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Wir haben uns Gedanken über die Frage gemacht: Was muss man eigentlich tun, wenn man auf Dauer erfolgreich sein will? - Ich bin der festen Überzeugung: Der Bereich der Bildung, der Ausbildung, der Qualifizierung unterscheidet unsere von anderen Bewerbungen. Was macht eigentlich ein KfzHandwerksbetrieb, wenn auf einmal ein Elektroauto vor der Hebebühne steht? Wie geht man dann tatsächlich damit um? Welche neuen Berufsbilder braucht man beispielsweise bei VW, bei den Zulieferunternehmen? Wie sehen die Curricula aus? Was muss im Bereich der Hochschule, im Bereich der Schule getan werden, um Fachkräfte für diesen Bereich zu bekommen?

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Vielleicht noch ein paar Daten, weil Sie eben sagten, hier würde nichts passieren. 28 Prozent der Elektrofahrzeuge aller acht Modellregionen fahren in Hamburg. Jedes vierte auf deutschen Straßen fahrende Elektroauto ist in Hamburg zugelassen. Mit insgesamt über 700 im Einsatz befindlichen Autos, ungefähr 140 öffentlich zugänglichen Ladepunkten und mit, ganz wichtig, grünem Strom, 60 Ladesäulen auf privaten Flächen, mit Hybridbussen, Elektrotaxis und der größten kommunalen "e-Flotte" in Deutschland ist Hamburg ganz klarer Vorreiter im Bereich Elektromobilität.

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Wenn man sich das Thema Elektromobilität anschaut, dann ist etwas mehr Nüchternheit angebracht. Das Elektroauto hilft uns bei manchen Problemen, aber es ist nicht das Allheilmittel für alle Probleme, die wir im Straßenverkehr haben.

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Gleichwohl bleibt es richtig, dass die Elektromobilität uns helfen kann bei der Energiewende für genau die Bedarfe, die wir nicht anders als mit Autos abwickeln können. Es ist aber auch wichtig, darauf zu schauen, an welcher Stelle sie uns nicht hilft. Sie hilft uns nicht bei unserem Platzproblem, das wir in der Stadt haben. Sie hilft uns nicht beim Stau, der durch motorisierten Individualverkehr entsteht, weil ein Elektroauto nicht weniger Platz wegnimmt. Und Elektromobilität hilft uns auch nicht beim Thema der lokalen Lärmemission, wie ich das letzte Mal sagte. Die Reaktion darauf war ganz

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Ich glaube, dass vor allen Dingen die CDU, aber auch die SPD es sich mit der Autoindustrie nicht verderben will, denn die hat wenig Interesse daran, auf Elektroautos zu setzen, weil diese eine ganz andere Klientel bedienen. Die Elektroautos werden nicht so schnell sein und nicht so groß. Ich glaube, Porsche hat mittlerweile auch ein schnelles Elektroauto gemacht für den jungen, modernen CDUler, der gerne schnell fahren will. Aber das nutzt der Umwelt überhaupt nichts.

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Elektromobilität: Schöner Gedanke, darüber hatten wir mal früher nachgedacht. Das Elektroauto zu Hause speist Strom, nimmt Strom rein, speist Strom raus. Inzwischen ist klar, die Batterietechnologie geht zu langsam voran, Batterien sind viel zu teuer. Wir werden die nur im Einzelfall dafür einsetzen, mal Strom aus dem Netz rauszuladen, niemals zurückspeisen, das wäre unbezahlbar. Und aus all diesen Überlegungen kommt heraus, es gibt eine absolut sinnvolle Technologie, die im Moment nicht im Fokus steht, Power-to-Heat, weil sie unglaublich einfach und billig anzuwenden ist,

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Lieber Herr Kolle ge Schwarz, Sie schwärmen vom Busland. Ich finde diese Idee hervorragend. Könnten Sie einmal ein paar Worte dazu sagen, wie das im ländlichen Raum aussehen soll? In vielen Weilern erreichen Sie schon heute nur – wenn überhaupt – einmal oder zweimal am Tag einen Bus, und zwar den Schulbus. Wie wol len Sie das finanziell darstellen, wenn Sie für die älteren Men schen ein Angebot machen wollen? Könnten Sie dazu einmal ein paar Sätze sagen, wie da dann die Finanzierung aussehen müsste und ob nicht der Individualverkehr mit Alternativen – Elektroauto oder Rufbusse – sinnvoller wäre als das, was Sie sich hier sehr schön ausmalen? Das, was Sie beschreiben, ist sicherlich für die Ballungsgebiete klasse, aber bezogen auf den ländlichen Raum habe ich da erhöhte Zweifel.

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Beim Thema Mobilität in Nordfriesland - das Konzept wurde vom Kollegen Callsen angesprochen möchte ich das ein Stück weiterdenken. Aus meiner Sicht wird momentan in Berlin darüber diskutiert, jedem, der sich ein Elektroauto anschaffen will, 5.000 € in die Hand zu drücken. Es sind oft Leute, die sich solche Fahrzeuge bisher leisten, die nicht gerade arm sind. Ich finde es, ehrlich gesagt, ein bisschen merkwürdig, dass diesen Leuten 5.000 € vom Staat in die Hand gedrückt werden.

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stehen. Gut, es kann natürlich sein, dass jemand, der ein Elektroauto … Na ja, ich sage dazu nichts mehr.

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Grundvoraussetzung ist die Verknüpfung von Elektromobilität mit den erneuerbaren Energien. Darauf legen wir Grüne ganz besonderen Wert. Ein Elektroauto, das mit Kohlestrom fährt, ist mindestens genauso schlimm wie ein alter Stinker.

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Von vornherein muss dafür gesorgt werden, dass im Schaufenster tatsächlich nur diejenigen gefördert und unterstützt werden, die das als zwingenden eigenen Anspruch mitbringen und das Elektroauto nicht nur als Aushängeschild benutzen, um zu zeigen „Ich bin potenziell vernünftig unterwegs“, aber zu Hause den Kohlestrom in den Akku laden. Auch das gehört zur Ehrlichkeit mit dazu. Wir müssen den Umstieg in unserem Netz deutlich schneller voranbringen, damit mehr Ökostrom im Netz ist und damit Elektromobilität tatsächlich auch saubere Mobilität ist.

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- das ist mit dem Elektroauto und mit den Elektrofahrrädern genauso -, aber die Menschen ticken

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Frau Frederking, Sie haben die gleiche Debatte doch vorhin schon mit Herrn Scheurell geführt. Für jedes Elektrofahrzeug, ob das ein Elektrofahrrad, ein Elektroauto, ein Elektroroller oder ein Elektrobus ist, braucht man eine Infrastruktur. Solange die Fahrzeuge noch nicht fliegen können, brauchen wir Straßen.

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Noch einmal zurück zur Elektromobilität. Ich hoffe, der Energiewendeminister hatte auch Zeit, diesen Bericht zu lesen, und kümmert sich nicht nur um seine Parteikandidatur. Da werden ganz konkret öffentlich zugängliche Ladepunkte in Schleswig-Holstein an strategisch günstigen Stellen in Aussicht gestellt. Das ist eine Forderung, die wir PIRATEN hier schon mehrfach vorgebracht haben. Bei meiner letzten Nachfrage von vor drei Wochen (Drucksa- che 18/4631) wurde wiederum festgestellt, dass es noch immer keinen Plan für ein Netz an Ladepunkten gibt und dass vor allem Ladepunkte, die bereits auf Liegenschaften des Landes existieren, gut verschlossen sind, damit ja nicht zu viele Leute ihr Elektroauto damit laden können.

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Ich habe seit einigen Monaten ein Elektroauto. Ihrem CSU-Verkehrsminister in Berlin gelingt es nicht, Anreize zur Förderung der Elektromobilität in Deutschland zu schaffen.

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Da kommt sofort die Frage auf: Wie soll sie denn aussehen? Soll sie sich am technischen Fortschritt orientieren? Soll sie sich an dem orientieren, was technisch machbar ist, was auch bezahlbar ist? Oder wollen wir diese Mobilität mit Ideologie übersäen und sagen, nur weil uns das Batterieauto am besten gefällt, ist das Elektroauto das Ende aller Tage?

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Ich war neun Jahre lang Staatssekretär. Ich habe in dieser Zeit fast eine Million Kilometer hinter mich gebracht. Ich war 20 bis 25 Stunden die Woche im Auto. Bei den Entfernungen, die da zu bewältigen sind, ist ein Elektroauto absolut nicht praktikabel. Die Reichweite ist zu gering, und die Aufladezeit dauert zu lange. Auch bei Hybridfahrzeugen ist der Gewinn minimal, wenn überhaupt, weil die CO2-Bilanz insgesamt gesehen werden muss. Ich habe manches Mal den Eindruck, dass man zwar bei einem Elektrofahrzeug keinen unmittelbaren Ausstoß hat, aber wenn der Strom mit Braunkohle erzeugt werden muss, kann die CO2-Bilanz erheblich schlechter sein.

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vom März 2018 bereits widerlegt, denn beim Bau des Autos, der Batterieherstellung, der Stromerzeugung und -entsorgung entstehen ebenfalls CO2Emissionen. Fazit des ADAC: Bei den großen Autos zeigt der Diesel mit 33.000 Gramm CO2 nach 150.000 Kilometern, 219 Gramm CO2 pro Kilometer, die mit Abstand beste CO2-Bilanz. Das Elektroauto mit 277 Gramm CO2 pro Kilometer schneidet wegen der großen Batterien usw. und dem hohen Stromverbrauch eben als schlechtester Pkw ab. Das heißt, mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen hier in Thüringen verschlechtern Sie Ihre CO2-Bilanz, liebe Landesregierung. Also fahren Sie lieber Diesel.

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Denn wir haben ganz andere Möglichkeiten. Jeder, der sich eine Solaranlage im ländlichen Raum gebaut hat, weiß, dass er mit seiner eigenen Solaranlage ein Drittel seines Stroms für ein Drittel der Kosten erzeugen kann und nicht von Versorgungsunternehmen abhängig ist. Wer damit im ländlichen Raum sein Elektroauto betreibt, der weiß, dass er das für ein Drittel der Betriebskosten machen kann,

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Der Impfstoffhersteller IDT Biologika in DessauRoßlau wird für die nationale Impfstoffversorgung in der gegenwärtigen Pandemie eine zentrale Rolle spielen. Wir haben in Sandersdorf-Brehna kürzlich eine der größten und modernsten Papierfabriken der Welt eröffnet. Am gleichen Standort hat die Firma FEV vor wenigen Tagen ein neues Prüfzentrum für Fahrzeugbatterien eingeweiht, ein Prüfzentrum, das für die ganze Welt von Nutzen sein wird. Ohne die bei uns durchgeführten Tests in einem innovativen Unternehmen würde in Europa kaum ein Elektroauto auf die Straße kommen. All das sind Beispiele dafür, dass wir die Chancen der Einheit genutzt haben und jeden Tag ein Stück weiter vorankommen.

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Ich komme zu einem weiteren Punkt, der Setzung von Rahmenbedingungen. Auch ich bin nicht zufrieden, was das Thema Elektromobilität in Deutschland angeht, überhaupt nicht. Ich sehe aber, dass Sie ja in der Bundesregierung sitzen, Herr Hamerich. Frau Merkel hat noch vor 2009 große Ankündigungen gemacht, in Deutschland sollen bis 2015 eine Million Elektroautos zugelassen werden. Davon sind wir weit entfernt. Das Problem besteht doch darin, dass wir bei der Infrastruktur weit hinter anderen Ländern zurückliegen, in denen das funktioniert. Wir waren ja in Norwegen, und es wurde uns dort nicht erklärt, es sei grün dort. Nein, es war eine ökonomische Entscheidung. Der Kollege Vogel hat das gesagt. Es lohnt sich für die Norwegerinnen und Norweger, auf das Elektroauto umzusteigen. Es ist für sie auch wirtschaftlich interessant, weil sie den Strom für 9 ct aus der Ladesäule bekommen und eben nicht für 24 ct. Das ist der Unterschied, und darum gibt es in Norwegen so viele Elektroautos.

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Wenn ich das einmal sagen darf: In meinem Heimatkreis Nordfriesland gibt es die meisten zugelassenen Elektroautos. Warum ist das so? - Weil es auch mit dem Kopf zu tun hat. Dort gibt es Windmüller, die sich dafür entscheiden und sagen: Wir tragen alle auch ein Stück weit selbst Verantwortung dafür, ob wir Teil der Energiewende sind oder nicht. Bei uns gibt es Leute - deshalb ist es so erfolgreich -, die mir erklären, wie sie von Nordfriesland aus mit dem Elektroauto nach München fahren. Sie bereiten sich darauf vor. Ich gebe zu, sie sind sehr enthusiastisch. Aber sie erzählen, dass es geht. Es ist einfach auch eine Frage von Planung und Organisation. Da müssen wir ran. Wir müssen die Dienstleistungsqualität und die Infrastruktur verbessern. Dann werden es auch mehr Menschen in Deutschland nutzen.

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Deutschland soll zum Leitmarkt der Elektromobilität werden. Doch mit dem jüngst vom Bundestag verabschiedeten Elektromobilitätsgesetz allein, mit dem Kommunen kostenlose Parkplätze für Elektroautos ausweisen können, wird das Ziel – 1 Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 – mit Sicherheit nicht erreicht. Auch in Bezug auf die Erreichung dieses Zieles hat die öffentliche Hand Vorbildcharakter, und auch hier hinkt die CSU hinterher. Unter den 1.800 Neuanschaffungen des Freistaates Bayern im Jahr 2013 waren gerade einmal ein Elektroauto und zwei Hybridfahrzeuge. Andere Bundesländer sind längst viel weiter. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 den Anteil der Elektroautos an den Dienstfahrzeugen auf 10 % zu erhöhen. Die Hessische Landesregierung hat eine E-Beschaffungsinitiative zur Förderung der Elektromobilität gestartet. In Berlin – hört, hört! – fährt selbst die Polizei unter dem Motto "Blau fährt grün" in Teilen bereits elektrisch.

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Jetzt mache ich noch einmal Werbung, der Werbeblock läuft hier: www.solarkataster-bremen.de. Das haben wir nun gerade zusammen mit dem Landesamt GeoInformation Bremen novelliert. Das gibt es auch schon lange, aber wenn Sie jetzt unter dieser Adresse www.solarkataster-bremen.de hineingehen, dann können Sie jede Adresse in Bremen eingeben. Sie können sich dort durchklicken, können die Form des Daches eingeben. Sie können sagen, wie viele Personen in dem Haushalt wohnen. Sie können angeben, ob Sie ein Elektroauto haben oder ein E-Bike oder was sonst Ihr Stromverbrauch ist. Dieses www.solarkataster-bremen.de wird Ihnen sagen, ob es wirtschaftlich ist, denn auch das zeigt es am Ende an, wie teuer ungefähr – das mag sich einmal ändern – eine Solaranlage, eine PV-Anlage üblicherweise ist, dass es sich für Ihr persönliches Dach lohnt und ob es sich lohnt und welche PV-Anlage dort sinnvoll ist. Das kann wirklich jeder von zu Hause, vom Schreibtisch aus machen: www.solarkataster-bremen.de.

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Ich denke, wenn wir die Menschen weiter von der Elektromobilität überzeugen und die Anfangshemmnisse, also einmal mit einem Elektroauto zu fahren, beseitigen, werden wir auch den einen oder anderen insbesondere in den öffentlichen Verwaltungen überzeugen können, Elektromobili

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- Ja. Es ist eine mehrfache technische Frage. Es geht nicht nur um die Quantität der Batterien, sondern auch um die Qualität der Batterien. Es geht nicht nur um die Frage, wo ich laden kann, sondern auch um die Frage, wie ich laden kann, wie schnell ich laden kann. Ich habe heute eine Reichweite von 200 km bei einem durchschnittlichen deutschen Elektroauto. Es gibt in China welche, die weiter kommen. Die sind dort übrigens weiter, das muss man sagen. Dort gibt es auch Städte, die komplett mit Elektromobilität laufen. Was die können, sollten wir als Industrienation eigentlich besser können.

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Wirkungsgrad, Lärm-, Klima- und Gesundheitsschutz und die Endlichkeit fossiler Brennstoffe sind schlagkräftige Argumente für die Elektromobilität, aber nicht allein für das Elektroauto. Das ist nur eine Scheinlösung. Die Produktion der Batterien und Fahrzeuge sowie deren Entsorgung verbrauchen riesige Mengen an Energie und Ressourcen und sind zum Teil auch erheblich umweltschädlich.

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Durch Elektroautos erhöht sich auch die Verkehrssicherheit nicht. Steht es sich etwa in einem Elektroauto schöner im Stau? Werden dadurch weniger Flächen für Straßen und Parkflächen verbraucht? - Nein, so ist es nicht.

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Über soziale Dinge müssen wir uns dann gar nicht erst unterhalten. Drittens liegt es daran, dass die Ladeinfrastruktur fehlt. Denn es kann nicht sein, dass ich mit der Entscheidung, ein Elektroauto zu kaufen, auch gleich die Kette dessen mit ertragen muss, dass ich eine eigene Ladestation bauen muss.

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Das ist FDP. Sie müssen nach dem Markt gehen. Sie müs sen schauen, wohin die Entwicklungen gehen. Die Entwick lungen gehen heute nicht in Richtung Elektroauto, auf das Sie

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Welche Kriterien wollen Sie eigentlich anlegen? Werden Sie prüfen, dass es keine Zweitwagen sind? Werden Sie prüfen, ob die Menschen, die sich ein Elektroauto kaufen, sich nicht anders fortbewegen können? Werden Sie den Menschen, die innerhalb des Rings 2 wohnen, sagen, sie hätten keinen Anspruch? Was machen Sie mit den Leuten, die sagen, sie möchten gar kein Auto haben, aber trotzdem 5 000 Euro bekommen, um sich damit zum Beispiel sehr lange Zeit die HVV-Jahresfahrkarte kaufen zu können? Darüber reden Sie nicht.