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Verordnetes Gedenken aus Sorge, der Holocaust könnte in Vergessenheit geraten, funktioniert nicht. Jugendliche haben feine Sensoren für Peinlichkeiten, für falsche Töne und dafür, wie authentisch man ihnen begegnet. Sie können nicht auf Befehl Betroffenheit zeigen. Um in ihre Köpfe und Herzen zu drin

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Meine Damen und Herren, Epidemien waren schon immer geprägt von Irrationalismus und der Suche nach Schuldigen. Momentan haben Verschwörungstheoretiker jedweder Couleur wieder Hochkonjunktur. Von QAnon bis zu Impfgegnern ist auf den sogenannten Hygienedemos die Querfront unterwegs. Aber auch die AfD hat nach dem Bedeutungsverlust der letzten Wochen ein neues Betätigungsfeld gefunden. Nach der Lügenpresse, dem Genderwahn, dem Klimawahn, wurde jetzt der Coronawahn ausgemacht. Die Herren Kalbitz und Berndt lassen die eingeschlafenen „Zukunft Heimat“-Demonstrationen in Cottbus als Veranstaltung gegen die Corona-Diktatur wiederaufleben. Dass dort der gelbe Stern mit der Inschrift „Nicht geimpft“ hochgehalten wurde, betrachte ich als eine unerträgliche Verhöhnung der Opfer des Holocaust. Es führt uns zum Gedenktag 8. Mai aber wieder unmissverständlich vor Augen, wo Sie ideologisch stehen. - Ich danke Ihnen.

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Dr. h. c. Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israeli- tischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland): Sehr verehrte Frau Präsidentin Stamm, sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer, sehr geehrter Herr Freller, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, sehr geehrte Überlebende und Zeitzeugen, sehr geehrter Herr Rosenbach, sehr geehrter Herr Dr. Schuster, sehr geehrte Mitglieder des Kabinetts, sehr verehrte Damen und Herren Abgeordneten, verehrte Gäste! Der 27. Januar ist ein besonderer Gedenktag. Bundespräsident Roman Herzog und Ignatz Bubis, der damalige Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, wählten vor 15 Jahren mit Bedacht das Datum der Befreiung von Auschwitz als Tag des gemeinsamen Erinnerns. Von Jahr zu Jahr wird dieser Tag wichtiger. Von Jahr zu Jahr wird es wichtiger, unsere Kultur des Erinnerns weiterzugeben an die jungen Generationen in diesem Land, stehen wir doch an der Schwelle der Zeit, da der Holocaust seiner Zeitgenossenschaft entschwindet.

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Saul Friedländer äußerte erst vor wenigen Tagen seine Sorge, da sich beim Thema Holocaust Ermüdung zeige. Meine Erfahrungen aus den unzähligen Begegnungen mit Schülern in der gesamten Bundesrepublik vermitteln mir ein anderes Bild. Wenn junge Menschen heute fragen: "Was geht mich das noch an?", so wollen sie dies nicht rhetorisch verstanden wissen. Sie wollen eine Antwort von uns. Sie haben ein genuines Interesse an der Geschichte, und es liegt an uns, ob wir ihre Neugier befriedigen oder abtöten. Wir stehen vor einer großen Herausforderung. Der Wunsch nach Harmonie im Verurteilen der NaziGräueltaten und im Bekenntnis zur Demokratie ist selbstverständlich. Fatalerweise birgt aber gerade dieser Wunsch die Gefahr, eine wahrhaftige Auseinandersetzung zu ersticken. Immer wieder erlebe ich, wie verkrampft durchaus gut gemeinte Aktionen ablaufen.

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Verehrte Anwesende, ich habe den Holocaust überlebt. Niemals kann ich vergessen, in welche Katastrophe der Mensch selbst seinesgleichen stürzen kann. So geht es an Tagen wie diesem natürlich um Erinnerung, aber vor allem auch um Bewusstsein, um Wissen um jene Gefahr, die wir kennen, seit wir begreifen mussten, dass es eine Illusion war zu glauben, der Zivilisationsprozess sei eine Einbahnstraße, eine Gefährdung, von der wir wissen, dass sie immer aktuell sein kann.

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Der Holocaust an den etwa 500.000 Sinti und Roma ist ebenso wie die Shoah ein Verbrechen, das sich jedem historischen Vergleich entzieht und in seinem Ausmaß bis heute unvorstellbar bleibt. Er wurde ideologisch propagiert, systematisch geplant, bürokratisch organisiert und schließlich fabrikmäßig vollzogen.

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Meine sehr geehrten Damen und Herren! Für uns, die wenigen Überlebenden des Holocaust, hat es eine wirkliche Befreiung niemals gegeben. Es gibt Erlebnisse und Erinnerungen an jene Zeit, die man nie wieder los wird, die in unseren nächtlichen Träumen immer wiederkehren. Über 40 Jahre habe ich gebraucht, um über die fürchterlichen Erlebnisse von damals sprechen zu können. Heute berichte ich als Zeitzeuge vor Schulklassen, um der jungen Generation zu vermitteln, wohin - wie es in der Präambel der Bayerischen Verfassung heißt - "eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen" das deutsche Volk einst geführt hat, und um dazu beizutragen, dass sich etwas Derartiges auf deutschem Boden niemals wiederholen wird. Am Schluss meiner Zeitzeugengespräche rufe ich den jungen Menschen meist zu: "Ihr seid die Zukunft Deutschlands. Macht etwas Gutes aus Deutschland!"

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Deshalb, liebe Kolleginnen und Kollegen, dürfen wir nicht zulassen, dass sich ein Mantel des erneuten Verschweigens über uns legt. Daher brauchen wir gerade für die Zukunft eine würdige, eine zeitgemäße Erinnerungskultur an unsere deutsche Geschichte, die untrennbar mit dem Holocaust verbunden ist.

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Was folgte, waren Gestapo, Sicherheitsdienste, Sonderkommandos und Konzentrations- und Arbeitslager, also Terror in bis dahin unbekanntem Ausmaß, unsägliches Leid und der Holocaust.

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Auch wenn man denen, die vor 80 Jahren mit den Nazis gestimmt haben, vermutlich glauben muss, dass sie, nachdem der Erste Weltkrieg gerade vorbei war, ganz sicher nicht den Zweiten Weltkrieg und auch nicht den Holocaust wollten, so muss man doch sagen: Sie tragen trotzdem dafür Mitverantwortung. Sie haben nicht nur mit dem Feuer gespielt, sondern sie haben es auch mit entfacht.

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Bis heute werden in Ihren Reihen Straftäter wegen der Leugnung des Holocaust verurteilt, und bis heute fehlt von Ihrer Seite jegliche inhaltliche Distanzierung vom Nationalsozialismus und von Hitlerdeutschland.

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Ihr heutiger Antrag trieft geradezu vor Antiamerikanismus und Antisemitismus. Sie setzen sich mit Ihrem Antrag – gerade weil es um die Iranische Republik geht – mit politischen Freunden derselben Gesinnung ins Bett. Sie setzen sich ins Bett mit solchen Leuten, die vor allem bis heute den Holocaust und die Schandtaten des Nationalsozialismus in Abrede stellen. Das muss man sich einmal überlegen.

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Ich bringe Ihnen ein prominentes Beispiel. Ohne die Einführung einer Obergrenze hätte Anne Frank die Nazi-Herrschaft wahrscheinlich überlebt. Mit einer Obergrenze wiederholt sich die Geschichte. Ich zitiere „SPIEGEL ONLINE“ aus der Rubrik „einestages“, erschienen gestern, am Internationalen Holocaust-Gedenktag:

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Ich möchte einmal verdeutlichen, was das bedeutet: Antisemitische Einstellung heißt die Zustimmung zu Aussagen wie „noch heute ist der Einfluss von Juden in Europa zu groß“, „noch heute ist der Einfluss von Juden in der Welt zu groß“ oder „Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks, um das zu erreichen, was sie wollen“. Noch höhere Zustimmungswerte gibt es allerdings für Aussagen wie „die Juden ziehen immer noch Vorteile aus dem Holocaust“. Die Forschung nennt diese Aussagen sekundären Antisemitismus, ich nenne sie eine Schande! Ich nenne es eine Schande, dass knapp 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fast 40 Prozent der Deutschen meinen, die heute lebenden Juden würden Vorteile aufgrund des Völkermordes an ihren Verwandten haben.

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Schließlich der doppelte Standard: Allein Israel wird das Recht abgesprochen, auf militärische Angriffe auf seine Bevölkerung auch militärisch zu reagieren. Es gibt Menschen, die interessiert es wenig, welche Verbrechen rund um die Welt geschehen. Aber jede Auseinandersetzung über Fehler in Israel, die es gibt – die Debatte darüber wird dort sehr intensiv geführt –, wird sofort zur eigenen Sache gemacht. Dann sind die Worte Nazi-Methoden, neuer Holocaust sehr schnell bei der Hand. Ich nehme an, dass gerade für Deutsche die Vorstellung sehr angenehm und ent

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Nach über 60 Jahren stellt sich uns bis heute immer wieder die Frage nach der Form des Erinnerns an diese ungeheuerlichen Ereignisse und Taten, die mit dem deutschen Volk untrennbar verbunden sein werden. Wie kann das unsagbare, in seinen Ausmaßen unvorstellbare Geschehen fassbar und gegenwärtig gemacht werden? Wie kann die Erinnerung wachgehalten werden in einer Zeit, in der bald keine Zeitzeugen des Holocaust mehr unter uns sind?

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In diesem Sinne ist auch unser Entschließungsantrag zu verstehen. Wir glauben, dass der Landtag ein eindeutiges politisches Signal heute anlässlich des Holocaust-Gedenktages setzen sollte. Dieses Signal kann nur heißen: NPD-Verbot jetzt.

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Herr Präsident, meine Damen und Herren! Vor wenigen Tagen, am 8. Mai, jährte sich zum 59. Mal das Ende des Zweiten Weltkrieges, eines Krieges, den Deutsche verursacht haben, den sie nach Europa und in große Teile der Welt getragen haben. Millionen von Toten – Zivilisten, Soldaten, Ermordete, Vertriebene – waren zu beklagen. Erst in den Tagen nach dem Ende des Krieges und in den folgenden Jahren ist das ganze Ausmaß des Holocaust an Juden, Sinti, Roma und an so genanntem unwertem Leben klar geworden. Deshalb markiert der 8. Mai 1945 nicht nur das Ende des Krieges, sondern auch die Befreiung von einer Diktatur.

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Zweiter Punkt. Herr Riebel, man sollte in der Debatte über die Frage Abendland, Morgenland, die Sie hier angefangen haben, vielleicht nicht so heroisierend mit der europäischen Geschichte umgehen. Es gab die Renaissance und die Aufklärung,es gab aber auch die Inquisition und den Holocaust. Es ist nicht lange her, dass es in vielen Ländern der Europäischen Union mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht so weit her war. Ich darf daran erinnern,dass das Wahlrecht für Frauen in Deutschland 1918 und in Frankreich 1944 eingeführt worden ist.

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ten Inhalten auf. Es gab den Skandal um das Redeverbot von der Kanzel für eine weibliche Pastorin. Es gab Vorwürfe, dass Homosexuelle als „krank“ und „gestört“ dargestellt worden seien. Was mich in den letzten Tagen ziemlich erschüttert hat, war ein Satz in der „Frankfurter Rundschau“. Demnach sagte der Pastor auf Nachfrage, er habe lediglich zum Ausdruck bringen wollen, „dass in den vergangenen 50 Jahren in Deutschland mehr Menschen durch Abtreibung als früher durch den Holocaust gestorben seien.“ Das hat mich sehr erschüttert, weil es eine Relativierung des Holocausts darstellt, die eigentlich unverzeihlich und nicht hinzunehmen ist.

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Mitglieder der Jüdischen Gemeinde haben übrigens schon öfter die Gleichsetzung mit dem Holocaust bemängelt. Ich möchte nicht auf die Vorwürfe von Eltern eingehen, die sich auf das Kindergartenfest beziehen, weil ich nicht weiß, ob sie beweisbar sind. Das ist mir an dieser Stelle auch egal. Aber wenn die „Frankfurter Rundschau“ schreibt: „Auf FR-Nachfrage sagte Herr Pastor Latzel“, muss man das als direkte Äußerung werten.

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Deswegen sind Anträge von Vertretern der rechtsextremistischen NPD auf Stasiüberprüfung der Mandatsträger in den Kommunalparlamenten verlogen, haben doch die Vertreter der NPD Krieg, Rassenwahn und Holocaust,

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Welches Bild von Schule hat die CDU? – Sie sagen, es müssten immer Lehrkräfte zu jeder Stunde vor jeder Klasse stehen, und keiner darf fachfremd unterrichten. Wenn Sie so denken: Was ist denn bei Ihnen Unterrichtsausfall? Ist ein Gewaltpräventionsprojekt, das mehrere Stunden an einem Tag in einer Klasse bindet, Unterrichtsausfall? Ist vielleicht die Fahrt zu einer Gedenkstätte jetzt am Holocaust-Gedenktag Unterrichtsausfall für die CDU?

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Meine sehr geehrten Damen und Herren, es geht sicherlich nicht nur mir so: Ich bin emotional noch immer tief berührt von der Gedenkveranstaltung, die wir am heutigen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus im Festsaal durchgeführt haben. Ich bin emotional auch tief betroffen von dem, was unsere Gastrednerin Frau Professor Anna Hanusová-Flachová als Überlebende des Holocaust gesagt hat.

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(Torsten Koplin, DIE LINKE: Der Holocaust der Nazis. – Zuruf von Peter Ritter, DIE LINKE)

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Weil die Menschen spüren, dass der sogenannte Holocaust

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indem Sie bewusst den Holocaust

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Die Rassentheorie und die Nürnberger Gesetze bildeten die juristische Grundlage des Holocaust. Uns sind die Konsequenzen Ihrer politischen Absichten bekannt. Die demokratischen Parteien lassen sich an keiner Stelle von Ihnen instrumentalisieren. Sie von der NPD treffen nicht auf unsere Zustimmung, sondern auf unsere Abscheu.

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endlich eine Staatsstiftung als zentrale Gedenkstätte für die zivilen Opfer des Bombardements als Dokumentationsarchiv eingerichtet wird. In diesem Zusammenhang sei der ehemalige Direktor des Holocaust-Museums in Washington, Michael Berenbaum, mit seiner so genannten Shoah-Stiftung zitiert: „Wir geben den Opfern ihre Namen, ihre Identität und ihre Geschichte zurück.“ Sie werden nachvollziehen, meine Damen und Herren, dass auch wir dies möchten, nämlich den Toten ihre Identität und Geschichte zurückzugeben.

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Der Bomben-Holocaust von Dresden steht ursächlich weder im Zusammenhang mit dem 1. September 1939 noch mit dem 30. Januar 1933. Die Pläne zur Vernichtung des Deutschen Reiches existierten nämlich schon lange, bevor in Versailles der erste Nationalsozialist geboren wurde. In diesem Hause wird es außerhalb meiner Fraktion niemandem bekannt sein, dass bereits am 1. Februar 1896 in der englischen Wochenzeitschrift „The Saturday Review“ die Parole zu lesen war: „Germania est delenda“. Für die Nichtlateiner: „Deutschland ist zu zerstören“, hieß es 1896 in dieser eben zitierten britischen Wochenzeitung. Und genau in dieser Tradition eines eliminatorischen Antigermanismus stand der britische Premier Winston Churchill, dessen Bomberverbände zusammen mit ihren amerikanischen Verbündeten Anfang Februar 1945 Elbflorenz in eine Flammenhölle verwandelt haben. Ich möchte meine Aussagen mit einigen historischen Zitaten untermauern – wie gesagt: geschichtliche Fakten statt Moralhuberei. Bereits 1937 erklärte Churchill: „Wenn Deutschland zu stark wird, wird es wieder wie 1914 zerschlagen werden.“ 1939 erklärte er: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ 1940 sagte der britische Premier: „Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.“ 1941 äußerte er: „Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen – die einen sind heilbar und die anderen zum Schlachten.“ 1942 betonte er: „Es darf keine Anstrengung gescheut werden, die Bevölkerung“ – gemeint ist die deutsche – „zu terrorisieren und zu paralysieren.“ – So viel zur Schuldfrage. Es ist in diesem Zusammenhang noch daran zu erinnern, dass eben dieser mehrfach zitierte Winston Churchill für seine höchst fragwürdigen Verdienste den Karlspreis der Stadt Aachen erhielt – einer Stadt, die tausend Jahre lang kriegerisch nicht zerstört worden ist, bevor eben dieser Kriegsverbrecher Churchill sie durch mehrere Bomberangriffe in Schutt und Asche legen ließ. Solche historischen Geschmacklosigkeiten sind nur in der BRD mit ihrer selektiven Erinnerungskultur und ihrer abgefeimten Preisverleihungspraxis möglich.

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zum offiziellen Gedenktag für die Opfer von Krieg und Vertreibung ernannt wurde. Meine sehr verehrten Damen und Herren, einer der Ersten, der schon vor Jahrzehnten auf die Dimension des Verbrechens aufmerksam machte, war der weltweit renommierte Historiker David Irving. In seinem weltweit wegweisenden Buch unterstrich er das Singuläre des Angriffs vom 13. Februar 1945 schon im Jahr 1963. David Irving wurde damals für seine wissenschaftliche Leistung mit der Dresdner Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet. Das war allerdings in einer Zeit, in der man alliierte Verbrecher auch noch Verbrecher nennen durfte und in der zum Beispiel der Volkskammerpräsident der DDR, Herr Dieckmann, völlig zu Recht von „amerikanischen Luftgangstern“ sprach. Warum, meine Damen und Herren, winden Sie sich heute so, all die Dinge beim Namen zu nennen, die völlig unstrittig sind? Warum diese paranoiden Versuche, den Bomben-Holocaust herunterzurechnen? Warum dieser erbärmliche Nationalmasochismus? Bei keinem normalen Volk der Welt gäbe es ein solches Verhalten, wie Sie es hier an den Tag legen. David Irving hat heute Einreiseverbot in Deutschland.