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Dies gilt auch für den gesamten Schulbereich. – Also sorry: Dass der Winter kommt, die Leute mehr drinnen sind und die Kinder in die Schule gehen sollen, ist doch eigentlich ein No-Brainer; das wusste doch jeder. Trotzdem frage ich mich: Warum haben wir immer noch nicht flächendeckend mobile Lüftungsanlagen in den Klassenzimmern? Warum haben die Lehrkräfte nicht schon seit Monaten FFP2-Masken? Warum gibt es noch keine datenschutzkonforme Nachfolgelösung für Microsoft Teams? Warum haben noch nicht alle Lehrkräfte ihre Dienstgeräte und noch immer nicht alle Schülerinnen und Schüler Laptops ausgeliefert bekommen? Um noch eine Frage draufzusatteln: Warum schafft es das selbsternannte Laptop-und-Lederhose-Land Bayern nicht, die Digitalisierung in der Schule konsequent umzusetzen?

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Nicht nur nutzen alle Bürgerinnen und Bürger die bekannten Plattformen der Internetkonzerne Google, Amazon, Facebook oder Apple, sondern auch nahezu die komplette öffentliche Verwaltung bezieht ihre Software und IT-Architektur meist zum großen Teil von Microsoft, Oracle und einigen wenigen weiteren Akteuren. Der Staat macht sich damit abhängig von bestimmten marktbeherrschenden IT-Konzernen, die dies nutzen, um ihre Preise und Lizenzgebühren immer aggressiver zu bestimmen.

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Ich kann Ihnen nur raten: Lassen Sie uns bei der Beschaffung von Software nicht zu sehr politisch agieren, lassen Sie uns die Debatte nicht auf einzelne große amerikanische Softwarekonzerne fokussieren. Zur Erinnerung ist noch einmal zusagt: Die IBM gehört genauso wie Microsoft zu den weltweit größten Anbietern von Open-Source-Software.

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Bevor wir zum nächsten Tagesordnungspunkt kommen, begrüßen Sie mit mir neue Gäste auf der Besuchertribüne. Es handelt sich um den Inner Wheel Club aus Kiel und um Beschäftigte der Firma Microsoft. - Ihnen allen ein herzliches Willkommen im Schleswig-Holsteinischen Landtag!

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Man darf aber auch nicht verkennen, dass es meist die großen Anbieter sind, die in der Lage sind, adäquate System-Sicherheitspakete anzubieten. Kleine Softwareschmieden haben da einen echten Nachteil gegenüber Microsoft, Macintosh, SAP und Co. Deshalb ist auch klar, dass Open Source immer nur da zum Einsatz kommen kann, wo diese Programme mit den übrigen Sicherungssystemen kompatibel sind. Nur weil es billig und transparent ist, dürfen die Daten der Bürgerinnen und Bürger nicht der Gefahr des Diebstahls ausgesetzt werden.

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Im Jahr 2012 ist der NSA zugespielt worden - genaue Auskunft gibt sie natürlich nicht -, wie man über einen Fehler im sogenannten SMB-Protokoll windowsbasierte Computersysteme penetrieren kann. Was hat die NSA gemacht? Sie hat - als Organisation, die Menschen schützen soll - nicht Microsoft informiert, sondern hat den Fehler benutzt für einen eigenen Exploit „EternalBlue“, um weltweit massenhaft Systeme knacken zu können.

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Sehr geehrter Herr Staatsminister Piazolo, meine Fraktion hatte bereits Anfang Mai Rahmenverträge für Videokonferenz-Software von mehreren datenschutzkonformen Anbietern gefordert und dazu einen Antrag gestellt. Ihr Ministerium hat aber leider nur mit Microsoft Teams einen bis Ende dieses Jahres letztmals verlängerbaren Vertrag geschlossen. Diesen Vertrag nutzen, soweit ich es gehört habe, aktuell 350 Schulen in Bayern. Schon vor den Sommerferien wurde allerdings durch das Schrems-II-Urteil des Europäischen Gerichtshofs klar, dass eine dauerhafte Nutzung mit Drittstaatentransfer datenschutzrechtlich sehr kritisch ist. Darum meine Frage: Warum haben Sie nicht schon die Sommerferien für eine Suche nach Alternativangeboten genutzt, sondern erst vor wenigen Wochen, im letzten Monat, eine Ausschreibung gestartet, die organisatorisch bis Jahresbeginn gar nicht funktionieren kann? Meine Frage: Wie geht es jetzt weiter?

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Es geht aber nicht nur um Haushaltsfragen, sondern auch um die IT-Sicherheit. Die Nutzung diverser Open-Source-Software hat den Vorteil, dass Risiken durch Sicherheitslücken reduziert werden, da verschiedene Anwendungen für verschiedene Bereiche verwendet werden. Doch der Sicherheitsnutzen geht weit über den Aspekt von Softwarediversität hinaus. Bei Anwendungen von Microsoft oder anderen kann unsere Verwaltung nur unter den stark restriktiven Bedingungen der Anbieterseite den Code der Software überprüfen. Sie kann also mangels Kenntnis ihrer eigenen IT-Architektur auch keine Sicherheitslecks erkennen, die unter Umständen Hacker oder auch Geheimdienste zum unbefugten Zugriff auf unsere Daten verwenden. Das kann sich niemand leisten - am allerwenigsten der Staat. Unsere IT-Infrastruktur muss da höchsten Ansprüchen auch deshalb genügen, damit die Bürgerinnen und Bürger der öffentlichen Hand weiter vertrauen können, denn es geht zum Großteil für viele Menschen bei uns im Land um sensible Daten.

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Sie haben dann auf die entscheidenden Fragen keine Antwort: Wo und wann wollen Sie tatsächlich sächsische Server machen? Wann wollen Sie tatsächlich sächsisches Routing machen? Wann wollen Sie eine flächendeckende End-to-end-Verschlüsselung machen? Wann wollen Sie – oder wollen Sie es nicht – eine Umstellung auf OpenSource-Software? Wir wissen es doch, dass die proprietäre Software ein Hintertürchen haben. Das wissen wir doch jetzt. Glauben Sie tatsächlich, dass proprietäre Software von Microsoft oder von anderen Anbietern sicher ist? Wir wissen doch heutzutage, dass die nicht sicher sind.

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Der zweite Punkt ist für mich der Umgang mit - ich nenne sie einmal so - Großanbietern. Wir müssen uns darüber unterhalten, wie wir mit Unternehmen wie Apple und Microsoft et cetera am Ende umgehen. Denn oft ist es nun einmal so, dass große Unternehmen überlegene und ausgereifte IT-Lösungen anbieten und in der Lage sind, kontinuierlich die Weiterentwicklung zu organisieren. Umgekehrt aber haben wir dann, wenn wir uns darauf einlassen, ein Abhängigkeitsverhältnis zu diesen großen Anbietern. Schüler werden dabei auf bestimmte Betriebssysteme getrimmt und so weiter. Das ist ein Zielkonflikt, und wir müssen uns letztlich darüber unterhalten, wie wir dem begegnen wollen. Hier tut sich ein Spannungsfeld auf, das nicht ganz einfach ist. Das muss man so anerkennen.

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Und das Ganze bei einer Benutzerverwaltung, die für 1,5 Mil lionen Anwender gedacht ist! Im Übrigen wurde auch keine Machbarkeitsstudie – die nennt sich Proof of Concept – er stellt – sehr eigentümlich. Von Microsoft kommt die Software; die sind auch nicht eingebunden.

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Microsoft als Softwarelieferant nicht beratend eingebunden wurde sowie die Wartung und Weiterentwicklung der für „el la“ genutzten Cloudsoftware

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Mir sind häufig Probleme bei der IT-Einführung auch bei forumSTAR berichtet worden. Mir ist aber gerade gestern auch das Programm Word von Microsoft abgestürzt, und das gibt es, glaube ich, seit Mitte der Achtzigerjahre.

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Sein Anlagekriterium war, nur in Unternehmen zu investieren, die wenig Treibhausgase emittieren, und ließ ihn auf Dienstleister wie Microsoft und kleinere Internetunternehmen fokussieren.

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Sehr verehrte Frau Präsidentin, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren! Hitler wäre ein besserer Präsident als Obama – diese Aussa ge traf die Super-KI Tay von Microsoft nur wenige Stunden, nachdem sie am 23. März 2016 online ging. Sie verbreitete Hasskommentare und leugnete den Holocaust. Auch die zwei te Version, die am 30. März online ging, scheiterte und wur de noch am selben Tag vom Netz genommen.

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Um auf die Arbeitszeit und die Arbeitnehmer abzustellen: Auch da war die Situation eine ganz andere. Wir haben keine digitalisierten Arbeitsprozesse gehabt. Digitalisierung fand in der Form statt, dass man im Jahr 1994 als große Neuerung Microsoft Office auf 32 Disketten erwerben konnte. Das war der große Fortschritt im Jahr 1994, aber auch arbeitsmarkttechnisch lief alles anders als heute.

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Ob zu Romance Scamming, Bestellbetrug, falschen Microsoft-Mitarbeitern, Gefahren im Internet insbesondere für Kinder – „Kinder sicher im Netz“ –, BotNetzen, Cybermobbing, Phishing, Smartphone-Sicherheit oder zu Viren und Trojanern: Es gibt ganz viele, ganz spezielle Angebote. Man muss nicht noch zusätzlich etwas Eigenes schaffen und einen eigenen bürokratischen Apparat aufbauen. Das macht überhaupt keinen Sinn.

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Herzlichen Dank, Frau Präsidentin. – Frau Ministerin, wenn ich richtig informiert bin, haben Sie im Schulausschuss sinngemäß vorgetragen, dass Sie Apple und Microsoft nicht in die Markterkundung einbeziehen mussten, weil diese Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht arbeiten.

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Dann wiederhole ich es einfach noch einmal. – Im Schulausschuss sollen Sie sinngemäß vorgetragen haben, dass Sie Apple und Microsoft nicht in die Markterkundung einbeziehen mussten, weil diese Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht arbeiten. – Das ist noch keine Frage.

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Im Rahmen des Gesamtprozesses zur Digitalisierung an Schulen und auch im Rahmen der Markterkundung wurden zu unterschiedlichen Aspekten Gespräche mit Dritten geführt. Gesprächspartner waren: Apple, Deutsche Telekom Stiftung, Teach First Deutschland, Vodafone Stiftung, Microsoft, Montag Stiftungen, EDUCATION Y, Gesellschaft für Informatik, Landesanstalt für Medien, Vobis, Schulverwaltung Düsseldorf, Deutschland Sicher im Netz e. V. sowie Vertreter der Bergischen Universität Wuppertal.

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Wir finden auch wenig zeitliche Angaben, die ja eigentlich auch zu einer Strategie gehören. In Bezug auf Microsoft Office wird es ein bisschen konkreter. Als Datum für den Übergang zu LibreOffice oder anderen quelloffenen Codes wird der 14. Oktober 2025 genannt. Ansonsten finden sich allenfalls vage Zeitangaben für eine erste Evolution einzelner Einsatzszenarien oder Erprobungen.

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Open-Source-Software haftete lange etwas an, das vielleicht etwas für Überzeugte und etwas für eine Nische sei. Ich kann das nachvollziehen. Als ich mit 14 Jahren meinen ersten eigenen Rechner aufgesetzt habe und Microsoft Windows zu teuer fand, habe ich mir natürlich Linux besorgt. Es war allerdings ein bisschen nerdi, ein bisschen technikbegeistert, Linux dann auch selber umprogrammieren zu können. Trotzdem hat es auch fasziniert.

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Wenn wir uns beispielsweise anschauen, was mittlerweile im Back-end passiert ist, dann müssen wir feststellen: Microsoft Exchange wurde durch Open Exchange ersetzt. Der SharePoint in der Verwaltung wurde durch Nextcloud ersetzt. Wir haben den angesprochenen Matrix Messenger. Die Schnittstellen sind längst implementiert. Die E-Akte ist zukünftig mit den Open-Office-Anwendungen kompatibel. Insofern ist das, was hier als vermeintliche Kritik angesprochen wurde, längst erledigt, was man auch öffentlich nachvollziehen kann.

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Sorry, Herr Landtagspräsident! - Herr Kollege Knuth, dann gehe ich davon aus, dass wir in Zukunft Microsoft durch Dataport austauschen? Dataport wird in Zukunft Open-Sour

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Vielen Dank, Herr Kollege. - Sie ermöglichen mir damit ein stressfreies Wochenende. Denn ich hätte gern noch eine Information. In der Tat habe ich Zahlen dazu gelesen, was wir sparen, wenn wir Microsoft Office ablösen. Was ich nicht gelesen habe, was aber, wie ich finde, zu einem Konzept dazugehört, ist eine Antwort auf die Frage, was wir dann mit dem Geld machen. Sie haben gerade gesagt - vielleicht wissen Sie insoweit ein bisschen mehr als ich -, das Geld werde dafür eingesetzt, diese Strategie entsprechend umzusetzen. Ich hätte gern Genaueres dazu erfahren - das kann ich auch gern im Ausschuss platzieren -, wie hoch zum Beispiel der Schulungsaufwand ist. Schulungskonzepte kosten Geld. Dazu hätte ich gern etwas gelesen; aber vielleicht wissen Sie ja schon mehr als ich.

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Für die Einführung quelloffener Software sprechen Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit und natürlich auch Sicherheit. Die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern wie zum Beispiel Microsoft und deren Lizenzmodellen halten auch wir für problema

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Open-Source-Software kann heute bereits in bestehende Sicherheitslösungen integriert werden. Eigene Verschlüsselungsprogramme können beispielsweise direkt eingebunden werden. So lässt sich die Software maßgeschneidert an vorgegebenen Sicherheitsanforderungen ausrichten. Ein weiterer Vorteil von Open-Source-Software liegt in zumeist erheblich niedrigeren Anforderungen an die Hardware im Vergleich zu beispielsweise Microsoft-Produkten. Auch dies dürfte sich in der Tat unmittelbar auf den Haushalt der öffentlichen Verwaltungen auswirken.

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Aber auch in Sachen Datenschutz zeigen sich Probleme. In dem Bericht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die datenschutzkonforme Nutzung von Microsoft Office 365 derzeit noch strittig sei. Auch die Landtagsverwaltung hat die Fraktionen auf Datenschutzdefizite hingewiesen. Es sieht also insgesamt nicht gut aus.

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Gemeinsam mit dem Bund sollte überlegt werden, eigene digitale Kommunikationssysteme zu entwickeln, mit denen man unabhängig von Microsoft, Google und anderen amerikanischen Privatunternehmen Daten austauschen kann. Das kostet natürlich Geld, aber diese Kosten sind nichts im Vergleich zu den Kosten und Schäden, die deutschen Behörden, deutschen Forschungseinrichtungen und Unternehmen durch den Datendiebstahl der angloamerikanischen Digitalräuber entstehen.

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Für das Konsumentensegment, das überwiegend bei Streamingdiensten dominiert, wird aufgrund der steigenden Nachfrage ein Wachstum mit der höchsten Wachstumsrate von 14,6 Prozent im Prognosezeitraum erwartet durch Onlinevideostreaming-Dienste auf der ganzen Welt. Die Hauptakteure in diesem Sektor sind Facebook, Microsoft, Google, Apple, Dell, Intel, Lenovo, Equinix und einige andere.

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Für eine vernünftige Redundanz wird es sicher noch weitere Speicherorte geben. Ich habe noch keine Schlagzeile gelesen: „Harry Glawe und Christian Pegel verhandeln mit Sabine Bendiek, dem Microsoft-Chef in Deutschland“. Von Katja Natalia will ich hier gar nicht erst reden.