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Ich will nur drei Stichworte an den Anfang stellen. Das sind die Initiative „Multimedia@LSA“, die Initiative „InfoRegio“ und die Verträge mit den Marktführern, mit der Telekom, mit Microsoft und mit Cisco Systems.

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Zum dritten Stichwort, zur Bildung und Qualifizierung. Es geht um die Medienkompetenz im Bildungsbereich, um die Ausstattung der Schulen mit Informationstechnik, um den kostenlosen Internetanschluß, aber auch um ein Modellschulensystem, bei dem das Cisco-NetworkingAcademy-Programm in den Unterricht integriert werden soll - genau das ist der fehlende Baustein, den Sie angesprochen haben, nämlich die inhaltliche Ausbildung in den Schulen ergänzend zur Hardwareausstattung -, und im Weiterbildungsbereich um die Zusammenarbeit mit Microsoft in der Ausbildung von MicrosoftSystemingenieuren.

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Die Landesregierung selbst, meine Damen und Herren, hat am Schluß des Vertrages mit Microsoft einen Passus hineinformuliert, daß diese Kooperation nur als ein Baustein in einem größeren Kontext angesehen werden darf. Genau um diesen größeren Kontext geht es hierbei, und diesen vermissen wir bei Ihrem Vorgehen bei aller Anerkennung der Einzelprojekte und Landesinitiativen, aber auch in Ihren Reden, Frau Budde und Herr Minister.

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Lobenswert sind an dieser Stelle natürlich auch Initiativen der Wirtschaft hervorzuheben, die hier ganz massive Unterstützung angekündigt hat und zum Teil schon umsetzt. Ich nenne hier nur Microsoft, die Deutsche Telekom und andere Unternehmen, die im Bildungsbereich in den nächsten Wochen und Monaten wirksam werden.

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Warum sollte eine solche Dienstleistung per Mausklick an den öffentlichen Verwaltungen vorbeigehen? Wir haben uns mit den kürzlich abgeschlossenen Verträgen mit Microsoft bereits auf den Weg begeben; denn wir wollen diesen Weg nicht nur mitgehen, sondern wir wollen ihn in diesem Land mitbestimmen. Es geht uns um die Bürgerfreundlichkeit unserer öffentlichen Verwaltung. Sie ist oberstes Leitmotiv unseres Handelns.

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Sie kennen im Hinblick auf neue Technologien unsere Kooperation mit IBM, Microsoft, Cisco und der Telekom.

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Die bisherigen Kooperationsprojekte des Landes mit Microsoft, Cisco, IBM, der Telekom sowie wissenschaftlichen Einrichtungen sind aus der Sicht des gegenseitigen Angebots zu begrüßen, ebenfalls die intensive Beteiligung unseres Landes am Sonderprogramm „Informationsgesellschaft“ der Europäischen Union, das für unseren Mittelstand wirksam werden soll.

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Zum Stichwort Weiterbildung. Wir haben im vergangenen Jahr mit Microsoft eine Vereinbarung geschlossen, aufgrund deren 500 Systemingenieure in jeweils 1 000 Stunden ausgebildet werden. Wir haben mit Cisco Systems eine Bildungsinitiative „Networking“ gestartet, in der es vor allen Dingen um Schulen und Hochschulen geht und in der unter anderem 30 Lehrer zu CiscoTrainern ausgebildet werden. Unsere Info-Regio hat im Sommer 1999 eine Jobbörse aufgelegt, die im übrigen über eigene Umfragen zu etwas anderen Ergebnissen als die Arbeitsverwaltung gekommen ist. Ich will damit sagen, daß nicht alles über die Arbeitsverwaltung läuft, was sich auf diesem Sektor tut.

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andere als bei Microsoft. Darüber können wir uns vielleicht aber gern auch noch einmal später unterhalten. Mit einem öffentlichen Quellcode, der verändert werden kann, denke ich, lässt sich dann die Informationsgesellschaft noch weiter entwickeln, und die Jugendlichen lernen auch mehr darüber, wie überhaupt so ein Rechner funktioniert.

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Ja, aber ich denke, man kann einmal einen Anfang schaffen, Herr Schildt, man muss ja nicht gleich immer nur auf die Microsoft-Produkte setzen! Hamburg bedauert das außerordentlich, sie bezahlen im Jahr drei Millionen DM an Lizenzgebühren, und das ist überhaupt nicht wenig.

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Schwerpunkt: Politik für Wachstum und Beschäftigung. Moderne Wirtschaftspolitik mit Förderung von Forschung, Innovationen und neuen Technologien ist nahezu ein Synonym für Bayern. Nicht zuletzt deshalb haben sich über 1000 internationale Hightech-Firmen bei uns angesiedelt, deshalb hat sich auch General Electric für ein Forschungszentrum für Europa in Bayern entschieden. Über 24% aller Hightech-Arbeitsplätze liegen hier. Zusammen mit Bill Gates konnte ich gestern zwanzig Jahre Münchner Niederlassung von Microsoft Deutschland feiern. Fast 30% der Venture-Capital-Investitionen in Deutschland gehen nach Bayern.

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Es müssen keine Lehrer sein, aber, ich denke, wenn jemand den Lehrern helfen soll, ist es schon ganz gut, wenn er ein bisschen Ahnung von Didaktik hat und auch ein pädagogisches Studium absolviert hat, um da auf dem gleichen Level anerkannt zu werden. Noch einmal zur Frage der Software! Es heißt immer, es kommt auch Software. Da möchte ich fragen: Welche Software kommt? Wird die MicrosoftSoftware geschenkt? Was entstehen da zum Beispiel für Lizenzgebühren in den kommenden Jahren? Macht man sich Gedanken über die Sicherheitsrisiken? Andere Bundesländer überprüfen derzeit, ob überhaupt noch Microsoft-Produkte in den öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden dürfen. Aktueller Anlass war der I-love-you-Virus. Wird nicht darüber nachgedacht, wie in Hessen zum Beispiel, Kontakte zu suchen zu den Linux-User-Groups, die überwiegend auch aus jüngeren Menschen bestehen, die dort in Modellprojekten die Schulen ausstatten?

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ter anderem dankenswerterweise aufgrundder Initiative des Herrn Ministerpräsident mit Microsoft - abgeschlossen, die · uns mit hervorragender Lern- und Lehrsoftware versorgen. Sie gehört an unseren Schulen zurrt Alltagsgebrauch; denn wir haben nach Lehrplanrevisionen in fast allen Bildungsgängen in unserem Bundesland mittlerweile die Grundbildung im IT~Bereich in den Fächern - nicht als Sonderfach, sondern als Grundbildung -.aufgenommen.

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Drittens: Welche Möglichkeiten sieht der Senat, perspektivisch durch eine verstärkte Ausrichtung auf kostenlose freie Software und Betriebssysteme wie Linux statt Microsoft-Software in den Schulen Kosten einzusparen?

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Zu eins: Aufgrund der Autonomie von Schulen wird Software in eigener Regie beschafft, es wird keine zentrale Software-Erfassung durchgeführt, aus der sich die anfallenden Microsoft-Lizenzgebühren in diesem Schuljahr für Bremen und Bremerhaven ermitteln lassen beziehungsweise die Entwicklung für die nächsten drei Jahre ersichtlich ist.

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Bei der Ansiedlung von Unternehmen wird die MIT-Agentur von einem hochkarätig besetzten Beirat unterstützt. Dem Beirat gehören unter anderem an: Verleger Hubert Burda, McKinsey-Europa-Chef Herbert Hensler, Medienunternehmer Leo Kirch, Bertelsmann-Vorstandsvorsitzender Thomas Middelhoff, SAP-Chef Hasso Klattner und der Geschäftsführer der Microsoft Deutschland Richard Roy. Diese Personen bürgen gleichsam für hohe Qualität und ein hohes Gewicht, wenn es darum geht, Ansiedlungsentscheidungen vorzubereiten.

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13 Gegen das Microsoft-Monopol: Landesverwaltung für „Open Source“ öffnen

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Am Donnerstag und Freitag der vergangenen Woche ging ein Computervirus unter dem Titel „I love you“ um die Welt und legte in wenigen Stunden die Computer von Wirtschaft und Verwaltung lahm. Auch zwei Abgeordnete meiner Fraktion erhielten aus der Führungsebene der Finanzbehörde eine E-Mail mit dem Virus, der sich ausschließlich in Microsoft-Programmen ausbreitete. Ich frage den Senat:Wie viele Computer waren in welchen Behörden von dem besagten Virus betroffen? Welche Schäden entstanden dabei? Zweitens: Welche Sicherheitsvorkehrungen und Notfallkonzepte gibt es für das FHHinfoNET gegen Computerviren, und wie zuverlässig arbeiten diese?

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Für die durchschlagende Wirkung des Virus mit hohen Schäden wird ganz wesentlich das mangelhafte Produktdesign der Firma Microsoft verantwortlich gemacht. Ein Expertenzitat lautet:

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Welche Konsequenzen zieht der Senat aus dieser Beurteilung von Microsoft-Produkten?

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Herr Bühler, aus unserer Sicht ist das kein Thema, was man in besonderer Weise mit dem Namen Microsoft verbinden kann.Wir haben weder Veranlassung, dieses Produkt besonders zu loben, noch es besonders zu kritisieren. Der Vorteil einer einheitlichen Ausstattung besteht darin, daß wir die Personalressourcen sinnvoll einsetzen und Sicherheitsmaßnahmen zentral organisieren können.

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Wir nehmen auf der einen Seite den Komfort der Kommunikationsfähigkeit innerhalb Hamburgs, aber auch mit der Umgebung des öffentlichen Bereichs dankbar hin, indem wir das, was auf dem Weltmarkt führend ist, hier anwenden; das ermöglicht die Kommunikation. Auf der anderen Seite müssen wir die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen treffen. Wäre es nicht Microsoft gewesen, sondern ein anderes Produkt, darf man davon ausgehen, daß solche Störer sich dann auch auf ein anderes Produkt eingestellt hätten.

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an der Universität Rostock eine vorbildliche drahtlose Netzinfrastruktur und zur weiteren Profilierung unseres ITStandortes sind wir Partnerschaften zum Beispiel mit der Deutschen Telekom, mit Cisco oder mit Microsoft eingegangen. Unser Multimediakonzept wird umgesetzt und weiter fortgeschrieben und bereits im nächsten Jahr wird mit der Einführung des elektronischen Grundbuches begonnen.

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aber im Gegensatz zu Microsoft war bei Ihnen kein Fortschritt feststellbar.

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Die besten Beispiele sind: Noch vor Jahren konnten Unternehmen wie beispielsweise Microsoft, Lycos und Yahoo nur in den USA entstehen.

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Im Januar 2000 wurde zwischen dem Land SachsenAnhalt und der Microsoft GmbH eine Rahmenvereinbarung über eine Innovationspartnerschaft geschlossen. Das Volumen der im Rahmen dieser Vereinbarung geplanten Projekte beträgt insgesamt 10 Millionen DM.

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Bei meinem letzten Besuch in Amerika - zusammen mit dem Wirtschaftsminister - hatte ich die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit Microsoft und Cisco zu vertiefen. Wir werden in den nächsten Jahren auf der Basis der bestehenden Verträge neue Projekte in Angriff nehmen. Die bisherigen Projekte - das haben die Unternehmen ausdrücklich bestätigt - waren so erfolgreich, dass auf beiden Seiten ein großes Interesse daran besteht.

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Der IT-Beirat soll drei Arbeitsgruppen einsetzen: die Gruppe IT-Bildung, die sich speziell mit Fragen von Bildung, Ausbildung und Weiterbildung in diesem Bereich beschäftigt, die Gruppe IT-Wirtschaft, die sich der Förderung von IT-Kompetenz und der Stärkung des IT-Unternehmensnetzes annimmt, und schließlich die Gruppe ITVerwaltung, die sich mit der Umstellung der Verwaltung auf die neuen Kommunikationsmöglichkeiten befasst. Wir haben für alle diese Aufgaben bereits kompetente Partner, die uns Hilfe und Zusammenarbeit angeboten haben. Ich nenne nur die größten: Telekom, Microsoft, IBM und Cisco Systems.

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Die Ausbildungsinitiativen von Cisco und Microsoft sind wirklich gut. Sie sind ein wichtiger und auch ein richtiger Schritt. Doch wenn Sie Ihre Politik nicht ändern und mehr wertschöpfende Hightech-Unternehmen auch hier im Land ansiedeln, bilden wir im Land Sachsen-Anhalt mit unserem knappen Geld Leute aus, die zwar zugegebenermaßen und Gott sei Dank eine Chance am Arbeitsmarkt bekommen; aber anschließend profitieren Unternehmen in anderen Ländern davon, weil diese Leute bei uns keine Perspektive haben.

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Die dritte Anfrage trägt den Titel „Vertragliche Beziehungen zwischen Microsoft und dem Land Bremen“. Die Anfrage ist unterschrieben von den Abgeordneten Frau Stahmann, Frau Linnert und Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

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Wann soll eine geplante strategische Kooperation zwischen dem Land Bremen und der Firma Microsoft beginnen, zu welchen Konditionen und mit welcher Laufzeit?