale Sprengstoff da am Horizont längst aufgetaucht ist, egal wie man grundsätzlich dazu steht,