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Einen auch außenwirtschaftlichen Glanzpunkt erwarte ich mit dem „Industrietag Russland“ in Dresden. Er ist für den 16. und 17. September dieses Jahres vorgesehen. Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat dafür die Schirmherrschaft übernommen. Hochrangig besetzte Foren werden über die Intensivierung der Zusammenarbeit in Wirtschaft und Wissenschaft sprechen. Unter anderem haben zugesagt: der Vorsitzende des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, Herr Dr. Mangold, der Präsident des VDMA, Herr Wittgenstein, und der Präsident der Fraunhofergesellschaft, Herr Prof. Bullinger.

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Im Koalitionsvertrag haben Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen von der CDU und der SPD, die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen an Entscheidungsprozessen, die gleichberechtigte Teilhabe in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen an unbezahlter Familienarbeit und bezahlter Erwerbsarbeit als Ziele Ihrer Regierung festgeschrieben. Der öffentliche Dienst ist ein Bereich, in dem sie diese Ziele auch tatsächlich umsetzen könnten, wenn Sie denn wollten. Der dritte Frauenförderbericht zeigt, dass Sie dies nicht tatsächlich wollen.

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Im Berufsbildungsbereich ist nicht nur in Thüringen derzeit ein eklatanter Mangel an fachspezifischem Nachwuchs festzustellen, auch im allgemein bildenden Bereich müssen wir bereits jetzt an den Lehrernachwuchs denken, den wir ab 2006 brauchen. Es ist deshalb gemeinsame Aufgabe des Thüringer Kultusministeriums und des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, schon heute geeignete Bewerber für die Lehramtsstudiengänge zu gewinnen.

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dung, hat in Thüringen einen anerkannten Qualitätsstandard entwickelt, weshalb z.B. Lehramtsanwärter aus den alten Ländern diese Phase auch gern hier absolvieren. Für die Zukunft streben das Thüringer Kultusministerium und das Thüringer Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst eine engere inhaltliche Verflechtung der ersten und zweiten Ausbildungsphase in der praktischen Ausbildung und in der Didaktik an. Die damit verbundene engere personelle Verflechtung zwischen Universität und Studienseminar wird ebenfalls zur Effektivitätssteigerung in der Lehrerbildung beitragen.

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Bei der Vermittlung von Lehrinhalten auf dieser Basis müssen sich Lehrkräfte in vielen Bereichen umstellen. Auch das Studienseminar für das Lehramt für berufsbildende Schulen in Ilmenau orientiert sich bereits in diese Richtung. Darüber hinaus habe ich die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst gebeten, das Lernfeldkonzept in der Berufsschullehrerausbildung unserer Hochschulen zu berücksichtigen. In der Praxis müssen die Ausbilder dafür sorgen, dass den Lernfeldern entsprechende Handlungsfelder zugeordnet werden. Die verstärkte Kooperation zwischen Lehrern und Ausbildern ist zwingend. Die notwendige Lernortkooperation von Schule und Betrieb ist in der mittelständischen Struktur der Thüringer Wirtschaft nicht immer einfach. Um die Durchführung dieser Kooperation unter diesen Bedingungen zu verbessern, laufen derzeit in Thüringen je ein Modellversuch der Bund-Länder-Kommission und der Wirtschaft. Ich appelliere auch an die für die Gesellen- und Facharbeiterprüfungen zuständigen Kammern und Innungen, möglichst rasch ihre Prüfungsbedingungen von der Fächerstruktur auf die Lernfeldstruktur umzustellen. Die Strukturierung der Berufsausbildung in Lernund Handlungsfelder legt auch nahe, die Prüfungen und ihre Ergebnisse an beiden Lernorten enger miteinander zu verbinden sowie die derzeitige ungleichmäßige Verteilung von Unterrichts- und Ausbildungszeiten in den verschiedenen Lehrjahren wieder anzugleichen. Die Arbeitsfähigkeit unserer berufbildenden Schulen hängt auch maßgeblich von der Ausstattung mit neuen Informationstechnologien ab. Um die Voraussetzungen an den berufsbildenden Schulen zu verbessern, sollen die bereits erwähnten Mittel des Landes und der Europäischen Union durch UMTS-Zinsersparnisse aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ergänzt werden.

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Die Kommentare, meine Damen und Herren, der betroffenen Verbände machen das ganze Ausmaß Ihrer verfehlten Politik, Herr Minister, deutlich. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sieht ganz massiv das Thüringer Schulsystem in Gefahr gebracht. Auch die Aussage des Thüringer Lehrerverbandes ist eindeutig: Die Funktionalität der Thüringer Schulen ist nachhaltig gefährdet und der eingeleitete Nervenkrieg werde einen normalen Unterrichtsablauf nicht mehr zulassen.

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Die PDS-Fraktion beantragt die weitere Beratung der Frage und der Antwort im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

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Auch das werden wir abstimmen. Wer für die Überweisung an den Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst stimmt, den bitte ich um das Handzeichen. Ja, das ist ausreichend. Damit ist auch diese Frage überwiesen.

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Die wichtigsten Fragen, die es zu beantworten gilt, um verbesserte Hilfen für Demenzkranke im Lande Bremen zu organisieren, lauten: Wo liegen die Probleme, und was muss getan werden? Eine erfolgreiche Therapie im Sinne einer Heilung ist nach derzeitigem Stand der medizinischen Wissenschaft nicht möglich, aber durch eine frühzeitige Behandlung der Demenz ist der Verlauf manchmal zu stoppen oder zumindest zu bremsen und damit der Pflegezeitpunkt hinauszuschieben. Dies bedeutet eine wesentliche Erhöhung der Lebensqualität für die Menschen.

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Man muss an dieser Stelle auch anmerken, dass zum Teil gar nicht genügend wissenschaftliche Gutachten und verfügbare Informationen vorliegen, um wirklich nachhaltige Fischwirtschaft betreiben zu können. Gibt es diese Gutachten und wissenschaft

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Dass trotz solchen Wissens Genforschern und Genforscherinnen unbegründeterweise eine dermaßen große Aufmerksamkeit und auch Achtung gezollt wird, das erschreckt mich. Offensichtlich bin ich die Einzige oder zähle zu den Wenigen, die sagen, aber es ist auch – ich muss jetzt einmal drei Takte zur Wissenschaft sagen – der Ausdruck eines überholten biologischen Determinismus.

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Das Ja oder Nein zu relevanten Fragen der Biomedizin geht, wie die Bundestagsdebatte über die Gentechnik unterstreicht, quer durch alle Parteien. Das ist keine parteipolitische Frage und Entscheidung, sondern das ist etwas, was jeder und jede auch mit sich ganz persönlich ausmachen und sich am Ende zu einer Entscheidung entschließen muss. So hat sich noch vor dieser Debatte im Bundestag ein überfraktionelles Bündnis „Menschenwürde“ konstituiert, dessen Ziel es ist, die vom Grundgesetz garantierte Menschenwürde angesichts der neuen Herausforderung durch Medizin und Wissenschaft zu sichern.

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Wahl eines Mitglieds der staatlichen Deputation für Wissenschaft

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Die Prionenforschung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die Forschungsergebnisse bei der Veröffentlichung systematisch durch forschungsimmanentes Tun verzögert werden, dieses so genan-nte.,peer reviewing" von Ergebnissen, das dazu führt, dass Veröffentlichungen teilweise über Jahre verzögert werden. Das ist eine schreckliche Angelegenheit. Es ist richtig ifu Sinn der Wissenschaft- das ist überhaupt nicht zu kritisieren -, aber fürchterlich für das Ergebnis, weil es sehr lange Zeit dauert, bis Ergebnisse zustande kommen. Hier kann einiges geschehen.

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Meine Damen und Herren! Diese Grundhaltung ist aber heute nicht mehr nachvollziehbar. Sie lässt sich auch nicht mit der zunehmenden Kompliziertheit der großräumigen Industriegesellschaft erklären, sondern es ist angezeigt, die bereits von der Wissenschaft empfohlene Schweizer Referendenpraxis zu übernehmen.

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Beschlussempfehlung des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft - Drs. 3/4358

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Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Der Entwurf eines Gesetzes zur Umgestaltung der Seminarlandschaft ist durch die Landesregierung in der 46. Sitzung des Landtages am 9. November 2001 eingebracht und durch diesen an die Ausschüsse für Bildung und Wissenschaft, für Inneres, für Finanzen und für Gleichstellung, Kinder, Jugend und Sport zur Beratung überwiesen worden.

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Der federführende Ausschuss für Bildung und Wissenschaft hat sich mit dem Gesetzentwurf erstmals in der Sitzung am 22. November 2000 befasst. Im Ergebnis der Sitzung hat sich der Ausschuss darauf verständigt, von Verbänden und Hochschulen, deren Arbeit durch das vorgesehene Gesetz tangiert wird, schriftliche Stellungnahmen einzuholen.

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Am 14. März 2001 erfolgte im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft die abschließende Beschlussfassung zu dem Gesetzentwurf sowie eine Beratung über die konzeptionellen Grundaussagen des Kultusministeriums zur Umgestaltung der Seminarlandschaft. Als Grundlage für die Beschlussfassung lagen dem Ausschuss Beschlussempfehlungen der drei mitberatenden Ausschüsse vor, die jeweils befürworteten, den Gesetzentwurf in

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Im Namen des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft empfehle ich dem Landtag, den Gesetzentwurf einschließlich der aus der vorliegenden Beschlussempfehlung ersichtlichen Änderungen anzunehmen. - Danke schön.

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Damit Sie den Hintergrund dieses Artikelgesetzes besser nachvollziehen können, ist die Landesregierung der Bitte des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft gern gefolgt und hat die der Umgestaltung der Seminarlandschaft zugrunde liegenden konzeptionellen Vorstellungen dem Ausschuss zugeleitet.

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In der Landtagssitzung im September und in anschließenden Beratungen im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft haben die Bildungspolitiker über den Beitrag der Bildung im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt diskutiert und tun es immer noch.

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Meine Damen und Herren! Wir fordern mit dem vorliegenden Antrag die Landesregierung auf, erstmals bis Ende Mai 2001 über die Umsetzungsmodalitäten und Folgekosten der im Antrag genannten Handlungsstrategien im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft zu berichten.

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weil das Thema, wenigstens anfangs, auch im Rahmen der Selbstbefassung behandelt werden könne. Dessen ungeachtet ist die CDU-Fraktion an einer Diskussion im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft interessiert, wo die Landesregierung dann sicherlich auch mit einer Art Machbarkeitsanalyse aufwarten wird. - Herzlichen Dank.

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Erstens. Hochschule und Wissenschaft spielen für die Nachhaltigkeit der Landesentwicklung eine entscheidende Rolle. Zweifellos gilt für Sachsen-Anhalt mehr als für andere neue Bundesländer der Satz von Wissenschaftsminister Meyer: „Wenn ein armes Land wieder ein reiches werden will, bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als sich das Hochschulwesen eines reichen Landes zu leisten.“

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Deshalb kann ich nur sagen: Hinter dem Thema Wissenschaftskommission, um das es uns in unserem Antrag vorrangig geht, steht eine fragwürdige politische Richtung im Umgang mit Wissenschaft und Hochschulen in unserem Lande. - Vielen Dank.

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Entsprechend dem Beschluss in der 38. Sitzung des Landtages am 7. April 2000 hat der Kultusminister im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft des Landtages mehrfach über den Arbeitsstand der Arbeitsgruppe „Wissenschaftsstruktur“ berichtet, zuletzt am 17. Januar 2001. Das ist noch nicht so lange her, Herr Dr. Bergner.

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Der Kultusminister hat dem Ausschuss für Bildung und Wissenschaft am 17. Januar 2001 zugesagt, die Ergebnisse der Tätigkeit der Arbeitsgruppe „Wissenschaftsstruktur“ und seine Überlegungen dazu nach der Übergabe des Berichtes vorzustellen. Deshalb bedarf es nach meiner Einschätzung nicht eines weiteren Antrages; denn es ist eigentlich alles verabredet, was es dazu zu sagen gibt.

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Unter Punkt 2 wird die Landesregierung darin aufgefordert, in regelmäßigen Intervallen, beginnend ab Herbst 2000, im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft über den Arbeitsstand zu berichten und vor abschließenden Entscheidungen konzeptionelle Strukturüberlegungen und deren mögliche Auswirkungen darzustellen. Dies bezog sich vor allem auf die Tätigkeit und die Diskussionsergebnisse in den Projektgruppen bzw. dann folgend in der Arbeitsgruppe „Wissenschaftsstruktur“, und zwar als Beratungsgremium.

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Damit nicht genug: In seiner Sitzung am 5. Juli 2000 verständigte sich der Ausschuss für Bildung und Wissenschaft über die weitere Verfahrensweise zu dem durchaus schwierigen Thema der Entwicklung der Hochschul- und Wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt.

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Ferner ist zu sagen, dass die Empfehlungen der externen Gutachter nicht für verbindlich erklärt werden, sondern, bevor sie Gegenstand von Verhandlungen zwischen dem Ministerium und den Hochschulen werden, zunächst im Ministerium intern erörtert werden. Dass sich in diesem Stadium auch der Ausschuss für Bildung und Wissenschaft damit beschäftigen muss, ist doch wohl eine selbstverständliche Sache. Dazu gibt es diesen Beschluss.